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695 Kommentare

Nahverkehr: BV Süd berät Mittwoch über geplante Neuerungen

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Hermann-Josef Hassel
Viele Routen, die jetzt zur Entscheidung stehen, hat es schon früher gegeben. Jetzt endlich hört man auf Bürger und Bürgervereine. Das Hildener Planungsbüro, dass diese jetzt zu ändernden „Böcke“ mit dem 3. Nahverkehrsplan zu verantworten hat, hat den Duisburger Entsc...Viele Routen, die jetzt zur Entscheidung stehen, hat es schon früher gegeben. Jetzt endlich hört man auf Bürger und Bürgervereine. Das Hildener Planungsbüro, dass diese jetzt zu ändernden „Böcke“ mit dem 3. Nahverkehrsplan zu verantworten hat, hat den Duisburger Entscheidungsträgern etwas vorgegaukelt. Man denke nur daran, dass die Strecke nach Uerdingen ganz eingestellt werden sollte. Heute finden Gespräche mit Krefeld statt, um die Linie 941 auf einen 30-Minuten-Takt umstellen zu können. Mit dem neuen Konzept, das auch zusätzlich in das bereits veröffentlichte Konzept Mitte positiv eingreift, ist man auf einem guten Weg.
Uwe Sander
Die Idee mit der Überarbeitung der Buslinien ist ein erster positiver Schritt. Was fehlt sind Quartier Buslinien die weitere Stadtteile erschließen müssen. Seit 60 Jahren gibt es die Bruchgraben und fehlt ein Quartier Bus. Da hier viele ältere Leute wohnen wäre diese Linie eine e...Die Idee mit der Überarbeitung der Buslinien ist ein erster positiver Schritt. Was fehlt sind Quartier Buslinien die weitere Stadtteile erschließen müssen. Seit 60 Jahren gibt es die Bruchgraben und fehlt ein Quartier Bus. Da hier viele ältere Leute wohnen wäre diese Linie eine echte Alternative. Auch eine Quartierslinie östlich des St. Anna Krankenhaus sollte man mit einbeziehen. Für eine weitere Quartier Linie müsste man Alt Wanheim und Angerhausen über die Wanheimer Strasse zur Kaiserswerher Strasse prüfen. In Rahm West fehlt auch eine Buslinie mit einem Verlauf nach Rahm S. Detaillierte Untersuchungen und vor allem Befragungen der Bürger könnten viel mehr Klarheit bringen.

Rückbau der alten B8 soll im zweiten Quartal 2025 beginnen

Michael B.
Das an so einem Schwachsinn überhaupt noch ein Gedanke und Geld verschwendet wird! Warum schaut sich das nicht mal einer vor Ort an?!? Die typische Bürokratie in diesem unseren Land, ich geh mal eben brechen….

Diskussion um Bauprojekt nördlich der Kalkumer Schlossallee

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Verena Dolphin
Düsseldorf braucht eine Wende in der Baupolitik und Stadtplanung. Die Stadt braucht neuen Wohnraum, aber es darf nicht sein, dass dafür immer wieder die immer weniger zur Verfügung stehenden Grünflächen zerstört werden sollen. Klimaschutz, Naturschutz und Wohnungsbau müssen Hand...Düsseldorf braucht eine Wende in der Baupolitik und Stadtplanung. Die Stadt braucht neuen Wohnraum, aber es darf nicht sein, dass dafür immer wieder die immer weniger zur Verfügung stehenden Grünflächen zerstört werden sollen. Klimaschutz, Naturschutz und Wohnungsbau müssen Hand in Hand gehen und dafür liegen die Lösungen auf der Hand. Nämlich die Nutzung der bereits erschlossenen, versiegelten Potenzialflächen im gesamten Stadtbereich, auch im Norden, zu nutzen. Nach eigenen Angaben der Stadt verfügt Düsseldorf über eine Reserve von fast 40.000 qm für Wohnungen auf bereits erschlossenen Flächen. Zusätzlich könnten mindestens 12.000 Wohnungen durch die Nutzung langfristig leerstehender Bürogebäude entstehen. Solange solche Reserven nicht ausgeschöpft sind, sollten wir die restlichen verbleibenden Grünflächen mit allen Mitteln schützen, damit Düsseldorf auch in Zukunft lebenswert bleibt.
Ute Rölkens
Unser Oberbürgermeister behauptet, der Düsseldorfer Norden muss auch mitmachen beim Wohnungsbau und Altenheim. Was ist denn mit Neueinbrungen? Sind wir damit nicht schon genug gestraft?
Waldemar M Fröhlich
DIe von der Planungsdezernentin und im übrigen auch vom OB Keller vorgetragene Behauptung, dass der Wettbewerbssieger wenig Fläche versiegelt ist nicht haltbar. Um die Grundwasserneubildung für die Brunnengalerien am Rhein zu schützen dürfen max. 40% versiegelt werden. Der Entwur...DIe von der Planungsdezernentin und im übrigen auch vom OB Keller vorgetragene Behauptung, dass der Wettbewerbssieger wenig Fläche versiegelt ist nicht haltbar. Um die Grundwasserneubildung für die Brunnengalerien am Rhein zu schützen dürfen max. 40% versiegelt werden. Der Entwurf geht bereits auf 50%. Sorry, da glaube ich den Abbildungen der Verwaltung auch nicht!
S. Brouwers
Danke für die ausgewogene Berichterstattung. So kann man sich selber eine Meinung bilden. Und deutlicher als auf dem Titelbild könnte der Kontrast nicht sein. Hier eine Meinung… In vielen Modellen waren die Pappbäume höher als die Benauung – Im echten Leben kann man...Danke für die ausgewogene Berichterstattung. So kann man sich selber eine Meinung bilden. Und deutlicher als auf dem Titelbild könnte der Kontrast nicht sein. Hier eine Meinung… In vielen Modellen waren die Pappbäume höher als die Benauung – Im echten Leben kann man das was kommt schon in der Verweyenstraße bewundern. Frau Zuschke fordert Sachlichkeit, geht aber bis heute auf keine der Fragen und Sorgen in der Sache ein: – Es gibt immer mehr Überschwemmungen, wie ist sicher gestellt, dass die starke Versiegelung so nah am Rhein und anderen Gewässern nicht zu Überschwemmungen führt? Wer zahlt die Schäden, wenn bei Starkregen noch mehr Keller voll laufen weil die Kanalisation die Wassermassen nicht aufnehmen kann? – Es gibt seit 20 Jahren kein sinnvolles Verkehrskonzept. Wie kommen tausende mehr in die Stadt und zurück? Denn es wird auch im Duisburger Süden im großen Umfang gebaut. – Wie kommen allein über 1.000 zusätzliche Schüler und Lehrer einer neuen Gesamtschule neben dem TFG morgens her? Und wenn der Bedarf für ganz Düsseldorf ermittelt wurde, warum dann eine Gesamtschule im äußersten Norden? Wird die Parksituation so geregelt wie bei der Fachhochschule – nämlich zu Lasten aller Anwohner? – Und gibt es schon einen Plan für die restliche Infrastruktur? Oder müssen wir erst wieder neue Kindergärten, Ärztehäuser und Altenheime bauen und dann wieder Wohnraum? – Gibt es einen Gesamtplan? Denn auch die Diakonie will ja u.a. noch die Kalkumer Seen zubauen. – Wie soll die Luft sich in immer heißeren Sommern abkühlen und die Luft sich austauschen (besonders im schon von Flugzeugabgasen belasteten Norden), wenn die Freiflächen 5-Stöckig zugebaut sind? – Warum werden statt Naturzerstörung nicht jede Menge leerer Büros umgebaut, versiegelte Flächen genutz, flache Supermärkte etc. überbaut und brach liegende Projekte fertig gestell? Mit Fördermitteln können daraus viel schneller bezahlbare Wohnungen IN der Stadt entstehen, die jetzt gebraucht werden – nicht erst in 5-10 Jahren, wenn die Bevölkerung gar nicht mehr so stark wächst. Andere Städte entsiegeln Flächen fürs Klima und wir zerstören Ackerflächen?! Das politische Schaulaufen, das Bürgerbeteiligung genannt wird hat niemals den Sinn der Bebauung an sich hinterfragt Es wollen noch nicht einmal alle Besitzer ihre Flächen abgeben oder „umverteilt“ werden. Statt Antworten wurden 250.000€ Steuern für einen Architekten-Wettbewerb ausgegeben. Wo genau ist da die Bürgerbeteiligung? Polemisch gefragt: Dürfen wir mitentscheiden welche Farbe das riesige Parkhaus für die „verkehrsfreien“, 5-geschossigen Häuser bekommt? Kein Wunder, dass die Leute verärgert und politikverdrossen sind und sich fragen, warum so offensichtlich gegen das Wohl der Mehrheit der Menschen im Norden geplant wird und wer statt dessen davon profitiert. Die Natur und die Anwohner nicht. All diese Fragen wurden von den Baubefürwortern der CDU (und auch der SPD) bis heute nicht sachlich beantwortet. Im Gegenteil, Kritiker wurden nicht überzeugt, sondern als unsozial oder egoistisch dargestellt. Aber das ist in Ordnung. Viele von uns hätten – ganz egoistisch – gern eine lebenswerte Umwelt für uns und unsere Kinder.

Diskussion um Standort der Post in Kaiserswerth

10 Kommentare

Heinz-Otto Hoesen
Immer das selbe die Post 🏤 soll da bleiben wo sie ist ich kenne das schon seit über 60 Jahren.
Holger Hendricks Antwort
Daran hatte ich auch schon gedacht, als ich zufällig vor 2 Wochen von der Schließung erfuhr. Wurde/ wird bis heute schlecht bis gar nicht kommuniziert. An der Buchhandlung gibt es Parkplätze und sie liegt relativ zentral und auch nicht mitten in der Altstadt. Da käme jeder gut hi...Daran hatte ich auch schon gedacht, als ich zufällig vor 2 Wochen von der Schließung erfuhr. Wurde/ wird bis heute schlecht bis gar nicht kommuniziert. An der Buchhandlung gibt es Parkplätze und sie liegt relativ zentral und auch nicht mitten in der Altstadt. Da käme jeder gut hin. Zu Fuß, Fahrrad und Auto!
Christian Deneke
Ein Beispiel der Unfähigkeit in unserem Land rechtzeitig zu reagieren und dabei an seine Bürger zu denken. Wohin sind denn eigentlich die Postangestellten der ersten Etage gezogen? Was passiert mit den Postfächern? Als Mieter (Unternehmer) eines Postfaches sind wir bis heute nich...Ein Beispiel der Unfähigkeit in unserem Land rechtzeitig zu reagieren und dabei an seine Bürger zu denken. Wohin sind denn eigentlich die Postangestellten der ersten Etage gezogen? Was passiert mit den Postfächern? Als Mieter (Unternehmer) eines Postfaches sind wir bis heute nicht informiert worden. Das Vergessen, dass für uns auch Handlungsbedarf bestehen könnte (u.a. Änderungen in Dokumenten, Informationen an Kunden), führt uns wieder zu Satz 1.
Claudia Peuker-Sjögren
Die Postfiliale ist immer gut besucht, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten die Anliegen freundlich und zügig. Es muss dringend eine neue Postfiliale in Kaiserswerth ab Januar her, man kann ja nicht erst mit Bus oder Bahn bis sonstwohin fahren müssen. Wenn die Schließu...Die Postfiliale ist immer gut besucht, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten die Anliegen freundlich und zügig. Es muss dringend eine neue Postfiliale in Kaiserswerth ab Januar her, man kann ja nicht erst mit Bus oder Bahn bis sonstwohin fahren müssen. Wenn die Schließung der Diakonie-Buchhandlung wirklich nicht abgewendet werden kann, wäre die dortige Ansiedelung der Post prima.
juttabaumgarten64@gmx.de
Der Standort „Buchhandlung“ wäre perfekt
Margit Reif
Postfiliale zu- ich meine, in Kaiserswerth muss es eine Filiale geben, denn im großen Umfeld ist diese Post die einzige, wo sich viele Postangelegenheiten erledigen lassen. Es gibt ja auch viele ältere Menschen, die nicht mehr so weit gehen bzw fahren können. Die Buchhandlung wär...Postfiliale zu- ich meine, in Kaiserswerth muss es eine Filiale geben, denn im großen Umfeld ist diese Post die einzige, wo sich viele Postangelegenheiten erledigen lassen. Es gibt ja auch viele ältere Menschen, die nicht mehr so weit gehen bzw fahren können. Die Buchhandlung wäre ein super neuer Standort!
A. Bisling
Wenn sich nichts Zentraleres findet, wäre der Buchladen-Standort doch eine Alternative, bevor es gar keine Post mehr gibt. Aber wenn es hier weiterhin keine Postbank-Angebote gibt (z. B. Kontoauszugsdrucker und Geldabholung), kann man sich die gesamte Post sparen. Dann reicht ein...Wenn sich nichts Zentraleres findet, wäre der Buchladen-Standort doch eine Alternative, bevor es gar keine Post mehr gibt. Aber wenn es hier weiterhin keine Postbank-Angebote gibt (z. B. Kontoauszugsdrucker und Geldabholung), kann man sich die gesamte Post sparen. Dann reicht ein Briefkasten und, wie in Lohhausen, eine Ausgabestelle für Pakete und Briefmarken. Ich werde nach ca. 50 Jahren als Postbankkunde diese verlassen.
Werner Strophff
Der Vorschlag von Iris Brinker ist gut, die Postfiliale in das Gebäude der Kaiserswerther Buchhandlung zu verlegen. Mit freundlichen Grüßen Werner Strophff
Schmitz,Gerd Antwort
Leider für die ältere und teilweise gehbehinderte Bevölkerung von Altkaiserswerth sehr schlecht zu erreichen!
Iris Brinker
Leider ist beabsichtigt, dass zum Ende dieses Jahres die Diakonie Buchhandlung in Kaiserswerth schließen wird. Das wären doch dann hervorragend neue Räume für die Post. Und Parkplätze gibt es dort endlich dann auch einmal.

St. Martinsumzug in Angermund lockte zahlreiche Besucher an

Gabi Laatsch
Wunderbar, das die Tradition so 👍 gehalten wird. Ich erinnere mich als Kind und später mit meiner Tochter zahlreiche Umzüge besucht habe. Unser war der im Gelände der Universität Düsseldorf an der Moorenstraße. Von klein an mit 6 Monaten in der Trage und später als Kinder -und S...Wunderbar, das die Tradition so 👍 gehalten wird. Ich erinnere mich als Kind und später mit meiner Tochter zahlreiche Umzüge besucht habe. Unser war der im Gelände der Universität Düsseldorf an der Moorenstraße. Von klein an mit 6 Monaten in der Trage und später als Kinder -und Schulgartenkind. Das Gripchen und anschließend zur Großmutter mit heißem Tee und Kakao war wunderschön.

Missglückter Start der Sharing-Stationen in Kaiserswerth

ASB-Heymann Bau-GmbH
Für Autos fallen KFZ-Steuer an, für Fahrräder nicht. Die Infrastruktur für Fahrräder wird auch von der KFZ Steuer finanziert. Warum also, soll für einen überdachten Stellplatz für Fahrräder keine Gebühr anfallen.. Das wilde Abstellen der Fahrräder und E-Bikes ist ein absolutes i...Für Autos fallen KFZ-Steuer an, für Fahrräder nicht. Die Infrastruktur für Fahrräder wird auch von der KFZ Steuer finanziert. Warum also, soll für einen überdachten Stellplatz für Fahrräder keine Gebühr anfallen.. Das wilde Abstellen der Fahrräder und E-Bikes ist ein absolutes ignorantes Verhalten, zugleich wird den Autofahren das Selbe vorgehalten. Warum werden auch Fahrradwege nicht benutz? Ebenfalls finanziert von der KFZ – Steuer! Kontrollen mit Verwanungsgledern wären hier auch mal angebracht – und nicht nur bei den Autofahrern

Ideen für das Stahlgerüst an der Hochwasserschutzmauer

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Rolf Wagner
Idee für das Stahlgerüst an der Hochwasserschutzmauer: -Mauer isolieren -Asphalt beseitigen -Stahlgerüst mit engmaschigem Draht verschweißen -Substrat einfüllen -Mauerpflanzen einsetzen / auch in Form einer Botschaft.
Astrid Bisling
Auch die neue Plane sieht wieder primitiv- unschön aus u. wird nicht lange halten. Vielleicht kan man als Übergangslösung schmale rechteckige Kübel vor das Gerüst stellen u. diese mit winterharte Rankpflanzen (Kletterhortensien, Efeu, Knöterich o.ä.) bepflanzen. Das sieht hübsch...Auch die neue Plane sieht wieder primitiv- unschön aus u. wird nicht lange halten. Vielleicht kan man als Übergangslösung schmale rechteckige Kübel vor das Gerüst stellen u. diese mit winterharte Rankpflanzen (Kletterhortensien, Efeu, Knöterich o.ä.) bepflanzen. Das sieht hübsch aus u. verdeckt das Gerüst.
Brinker Iris
Ein absurder Rückbau der B8N zwischen Huckingen und Kaiserswerth verursacht vermutlich unnötig sehr hohe Kosten. An der Stelle würden Blumenkübel, die auf der Straße platziert werden, schon zur Entschleunigung führen. Aber das ist vermutlich zu einfach und zu Kostengünstig. Diese...Ein absurder Rückbau der B8N zwischen Huckingen und Kaiserswerth verursacht vermutlich unnötig sehr hohe Kosten. An der Stelle würden Blumenkübel, die auf der Straße platziert werden, schon zur Entschleunigung führen. Aber das ist vermutlich zu einfach und zu Kostengünstig. Dieses Geld könnte gespart und in eine neue Mauer Lösung investiert werden. Schade, dass bei solchen Fragestellungen die Bevölkerung nicht mehr involviert wird. es sind unsere Steuergelder, die dort eingesetzt werden.
Dr. Dr. Marianne Hagen
Die Stadt Düsseldorf hätte eine Spundwand vor die Hochwasserschutzmauer setzen müssen. Das wäre eine definitive Lösung gewesen. Das Gerüst zu bauen war überflüssig überflüssig und stellt eine Verschwendung von Steuergeldern da, da es nur eine provisorische Lösung darstellt.