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695 Kommentare

Es werde Licht in Angermund

M. Müller
Betr.: Neue Straßenlaternen in Angermund Bei einigen Anwohnern mag es durchaus der Fall sein, dass es durch die neuen Straßenlaternen im Schlafzimmer heller als sonst ist, was vielleicht als unangenehm empfunden wird. Die Bürgersteige und auch die auf der Straße stehen Autos, wer...Betr.: Neue Straßenlaternen in Angermund Bei einigen Anwohnern mag es durchaus der Fall sein, dass es durch die neuen Straßenlaternen im Schlafzimmer heller als sonst ist, was vielleicht als unangenehm empfunden wird. Die Bürgersteige und auch die auf der Straße stehen Autos, werden gut angestrahlt. Bei sehr vielen Häusern ist es aber jetzt so, dass die Grundstücke mit den z.B. darauf stehenden Garagen nun im dunkeln liegen und nicht mehr mit beleuchtet werden, was den Leuten, die in der Nacht ihr Unwesen treiben, sehr entgegen kommen kann!! Ich hoffe, dass das nicht der Fall ist!

Der Kaiserswerther Markt – Mittelpunkt im Ort und auch in der Diskussion über Leerstände und Stadtbildpflege

Beate Bongartz
Ich schließe mich auch gerne der Meinung von Frau Laatsch an . Wunderhaus, nein Danke! Das Warenangebot in Kaiserswerth ist viel zu einseitig geworden. Dekoartikel, Kleidung…..Wo bleiben denn da die Alltagsartikel? Ich persönlich vermisse unser kleines „Straussenkaufhaus“ immer n...Ich schließe mich auch gerne der Meinung von Frau Laatsch an . Wunderhaus, nein Danke! Das Warenangebot in Kaiserswerth ist viel zu einseitig geworden. Dekoartikel, Kleidung…..Wo bleiben denn da die Alltagsartikel? Ich persönlich vermisse unser kleines „Straussenkaufhaus“ immer noch sehr. Für jede „Kleinigkeit“ muss man mit der U-Bahn oder mit dem Auto fahren, oder Online kaufen. Echt traurig!

Antwort zum Rückbau der B 8alt aus dem Verkehrsministerium ist „enttäuschend“

13 Kommentare

C. Bednarski Antwort
Während SPD, CDU und FDP versucht haben den Rückbau zu verhindern, hier zur Erinnerung eine Anfrage von Waldemar M. Fröhlich (Grüne) in der Bezirksvertretung 5 vom 28.05.2019. Man kann unschwer erkennen, dass er hier für einen schnellen Rückbau plädiert: „Die B8n ist im Ver...Während SPD, CDU und FDP versucht haben den Rückbau zu verhindern, hier zur Erinnerung eine Anfrage von Waldemar M. Fröhlich (Grüne) in der Bezirksvertretung 5 vom 28.05.2019. Man kann unschwer erkennen, dass er hier für einen schnellen Rückbau plädiert: „Die B8n ist im Verlauf durch den Düsseldorfer Norden längst gebaut und vor kurzem wurden die Anschlüsse auf Duisburger Stadtgebiet an die B 288 und BAB 59 sowie BAB 524 ebenfalls fertig gestellt. Mit dem Bau dieser Straße wurde das Ziel verfolgt, die entlang der B 8 liegenden Stadtteile Wittlaer, Kaiserswerth und Lohausen vom steigendem PKW-Verkehrsaufkommen zu entlasten und somit die Lebens- und Umweltsituation im Düsseldorfer Norden zu verbessern. Teil der 2008 erteilten Baugenehmigung (Planfeststellungsbeschluss) ist der Rückbau der „alten“ B8 auf 4,75 m Straßenbreite zuzüglich Fuß- und Radweg. Dieser Rückbau ist laut Planfeststellungsbeschluss notwendig, um die ökologischen Schäden infolge der B8n durch eine vormals unbelastete Landschaft auszugleichen. Die Verwaltung hat in der Sitzung der BV 5 am 25.09.2012 (Vorlage 175/97/2012) entsprechend berichtet. Nach Abschluss des Straßenneubaus ist nunmehr die Zeit gekommen, der 2008 erteilten Baugenehmigung rechtgemäß vollends zu entsprechen und die B8 zurückzubauen. Im Sinne des Umweltschutzes, des Anwohnerschutzes und der Förderung des Radverkehrs. Andernfalls ist der nicht erfolgte Rückbau dazu geeignet, Zweifel am rechtmäßigen Handeln der Straßenbauverwaltung des Landes zu nähren, was verhindert werden sollte. Daher wird um die Beantwortung folgender Fragen gebeten: 1. In welcher Zuständigkeit befindet sich die B8 „alt“ zwischen der Stadtgrenze Duisburg und Wittlaer, bzw. wer hat den Rückbau umzusetzen? 2. Ist der Verwaltung bekannt, warum der Rückbau bislang nicht erfolgt ist? 3. Wie kann die Landeshauptstadt (Verwaltung und/oder Politik) den Rückbau einfordern oder forcieren?“
Erna Bielefeld Antwort
Hallo Karl! Wahnsinn, dieser Kommentar hat mir meine Augen geöffnet! Diese konstruktive Idee und bringt uns wirklich voran! Danke!
Karl
Ich vermute mal, die meisten, die hier schreiben, haben am 23. Februar ihr Kreuzchen bei einer der beteiligten Parteien gemacht. Also: nicht jammern, das nächste Mal anders wählen.
Thomas Klappstein
Es ist in vielen Bereichen einfach nur noch lächerlich, was hier behördlicherseits passiert. Und Standardantworten, die man schon zuhauf gehört und gelesen hat, einfach abzuschreiben und damit ein ernstes „Anliegenschreiben“ von engagierten Bürgerinnen und Bürgern mit...Es ist in vielen Bereichen einfach nur noch lächerlich, was hier behördlicherseits passiert. Und Standardantworten, die man schon zuhauf gehört und gelesen hat, einfach abzuschreiben und damit ein ernstes „Anliegenschreiben“ von engagierten Bürgerinnen und Bürgern mit einem billigen Antwortschreiben abzukanzeln ist einfach respektlos. Das sollte man tatsächlich einer größeren Öffentlichkeit bekannt machen. Vielleicht haben ja die Initiatoren der entsprechenden Bürgervereine noch mal Zeit und Muße, so etwas einfach mal an ausgewählte größere überregionale Redaktionen zu senden und dann mal zu schauen, was passiert. Ruhig auch an die Redaktionen von Satiresendungen wie die „Heute Show“ oder „Extra Drei“ („Irrsinn der Woche“ wird hier gerne thematisiert und Duisburger Schildbürgerstreiche würden nicht das erste Mal thematisiert.) zu senden.
Udo Adams
Was da läuft, ist mit normalen Menschenverstand nicht zu begreifen. Von Huckingen aus in Richtung Düsseldorf ist ab Anschluss A524 die B8 alt nur für Anlieger. Aus Richtung Froschenteich gibt es keine Einschränkung. Was ist den nun Gültig ? Also Niemandsland.
Waldemar M. Fröhlich
Tja, die starke Enttäuschung über die Antwort des Ministeriums ist auch eine Folge der zuvor durch die von CDU und SPD (hier in der Bezirksvertretung 5 der ich als Grüner angehöre) genährten Hoffnung, dass der Planfeststellungsbeschluss noch geändert werden kann. Bevor man aber z...Tja, die starke Enttäuschung über die Antwort des Ministeriums ist auch eine Folge der zuvor durch die von CDU und SPD (hier in der Bezirksvertretung 5 der ich als Grüner angehöre) genährten Hoffnung, dass der Planfeststellungsbeschluss noch geändert werden kann. Bevor man aber zugibt, dass der hier kritisierte Straßenrückbau seinerzeit mit Stimmen aus CDU und SPD befürwortet wurde, lenkt man lieber den Groll auf einen ausführenden Minister, der passenderweise auch noch einer anderen Partei angehört. Zum Thema „Fahrradstrasse“: Wir Grüne fänden diese gut und haben es auch schon thematisiert, sind da jedoch an den Planfeststellungsbeschluss gebunden und stehen vor der Ablehnung durch CDU.
Uwe Hucklenbroch
Es ist nicht mit klarem Menschenverstand zu Vereinbaren , mit welcher Ignoranz und Gleichgültigkeit die gewählten politischen Vertreter , sich hinter einen vor mehr als 15 Jahre alten Planfeststellungsbeschluss verstecken . Es wird sich nicht mal die Mühe gemacht auf Einwände und...Es ist nicht mit klarem Menschenverstand zu Vereinbaren , mit welcher Ignoranz und Gleichgültigkeit die gewählten politischen Vertreter , sich hinter einen vor mehr als 15 Jahre alten Planfeststellungsbeschluss verstecken . Es wird sich nicht mal die Mühe gemacht auf Einwände und neue Gegebenheiten einzugehen . ( Neubaugebiet am Wasserwerksweg , Große Erntefahrzeuge , Lieferdienste oder Einsatzfahrzeuge )
Uwe.Sander
Haben unsere politisch immer noch nicht den Bürgerwillen verstanden?? Man darf sic nicht mehr wundern wenn der Wahlbürger nicht mehr wählen geht, oder andere Parteien wählt!! Diese Steuergeldverschwendung der B8 alt müsste im „ZDF Ländermagazin“ unter dem Bericht „Hammer der Woch...Haben unsere politisch immer noch nicht den Bürgerwillen verstanden?? Man darf sic nicht mehr wundern wenn der Wahlbürger nicht mehr wählen geht, oder andere Parteien wählt!! Diese Steuergeldverschwendung der B8 alt müsste im „ZDF Ländermagazin“ unter dem Bericht „Hammer der Woche“ sehr schnell gesendet werden. In unserer Demokratie fehlt sowas wie es in der Schweiz praktiziert wird, dass die Wahlbürger viel öfter zur Wahl gehen. Wer wählen geht darf Kritik üben, und die nicht Nichtwähler müsste man viel mehr überzeugen.
Peter Bresser
Ist der Vorgang dem Bund der Steuerzahler NRW bekannt? Wenn dieses Thema nicht bereits in ihrem Schwarzbuch behandelt wurde, in dem über Fälle von Steuerverschwendung berichtet wird, dann wäre das jetzt angezeigt. Wie kann man eine gut erhaltene Infrastruktur wie diese „ohn...Ist der Vorgang dem Bund der Steuerzahler NRW bekannt? Wenn dieses Thema nicht bereits in ihrem Schwarzbuch behandelt wurde, in dem über Fälle von Steuerverschwendung berichtet wird, dann wäre das jetzt angezeigt. Wie kann man eine gut erhaltene Infrastruktur wie diese „ohne Not“ zurück bauen? Wenn die Fahrbahndecke der B 8 alt schadhaft wäre, könnte man es ja vielleicht noch verstehen. Überall fehlt Geld für die Sicherstellung der öffentlichen Daseins- für- und vorsorge. Und hier wird Geld verbrannt für eine mindestens fragwürdige Maßnahme.
Ulrich Römer
Wenn man schon umbaut, warum macht man dann nicht eine ordentliche Fahrradstrasse? Habe ich was verpasst, sind die Grünen nicht mehr in der Landesregierung?
Rita
Deutschland hat fertig! Wütende Bürokraten in den Ämtern und kein gesunder Menschenverstand. Ich glaube das alles einfach nicht mehr.
Tom Inator
Der größte Witz am Rückbau wird sein, dass Radfahrer und Fußgänger beider Richtungen einen kombinierten Rad/Fußweg nutzen sollen der bereits jetzt zu schmal ist. Jedenfalls muss man als Fußgänger bereits jetzt direkt in die Brennesseln und Riesenbärenklau (der wächst da auch seit...Der größte Witz am Rückbau wird sein, dass Radfahrer und Fußgänger beider Richtungen einen kombinierten Rad/Fußweg nutzen sollen der bereits jetzt zu schmal ist. Jedenfalls muss man als Fußgänger bereits jetzt direkt in die Brennesseln und Riesenbärenklau (der wächst da auch seit Jahren ohne dass es irgendwen interessiert) hüpfen wenn da ein Radler ankommt und man nicht überfahren werden will. In Zukunft gilt das dann für beide Richtungen auf einem gemeisnamen Seitenstreifen. Bereits jetzt an der Anschlussstelle A524 ist das sehr unklug gelöst worden. Auf einer Seite alles weg gemacht, auf der anderen Seite müssen sich Fußgänger/Radfahrer beider Richtungen den Seitenstrefen teilen, und dann hat man auch noch die Ampel auf den Seitenstreifen geknallt. Asymetrisch, so dass nur 2/3 der Breite nutzbar ist da man an dem schmalen Stück nicht mehr mit dem Fahrrad durch kommt.Ok, kann natürlich auch sein dass Düsseldorf keine radfahrenden Besucher aus Duisburg haben möchte und deshalb diese Schikane eingebaut hat. Dann wäre das keine Fehlleistung sondern äußerst genial umgesetzt.
Alexander Kulik
Eine bräsige Bürokratie kann sich Deutschland nicht mehr leisten. Eine Anfrage nach zwei Monaten zu beantworten ist untragbar. Erst recht die Begründung: Versiegelungskompensation auf Kosten der Verkehrsqualität (landwirtschaftlicher Verkehr zB) ist Unsinn. Dann müsste auch die D...Eine bräsige Bürokratie kann sich Deutschland nicht mehr leisten. Eine Anfrage nach zwei Monaten zu beantworten ist untragbar. Erst recht die Begründung: Versiegelungskompensation auf Kosten der Verkehrsqualität (landwirtschaftlicher Verkehr zB) ist Unsinn. Dann müsste auch die Danziger Straße rückgebaut werden, um das riesige Baumehrvolumen des Fashionhaus-Ersatzes zu kompensieren. Der schmalere Querschnitt führt nicht zu einer Lärm- und Schadstoffminderbelastung, denn das Verkehrsaufkommen bleibt gleich, ebenso wie die „Zerschneidungswirkung“. Das Wasserschutzargument geht somit fehl. Man kann sich nicht bei vorhandenem Verstand auf einen Beschluss von 2008 berufen, was als einziges „Argument“ übrig bleibt. 2008 – da war Medwedew Präsident von Russland und Obama gewann seine Wahl gerade. Die Frage ist also: ist ein Beschluss nicht nichtig und ein Verwaltungshandeln nicht rechtswidrig, wenn es sich auf falsche Tatsachen beruft?

Sorge in der Bezirksvertretung wegen Leerständen in Kaiserswerth

Hannah Berger Antwort
Das Auto ist im ländlichen Raum unverzichtbar, und jeder Parkplatz wird dringend gebraucht – nicht nur für Berufspendler, sondern auch für Familien, Senioren und alle, die auf eine flexible Mobilität angewiesen sind. Es ist widersprüchlich, dass gerade die älteren Generationen, d...Das Auto ist im ländlichen Raum unverzichtbar, und jeder Parkplatz wird dringend gebraucht – nicht nur für Berufspendler, sondern auch für Familien, Senioren und alle, die auf eine flexible Mobilität angewiesen sind. Es ist widersprüchlich, dass gerade die älteren Generationen, die ihr ganzes Leben lang das Auto selbstverständlich genutzt haben, nun fordern, Parkplätze abzuschaffen und den jüngeren Generationen das Autofahren zu erschweren. Dabei sind es häufig gerade die Älteren, die weiterhin auf das Auto angewiesen sind, um Einkäufe zu erledigen, Arzttermine wahrzunehmen oder soziale Kontakte zu pflegen. Die Forderung nach weniger Parkplätzen trifft vor allem junge Familien, die ohne Auto kaum ihren Alltag bewältigen können. Auch die Berufspendler, die keine Alternative zum Auto haben, weil der öffentliche Nahverkehr auf dem Land schlicht unzureichend ist, wären die Leidtragenden. Wenn Parkplätze verschwinden, bedeutet das nicht nur längere Wege und mehr Stress, sondern auch eine zunehmende Abwanderung aus den Dörfern in besser angebundene Städte. Das gefährdet langfristig die lokale Wirtschaft und die Attraktivität des ländlichen Raums. Stattdessen sollte eine generationengerechte Verkehrspolitik dafür sorgen, dass ausreichend Parkplätze erhalten bleiben und gezielt erweitert werden. Parkplätze in Zentrumsnähe ermöglichen es älteren Menschen und Familien, die örtlichen Geschäfte zu erreichen, was wiederum den lokalen Einzelhandel stärkt. Eine Mobilitätsstrategie, die das Auto ignoriert, ignoriert die Realität des ländlichen Raums – denn auf dem Land bleibt das Auto das zentrale Verkehrsmittel für alle Generationen.

Spaziergang zur Erinnerung an die gefällten Wedauer Straßenbäume

2 Kommentare

Irma Sackenheim
Das ist eine üble Sache, was da in Wedau für ein Schurkenstück passiert ist. Die Anwohner fegen vermutlich jetzt ganzjährig den herumliegenden Müll zusammen statt wie vorher einmal jährlich die Blätter. Und der nächste Sommer mit Hitzegraden kommt bestimmt. Aber Hauptsache es gib...Das ist eine üble Sache, was da in Wedau für ein Schurkenstück passiert ist. Die Anwohner fegen vermutlich jetzt ganzjährig den herumliegenden Müll zusammen statt wie vorher einmal jährlich die Blätter. Und der nächste Sommer mit Hitzegraden kommt bestimmt. Aber Hauptsache es gibt mehr Parkplätze 🙈die Ersatzpflanzungen werden wir in diesem Leben wohl auch nicht mehr zu sehen bekommen. Raubbau an der Natur mit selbstverursachten Problemen.
Laatsch
sehr sehr traurig und dumm die Bäume zu fällen. Dort war im Sommer immer kühler ( etwas wenigstens). dann die Versprechen nicht halten neue Bäume anzupflanzen ist mehr als schäbig.

Fähre Langst-Kaiserswerth: Eine Verbindung mit Tradition – und Zukunft?

2 Kommentare

Schäfer Hajo Antwort
Die meisten Fähren werden von Privatbetrieben unterhalten, so auch Langst-Kaiserswerth. Wir gehören nicht dem ÖPNV an, dafür müsste das Land einen entsprechenden Zuschuss an die Fährbetreiber zahlen, was aber nicht der Fall ist…
Thomas Klappstein Antwort
Ja, aber auch nur die Hadag-Fähren und weil Hamburg das so will. Das kann sich theoretisch aber auch ändern. Früher war z. B. auch Alsterschifffahrt in den ÖPNV in HH integriert und man konnte sie mit den HVV-Tickets nutzen. Das ist schon lange nicht mehr. Wie immer politischer W...Ja, aber auch nur die Hadag-Fähren und weil Hamburg das so will. Das kann sich theoretisch aber auch ändern. Früher war z. B. auch Alsterschifffahrt in den ÖPNV in HH integriert und man konnte sie mit den HVV-Tickets nutzen. Das ist schon lange nicht mehr. Wie immer politischer Wille. Der wäre dann auch bei der / den Rheinfähren gefragt: zumindestens entsprechend zu unterstützen.