Gegen den „Rückbau der alten B8“: Vereine bitten Wüst um Unterstützung
8 Kommentare
J. Oestreich
Ein Rückbau wäre wirklich eine Steuerverschwendung. Sowas müsste man an „Mario Bath deckt auf “ weiterleiten.
Uwe Sander
Der Rückbau der alten B8 ist für mich ein Beispiel von Steuergeldverschwendung.
Der Engpass südlich der Zufahrt der A524 war ein bauliche Fehlplanung und der Bauumsetzung.
Wenn der U79 ein SEV stattfindet müssen die Busse auf die BAB und die B8n fahren.
Die Einmündung an Froschen...Der Rückbau der alten B8 ist für mich ein Beispiel von Steuergeldverschwendung.
Der Engpass südlich der Zufahrt der A524 war ein bauliche Fehlplanung und der Bauumsetzung.
Wenn der U79 ein SEV stattfindet müssen die Busse auf die BAB und die B8n fahren.
Die Einmündung an Froschenteich mit der LZA sollte man besser in einem Kreisverkehr umbauen.
So könnte die Busse des SEV der U79 auch auf der alten B8 fahren.
Beide Haltestellen für den SEV müssten wir Heute teilweise vor die Gaststätte positioniert werden.
Das Befahren vor dem Umbau an der A524 war am Froschenteich ein enormer Zeitverlust um die SEV Haltestelle an der Zufahrt B8n zu bedienen.
Hier müssen alle politischen Entscheidungsträger und Betreiber schnellstens handeln und den alten Zustand wiederherzustellen, sowie beide SEV Halte dauerhaft an der Gaststätte Froschenteich zu positionieren.
Für Fussgänger und Radfahrer ist 2 x Überqueren ist eine Fehlplanung.
Es muss dringend der alten Zustand wie früher wiederhergestellt werden, bei nicht so langen Wartezeiten wie früher.
Norbet Micken
Ich teile die Argumente voll und ganz: der Rückbau ist völlig überflüssig, da die intakte Verbindung zum Froschenteich schon weniger genutzt wird und nur den Zugang zu den Anliegern und den Besuchern des Apfelparadieses und demm Gartencenter aufrechterhält .
Das Geld wird an ande...Ich teile die Argumente voll und ganz: der Rückbau ist völlig überflüssig, da die intakte Verbindung zum Froschenteich schon weniger genutzt wird und nur den Zugang zu den Anliegern und den Besuchern des Apfelparadieses und demm Gartencenter aufrechterhält .
Das Geld wird an anderer Stelle dingender gebraucht.
Ruth Steinacker
Es müsste dringend etwas bei den strassenbegleitenden Radwegen auf Düsseldorfer Seite getan werden – besonders der Weg in Richtung Süden.
Michael Brödel
Man könnte mit einem Teil des eingesparten Geldes z.B. die völlig marode Strecke zwischen Angermund und der B8 sanieren, wo schon die Randstreifen abbrechen bzw. absacken und echte Gefahrenstellen vorhanden sind.
Hans Wilhelm Skotarczyk
Selbst wenn die alte B8 entwidmed wird bleibt Sie Stadtstraße und noch wichtiger „Anliegerstraße“ und nicht Anwohnerstraße ! Also jeder der sich im Apfelparadies etwas ansehen möchte darf „durchfahren“.
Einen Planfestellungsbeschluß zu ändern ist ein sehr...Selbst wenn die alte B8 entwidmed wird bleibt Sie Stadtstraße und noch wichtiger „Anliegerstraße“ und nicht Anwohnerstraße ! Also jeder der sich im Apfelparadies etwas ansehen möchte darf „durchfahren“.
Einen Planfestellungsbeschluß zu ändern ist ein sehr aufwendiges Verfahren.
Aber man kann die Autobahn GmbH bitten den Ausbau auf unbestimmte Zeit zu verschieben.
Per Gesetz ist die Autobahn GmbH zwar verpflichtet den Planfeststellungsbeschluß umzusetzen aber die Ausführung könnte erst 2050 erfolgen.
Erich Szelersky
Ich halte den Rückbau für so überflüssig wie einen Kropf. Heut schon muss man auf dem Weg zum Apfelparadies durch den künstlich geschaffenen Engpass am Heidberg. Hier wird eine neue Gefahrenstelle geschaffen, und dies ohne Not und dann auch noch in Zeiten, in denen das Geld für d...Ich halte den Rückbau für so überflüssig wie einen Kropf. Heut schon muss man auf dem Weg zum Apfelparadies durch den künstlich geschaffenen Engpass am Heidberg. Hier wird eine neue Gefahrenstelle geschaffen, und dies ohne Not und dann auch noch in Zeiten, in denen das Geld für dringend benötigte Straßenbaumaßnahmen zur Beseitigung von Schlaglöchern fehlt. Das kommt mir wie ein Schildbürgerstreich vor.
Erich Szelersky
Dr. Hans-Otto Schenk
Selten haben wir Duisburger Bürger Gelegenheit, Pläne zu Stadtentwicklung und Straßenbau nach ihrem Grad zwischen Vernunft und Unvernunft so leicht zu beurteilen wie bei dem (seit Jahren) geplanten kostspieligen „Rückbau“ der alten B 8 zwischen Huckingen und Froschent...Selten haben wir Duisburger Bürger Gelegenheit, Pläne zu Stadtentwicklung und Straßenbau nach ihrem Grad zwischen Vernunft und Unvernunft so leicht zu beurteilen wie bei dem (seit Jahren) geplanten kostspieligen „Rückbau“ der alten B 8 zwischen Huckingen und Froschenteich auf 4,75 Meter Fahrbahnbreite. Hier genügt eine einfache Ortsbesichtigung, um festzustellen, dass die relativ geringe Nutzung der vorhandenen, völlig intakten Straße keinerlei Behinderung der Mobilität verursacht. Der automobile Fernverkehr zwischen Düsseldorf und Duisburg wird längst über die A 59 abgewickelt. Eher hat der Straßenumbau an der Huckinger Autobahnzufahrt eine zusätzliche Verkehrsbehinderung geschaffen. Man darf gespannt sein, wer mit mit welchem sachlichen Argument die Geldverschwendung für einen derart sinnarmen „Rückbau“ weiterhin rechtfertigen wird.