Ich habe mich gefreut über die Wiederbelebung der Druckversion. Habe die Gelegenheit genutzt und am letzten Donnerstag in Rahm die ganz frische Druck-Version für meine Tante[ 88 Jahre, die keine online Version nutzen konnte] mitgenommen. Sie hat sich sehr gefreut, dass sie jetzt...Ich habe mich gefreut über die Wiederbelebung der Druckversion. Habe die Gelegenheit genutzt und am letzten Donnerstag in Rahm die ganz frische Druck-Version für meine Tante[ 88 Jahre, die keine online Version nutzen konnte] mitgenommen. Sie hat sich sehr gefreut, dass sie jetzt wieder Nordbote lesen kann.
Dankeschön.
Sascha·
Auch wenn ich die Emails sehr mag, so gefällt mir die online Print Ausgabe doch auch sehr gut. Vielen Dank dafür!
Ich bin erstaunt wie negativ der Markt dargestellt wird und nur die Autos ein Problem sein sollen. Auch dir „Ausbreitung“ des Wunderhauses – mit einem engagierten Betreiber – kann ich nicht verstehen. Wir gehen hier oft spazieren und sehen das alles nicht als Problem....Ich bin erstaunt wie negativ der Markt dargestellt wird und nur die Autos ein Problem sein sollen. Auch dir „Ausbreitung“ des Wunderhauses – mit einem engagierten Betreiber – kann ich nicht verstehen. Wir gehen hier oft spazieren und sehen das alles nicht als Problem. Wir sehen auch niemanden auf der Mittelinsel flanieren – wozu auch. Man sitzt hier schön und kommt gut auf die andere Seite. Das grundsätzlich bald mal etwas zukunftsweisendes schnell umgesetzt werden sollte ist davon unbenommen. Aber bis dahin gehen wir sicher noch 10 Jahre hier spazieren.
A.Bisling·
Ich denke, der Kaiserswerther Markt muss
endlich für kreisenden Autoverkehr, u. Parkplatzduche gesperrt werden. Es gibt genügend Beispiele in D u. NL wo dies für alle ein Gewinn wäre. Radfahrer, Fußgänger u. Gastronomie hätten ausreichend Platz. Ein paar Anwohner -Parkplätze u....Ich denke, der Kaiserswerther Markt muss
endlich für kreisenden Autoverkehr, u. Parkplatzduche gesperrt werden. Es gibt genügend Beispiele in D u. NL wo dies für alle ein Gewinn wäre. Radfahrer, Fußgänger u. Gastronomie hätten ausreichend Platz. Ein paar Anwohner -Parkplätze u. einige Plätze vor Arztpraxen u. Stadtbücherei ( auch so kennzeichnen) , die zeitlich ca. 1 Std. mit Parkscheibe
begrenzt sind, wären sinnvoll. Diese Vorschläge hat es schon zu OB Erwins Zeiten gegeben u. in Planungen danach ebenso. Damals haben CDU u. FDP u. einige Geschäftsleute dies verhindert.
Rainer Peters·
Generationenwechsel und schlechte Rahmenbedingungen durch Onlinehandel u.ä. machen es dem (örtlichen) Einzelhandel ohnehin schwer, sich zu behaupten. Wenn dann noch fehlende Aufenthaltsqualität dazukommt, wird es problematisch. Genau dieses Problem ist in Kaiserswerth seit vielen...Generationenwechsel und schlechte Rahmenbedingungen durch Onlinehandel u.ä. machen es dem (örtlichen) Einzelhandel ohnehin schwer, sich zu behaupten. Wenn dann noch fehlende Aufenthaltsqualität dazukommt, wird es problematisch. Genau dieses Problem ist in Kaiserswerth seit vielen Jahren latent und schlägt nun immer sichtbarer durch. Wenn es nicht gelingt, dem Zentrum – dem Kaiserswerther Markt – eine deutliche Attraktivitätssteigerung zukommen zu lassen, ist ein Abwärtstrend weiter programmiert. Und das Problem des Markts ist nun einmal das Auto – Parken und Parksuchverkehr. Und das hat nichts mit Ideologie zu tun, wie manche weismachen wollen. Es wird Zeit, dass die Mehrheit der Bezirkspolitik und Teile des Einzelhandels sich endlch von der Vorstellung verabschieden, ein städtebaulich etwas aufgemöbelter Parkplatz rund um die Insel sei eine nachhaltige Lösung. Wie schon öfter gesagt, ich kenne niemanden, der nach Kaiserswerth mit dem Auto fährt in der Erwartung, am K’werther Markt einen Parkplatz zu bekommen. Er wird dies allenfalls als Glücksfall wahrnehmen, wenn er wider besseres Wissen dort suchend hinfährt und zufällig Erfolg hat. Wenn ich allerdings höre, wie vor Kurzem die Studie von Studenten zum Kaiserswerther Zentrum von örtlichen Politikern einfach abgebügelt wurde, dann muß Kaiserswerth anscheinend erst einmal richtig veröden und zum Sanierungsfall werden. Vielleicht regt der sich nun abzeichnende Negativtrend im Einzelhandel aber den ein oder anderen zu neuem Nachdenken an.
Peter Lancashire·
Der Parksuchverkehr wäre erfolgreicher, wenn Parkdauer eingeschränkt wäre, z.B. durch Parkuhren. Eine Stunde reicht. Das würde auch die Laden unterstützen. Dauerparker blockieren alles. Ich habe diesen Vorschlag die herumstehende FDP-Leute vor zwei Wochen untergebreitet. Die ver...Der Parksuchverkehr wäre erfolgreicher, wenn Parkdauer eingeschränkt wäre, z.B. durch Parkuhren. Eine Stunde reicht. Das würde auch die Laden unterstützen. Dauerparker blockieren alles. Ich habe diesen Vorschlag die herumstehende FDP-Leute vor zwei Wochen untergebreitet. Die vertreten auch die Interesse der Ladenbesitzer. Die Idee scheint neu zu sein.
Parken funktioniert nur wenn es streng geregelt wird, am besten nirgendwo kostenlos ist. Die Parkplätze sind viel wert. Deswegen gibt’s immer wieder Streit.
Gabi Laatsch··Antwort
Der Leerstand Café werthvoll zeichnete sich lange ab. der Inhaber hat was Anderes gekauft. grosses lokal,eine Haltestelle weiter. es wird sicher ein Wohnhaus gebaut. er war sehr gut,vor allem der Koch und angemessene Preise. Wunderhaus macht sich breit. Es fehlt eine Drogerie wie...Der Leerstand Café werthvoll zeichnete sich lange ab. der Inhaber hat was Anderes gekauft. grosses lokal,eine Haltestelle weiter. es wird sicher ein Wohnhaus gebaut. er war sehr gut,vor allem der Koch und angemessene Preise. Wunderhaus macht sich breit. Es fehlt eine Drogerie wie Rossmann oder DM. Ein Postamt usw. Kaiserswerth wird sterben. Aber es soll ja ein Supermarkt kommen am Parkplatz Nähe Rhein. Erstmal Marktplatz zumachen mit Schranke, dass die kurverei aufhört. nur gucken oder Drei Brötchen kaufen. nur Anwohner sollten rein. Die anderen bitte via per pedes oder Velo 😄👍
Gabi Laatsch··Antwort
genau. viele PKWs fahren und kutschieren Rum. Luft verpestet. bei den Grünen schon moniert. wollen was machen. FDP blockiert😕🙃.
Parkplätze raus aus dem Dorf. siehe Niederlande. Ammersfoort . Deutschland hinkt in allem hinterher.
Horst Woeckner·
Wenn der Kaiserswerther Markt für viele Zwecke (Prozessionen, Bürgermärkte, einfach nur Flanieren, usw.) genutzt werden soll, bleibt nur eine bodenebene Lösung. Ansonsten bleibt er eben nur eine den Parksuchverkehr regulierende Insel.
G.B.·
Ich wünsche mir, dass der Parksuchverkehr eingedämmt wird. Außerdem sollten die Bürgersteige und die Mittelinsel neu und fußgängerfreundlich saniert werden.
Aktuell sorgen parallele Schreiben und Infoveranstaltungen der Deutschen Glasfaser für Irritationen. Auf Anfrage dort wurde mir mitgeteilt, dass man ein eigenes Glasfasernetz verlegen möchte, sofern 33% der Haushalte (für Angermund wären das etwa 1.000 Anträge) sich für einen kos...Aktuell sorgen parallele Schreiben und Infoveranstaltungen der Deutschen Glasfaser für Irritationen. Auf Anfrage dort wurde mir mitgeteilt, dass man ein eigenes Glasfasernetz verlegen möchte, sofern 33% der Haushalte (für Angermund wären das etwa 1.000 Anträge) sich für einen kostenlosen Anschluss entscheiden würden. Hierbei ist allerdings der Abschluss eines Tarif-Vertrages mit der Deutschen Glasfaser für 24 Monate nötig – anders als bei düsselfibre. Sollte düsselfibre vor der Deutschen Glasfaser anfangen zu bauen, würde kein eigenes Netz mehr gelegt. Es hört sich also nach Wettrennen an….
Hoffentlich drängen die Kommunalpolitiker darauf, auf der Brücke eine Tramverbindung zwischen Duisburg und Krefeld einzurichten, damit Duisburg endlich wieder eine linksrheinische Straßenbahnanbindung bekommt.
Ihr Netten von Redaktion Nord-Bote.Ich bin praktizierender Duisburger + Ehrenvorsitzender Verband Duisburger Bürgervereine e. V.. Für mich bedeutet eure Arbeit, Info’s aus dem Süden aus erster Hand.Danke.
Lieben Dank für den ausführlichen Artikel zum Buch! Wer sich für das Buch interessiert, kann es zum Preis von 20€ entweder bei den lokalen Verkaufsstellen des Huckinger Bürgervereins (https://huckingen.de/veroeffentlichungen/) oder im Onlineshop des Vereins (https://huckingen.de/...Lieben Dank für den ausführlichen Artikel zum Buch! Wer sich für das Buch interessiert, kann es zum Preis von 20€ entweder bei den lokalen Verkaufsstellen des Huckinger Bürgervereins (https://huckingen.de/veroeffentlichungen/) oder im Onlineshop des Vereins (https://huckingen.de/shop/) erwerben. Bei Bestellung über den Onlineshop fallen Versandkosten an. Die Einnahmen gehen als Spende an den Huckinger Bürgerverein. Viele Grüße, Dietmar Ahlemann
Es soll ja nicht nur der Querschnitt der Auto-Fahrbahn verschmälert werden. Auch der kombinierte Rad- und Gehweg auf einer Straßenseite soll entsiegelt und zurückgebaut werden. Der Seitenbereich auf der anderen Seite soll weitgehend unverändert bleiben. Der Weg ist heute schon zu...Es soll ja nicht nur der Querschnitt der Auto-Fahrbahn verschmälert werden. Auch der kombinierte Rad- und Gehweg auf einer Straßenseite soll entsiegelt und zurückgebaut werden. Der Seitenbereich auf der anderen Seite soll weitgehend unverändert bleiben. Der Weg ist heute schon zu schmal für einen gemeinsamen Weg für Fußgänger und Radfahrer in nur einer Rictung. Die geltende Gesetzeslage erfordert eine deutlich größere Breite. Den Radverkehr in beiden Richtungen kann dieser seitliche Weg unmöglich aufnehmen. Hier eine Benutzungspflicht in beiden Richtungen anzuordnen ist erst recht nicht zulässig und würde mit Sicherheit weggeklagt werden.
Da von den Städten Duisburg und Düsseldorf auch eine Radschnellverbindung zwischen beiden Städten geplant wird, muss hier eine andere Lösung her. Zu diesem Thema sieht sich die Autobahn-GmbH aber nicht in der Verantwortung, ihre Aufgabe sei nur die Ausgleichsmaßnahme für den Neubau der B 8 n zu schaffen. Hier seien die Städte selbst gefragt – und die hüllen sich dazu in Schweigen.
Rolf Wagner·
Wo und bei wem soll ein Umdenken beginnen?
Die B 8 neu war schon umstritten genug. Das Konzept war aber ganzheitlich, inklusive Rückbau B8 alt. Wegen eines Geschäftes, dass auf autofahrende Kund*innen angepasst ist,die ganze Diskussion? Außerhalb der Geschäftszeiten werden von i...Wo und bei wem soll ein Umdenken beginnen?
Die B 8 neu war schon umstritten genug. Das Konzept war aber ganzheitlich, inklusive Rückbau B8 alt. Wegen eines Geschäftes, dass auf autofahrende Kund*innen angepasst ist,die ganze Diskussion? Außerhalb der Geschäftszeiten werden von immer noch Höchstgeschwindigkeiten von einzelnen „freiheitsliebenden“ Individualisten erzielt und ganztags auch diese Straße als Abkürzung Wittlaer B 288 / Huckingen genutzt. Beschilderung als Fahrradstraße wäre recht günstig und allen Seiten zuzumuten.
Franz-Josef Vogel·
Wäre es nicht möglich, die teilweise recht unebenen Rad-und Fußwege zu entfernen und durch von der Fahrbahn abzugrenzende seitliche Bereiche zu ersetzen.
Adelsbach Marion·
Der Rückbau ist völlig sinnfrei. Ich habe diesbezüglich auch mal eine Mail an unseren Mann im Bundestag geschrieben. Es geht ja hier nicht nur um den konkreten Fall sondern auch um das Prinzip der Prüfung alter Entscheidungen, die nicht um jeden Preis umgesetzt werden sollten.
Uwe Sander·
Ich setzte noch mal ein nettes Schmankerl oben drauf, vielleicht müsste dieses zeitnah im ZDF Ländermagazin, unter dem Titel „Hammer der Woche“ gesendet werden!!!!
Unsere sogenannten Volksvertreter werden vermutlich immer mehr und mehr zunehmend vom Lobbyismus beeinflusst!!!!
Hugo Ebner·
Hallo!
Gehts eigentlich noch dümmer, so eine „geplante Verschwendung“ habe ich noch nicht erlebt.
Da zeigt sich wieder mal was von den „gewählten Vertretern“ zu halten ist.
Es ist einfach nicht zu fassen!!!
Gerhard Gummersbach·
Ich habe bis heute nicht verstanden warum man die alte B8 nicht so gelassen hat wie Sie damals war.
Und die B8n so wie jetzt danebengebaut hat.
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