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695 Kommentare

Rahmerbuschfeld: REWE wird den neuen Nahversorger selbst bauen

Dr. Hans-Otto Schenk
Den von Klima- und Umweltsorgen unbeeindruckten Stadtplanern und den SPD- und CDU-Stadträten ins Stammbuch geschrieben: Für „wirtschaftlich gutes Betreiben“ eines Rewe-Marktes reicht die Kaufkraft der bisherigen „Nah-zu-Versorgenden“ aus Rahm/Großenbaum/Angermund/Lintorf völlig...Den von Klima- und Umweltsorgen unbeeindruckten Stadtplanern und den SPD- und CDU-Stadträten ins Stammbuch geschrieben: Für „wirtschaftlich gutes Betreiben“ eines Rewe-Marktes reicht die Kaufkraft der bisherigen „Nah-zu-Versorgenden“ aus Rahm/Großenbaum/Angermund/Lintorf völlig aus!

Diskussion um geplanten Ausbau der Sermer Straße

Brigitte
Es gibt weitaus schlimmer Straßen in Mündelheim.. Und der genannte Parkstreifen wird niemals ausreichen…also von mir aus kann das Geld für was wichtiges ausgegeben werden..da hat Duisburg doch gewiss einige „Baustellen“..

BV5-Sitzung: Umbau des Marienkrankenhauses, Verkehrssicherheit und Zuschüsse

2 Kommentare

Martin
Es ist wirklich unglaublich, dass die CDU, die endlich erfolgte private Initiative, diesen besonderen Bereich des ehemaligen Marienkrankenhaus zu sanieren und einer neuen Wohnnutzung zuzuführen, nun blockiert! Wie kann es sein, dass die CDU plötzlich nicht versteht, dass derzeit...Es ist wirklich unglaublich, dass die CDU, die endlich erfolgte private Initiative, diesen besonderen Bereich des ehemaligen Marienkrankenhaus zu sanieren und einer neuen Wohnnutzung zuzuführen, nun blockiert! Wie kann es sein, dass die CDU plötzlich nicht versteht, dass derzeit Wohnbedarf in allen Stadtteilen und insbesondere in Kaiserswerth besteht. Wir haben dort bereits eine sehr gute Gastronomie und auch ausreichend Ärzte. Dass man hier nun riskiert, einen Investor zu vergraulen und der ganze Bereich in so einem wunderschönen Umfeld weiterhin nur vor sich hin dümpelt ist als Bürger nicht mehr nachvollziehbar. Auch dürfte es glaube ich logisch sein, wenn man eben kein Hotel, Gastronomie oder Büros dort zulässt, dass dann natürlich auch ein viel geringeres Verkehrsaufkommen dort herrscht und man dann auch nicht derartige Ressourcen und Aufwand verschwenden muss in Rheinnähe und Denkmalnähe eine Tiefgarage zu bauen, die völlig überflüssig ist. Es zeigt leider, wie weltfremd eine CDU hier vor Ort zu sein scheint. Man sollte einmal recherchieren, ob hier vielleicht einzelne CDU Politiker eigene Interessen verfolgen und in direkter Nachbarschaft wohnen. Zumindest liest es sich so, als würde dieser Verdacht nahe liegen. Viele Kaiserswerther Bürger wünschen sich doch seit langem in diesem Bereich die Schaffung von Wohnraum und diese besondere Lage ist doch prädestiniert dafür und nicht Hotel, Gastronomie oder noch zusätzliche Arztpraxen.
ah
CDU-Fraktion lehnt Bauvoranfrage zur Umnutzung des ehemaligen Marienkrankenhauses ab Streit um die Neugestaltung des Ortskerns von Kaiserswerth: CDU fordert Einhaltung des Wettbewerbsergebnisses Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung 5 hat die Bauvoranfrage zur Umnutzung des s...CDU-Fraktion lehnt Bauvoranfrage zur Umnutzung des ehemaligen Marienkrankenhauses ab Streit um die Neugestaltung des Ortskerns von Kaiserswerth: CDU fordert Einhaltung des Wettbewerbsergebnisses Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung 5 hat die Bauvoranfrage zur Umnutzung des seit 2019 stillgelegten Marienkrankenhauses in Kaiserswerth abgelehnt. Die Fraktion betont die Wichtigkeit, den Prozess der zentralen Neugestaltung aktiv zu begleiten und fordert die Einhaltung der ursprünglichen Wettbewerbsergebnisse. Der Bauvoranfrage, die der Bezirksvertretung 5 vorgelegt wurde, ging ein umfangreicher Beteiligungsprozess voraus, aus dem der heutige Projektträger als Sieger hervorging. Zentrale Elemente des Wettbewerbsergebnisses umfassten neben der Sanierung des Krankenhauses und des weißen Verbindungsgebäudes drei ergänzende Neubauten: das „Kesselhaus“, das „Torhaus An St. Switbert“ und das „Grüne Haus“. Geplant war auch ein mehrgeschossiges unterirdisches automatisches Parksystem unter dem Grünen Haus. „Nach mehr als vier Jahren des Schweigens seitens des Projektträgers müssen wir feststellen, dass die heutige Bauvoranfrage das ursprüngliche Wettbewerbsergebnis praktisch nicht mehr aufnimmt“, erklärte Norbert Biermann, Vorsitzender der CDU-Fraktion. So sollen das „Grüne Haus“ und das Torhaus entfallen, das denkmalgeschützte Marienkrankenhaus soll eine massive Balkonanlage erhalten, und die Tiefgarage ist nicht mehr vorgesehen. „Das ist den Kaiserswertherinnen und Kaiserswerthern gegenüber nicht zu rechtfertigen“, betonte Biermann. Dominik Dimmendaal, Pressesprecher der CDU-Fraktion, fügte hinzu: „Selbstverständlich wird kein Wettbewerbsergebnis 1:1 umgesetzt, doch hier werden BV und Bürgerschaft vor vollendete Tatsachen gesetzt.“ Trotz der Ablehnung zeigte sich Bezirksbürgermeister Benedict Stieber gesprächsbereit: „Unsere Hand zur Zusammenarbeit ist weiterhin ausgestreckt. Wir haben ein enormes Interesse, den Innenbereich von Kaiserswerth attraktiv zu gestalten. Wir sind offen für Gespräche und tragfähige Kompromisse.“

Pendler im Pkw und auf dem Fahrrad – Angebote der Rheinbahn

Uwe Sander
Das Liniennetz der Busse im Norden müsste man neu überdenken. Was einen besonders auffällt das nach 20:00 Uhr garnicht mehr von Ratingen in den Düsseldorf kommt. Entweder man muss umsteigen oder über mit der U72 über Heinrich-Heine-Allee und weiter die U79 nutzen. So kann man seh...Das Liniennetz der Busse im Norden müsste man neu überdenken. Was einen besonders auffällt das nach 20:00 Uhr garnicht mehr von Ratingen in den Düsseldorf kommt. Entweder man muss umsteigen oder über mit der U72 über Heinrich-Heine-Allee und weiter die U79 nutzen. So kann man sehr schwer Leute für den ÖPNV zu gewinnen. Hier sind die Kommunen als Besteller und Bezahler gefordert. Die Rheinbahn muss dieses ja dann umsetzen. Hier einige Anregungen für mögliche Änderungen: 1. Die U79 muss als erstes wieder mit Langzügen = 2 Wagen fahren. 2. Der Takt der U79 muss wieder ganztägig auf 10 Minuten nach Duisburg fahren. 3. Die OL 760 nur noch bis Kaiserswerth verkehren lassen, wobei hier die Endstellen zu finden sich schwierig wird. Eine Alternative wäre die Linie um das Gelände vom Florence-Nightingale-Krankenhaus gegen den Uhrzeigersinn zu bedienen. 4. Dafür die 727 zu IKEA in eine SB Linie z.B. 54 umzuändern die 727 dann 728 mit Linienwechsel am Klemensplatz. So würde die Linie 727 / 728 den alten Linienverlauf ergeben welche bis es bis ca. 2004 schon mal gab. Hier war es die 728 allerdings mit einem anderen Linienverlauf. 5. Die Linie 751 müsste dann durchgehend von Klemensplatz bis Ratingen-Hösel S verkehren, vielleicht zur HVZ mit einem dichteren Takt z.B. 15 Minuten. Auch die DVG muss mit ins Boot geholt werden und dafür sollte man prüfen ob man nicht die Linie 940 zum Bahnhof als Ersatz für die Linie 751. 6. Zu Prüfen wäre es die neue mögliche Linie 727 / 728, vorausgesetzt man könnte durch Serm zu fahren. Vielleicht gebe Alternativen als mögliche neue Endstelle..!! Im Zuge des RRX Umbaues der Fernbahnstrecke D / DU müsste dann sehr dringend eine Umsteigeneziehung am Bahnhof Angermund geschaffen werden. Diese vermisst man sehr schmerzhaft..!!

Tonscheidt schließt EDEKA-Markt in Rahm – und übernimmt in Angermund

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Klemmer
Das kann doch wohl nicht wahr sein, wohne seit 36 Jahren !!! in Rahm West und warte immer noch auf eine Möglichkeit hier einkaufen zu können, da ich nicht motorisiert bin und durch altersbedingte Knie Probleme auch nicht so mobil bin. Nun, gezwungenermaßen mit dem Rad (ohne Fahrr...Das kann doch wohl nicht wahr sein, wohne seit 36 Jahren !!! in Rahm West und warte immer noch auf eine Möglichkeit hier einkaufen zu können, da ich nicht motorisiert bin und durch altersbedingte Knie Probleme auch nicht so mobil bin. Nun, gezwungenermaßen mit dem Rad (ohne Fahrradwege) bis nach Angermund zum Einkauf. Finde das alles sehr traurig. Denkt man nicht an die älteren Mitbürger?
Klaus Reich. Großenbaum
Was ist denn da passiert? EDEKA Tonscheidt plant seit Jahren mit für einen neuen Laden im Rahmerbuschfeld. Und plötzlich verhandelt die Stadt mit REWE. Da scheint doch etwas faul zu sein!
RHAngermund
Nach dem Tod von steinert Senior war der Laden eh die reinste Katastrophe. So ist das wenn wenn man ohne kaufmännische ausbildung versucht einen Laden zu führen. Zum Glück kommen jetzt neue Besitzer die Ahnung haben. Endlich kann ich wieder zu Fuß einkaufen und muss nicht mehr mi...Nach dem Tod von steinert Senior war der Laden eh die reinste Katastrophe. So ist das wenn wenn man ohne kaufmännische ausbildung versucht einen Laden zu führen. Zum Glück kommen jetzt neue Besitzer die Ahnung haben. Endlich kann ich wieder zu Fuß einkaufen und muss nicht mehr mit dem Auto in einen anständigen Laden fahren.
P. Guttzeit
Das verstehe wer will. … Aus 2 x zufrieden macht die Edeka 1 x zufrieden und 1x unzufrieden. Gut, dass Steinert Senior das nicht mehr erleben musste.
Sylvia Aulhorn
Sehr witzig, 3 km haha.. Wie sollen mobilitätseingeachränkte Kunden dahin kommen ? Mit Övis und vollen Einkaufstaschen :(( Gaaanz schlechte Entscheidung. In Rahm gibt’s nicht mal mehr nen kiosk. Seeehr schade. Hoch lebe der (leider erzwungene) internethandel :/ Eine (jetzt...Sehr witzig, 3 km haha.. Wie sollen mobilitätseingeachränkte Kunden dahin kommen ? Mit Övis und vollen Einkaufstaschen :(( Gaaanz schlechte Entscheidung. In Rahm gibt’s nicht mal mehr nen kiosk. Seeehr schade. Hoch lebe der (leider erzwungene) internethandel :/ Eine (jetzt ex-) Kundin

Verkehrskonzept für den Düsseldorfer Norden: Wenig Hoffnung auf bald verbesserten Nahverkehr

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Verena
Nun ja, ich würde sagen, visionäre Stadtentwicklung, die auch zukünftige Generationen in den Blick nimmt, muss neue Wege gehen und mutiger agieren. Das sollten die Wähler ind Bürgerinnen und Bürger von Düsseldorf von den politischen Vertretern einfordern.
Simone Brouwers
Aber auf der anderen Seite werden in der selbst ernannten „Klimahauptstadt Düsseldorf“ 250.000€ an Steuergeldern verschwendet, um unsere letzten großen Freiflächen an der Kalkumer Schlossallee zuzubauen. Noch mehr Verkehr, schlechtere Luft, höheres Risiko für Überschw...Aber auf der anderen Seite werden in der selbst ernannten „Klimahauptstadt Düsseldorf“ 250.000€ an Steuergeldern verschwendet, um unsere letzten großen Freiflächen an der Kalkumer Schlossallee zuzubauen. Noch mehr Verkehr, schlechtere Luft, höheres Risiko für Überschwemmungen, Aufheizung der Stadt (wenn es mal Sommer wird). Mögliche Folgen: Keller die voll laufen, eine Kanalisation die überfordert ist – starker Regen wird immer öfter kommen (die Folgen sehen wir gerade in Bayern) auch dadurch immer kaputtere Straßen, noch nehr Staus ohne Ende – nicht nur bei Messen, zugeparkte Straßen und Einfahrten – es ist eine Frage der Zeit wann das nächste Kind angefahren wird z.B. auf der Zeppenheimer Str. … Und erschwingliche Wohnugen entstehen trotzdem kaum. Dabei gäbe es Möglichkeiten, schnell, bestehende leere Bürogebäude subventioniert umzubauen, Parkflächen zu überbauen u.s.w. und damit bezahlbare Mieten zu sichern. Die immer gleichen Verantwortlichen. Aber wenn etwas passiert war nie jemand verantwortlich. Keine wirlichen Lösungen für bestehende Probleme aber munter neue Probleme schaffen, damit einige wenige großen Profit einstreichen können.
Rainer Peters
Es ist ja schön, welche Träume im Verkehrskonzept so alle aufgelistet werden. In der Realität erleben Kaiserswerth und der Düsseldorfer Norden in den gesamten letzten Jahren Stillstand und es erschließt sich nicht, warum sich das in der kommenden Zeit ändern sollte. Die politisch...Es ist ja schön, welche Träume im Verkehrskonzept so alle aufgelistet werden. In der Realität erleben Kaiserswerth und der Düsseldorfer Norden in den gesamten letzten Jahren Stillstand und es erschließt sich nicht, warum sich das in der kommenden Zeit ändern sollte. Die politisch Handelnden, die in der Vergangenheit nichts erreicht haben, sind i.W. die gleichen geblieben. Beispiele gefällig? Kaiserswerther Markt, Nahversorger, angemessener Wohnraum, E-Ladestationen u.v.m.. Und bzgl. des Dauerbrenners U79 wären viele Nutzer schon froh, wenn die DVG endlich wieder Doppelwaggons einsetzen würde, statt das Problem zu Lasten der Nutzer auszusitzen. Da klingt eine Taktverdichtung geradezu frivol. Aber: beim genauen Hinsehen, es steht im Konzept ja nur, dass geprüft (!) werden soll. Da kann man ja später immer noch alles mit dem Argument ’nicht machbar‘ oder ’nicht finanzierbar‘ wieder in die schon bewährte Schublade zur Wiedervorlage in 2029 zurückschieben.

Relikt des Zweiten Weltkriegs – Ein breites Asphaltband durch den Kalkumer Wald

Peter Lancashire
„Deshalb werden Radfahrer schon am Beginn des Kalkumer Waldes nach Norden auf die etwa 10 Meter breite Straße An der Reith geführt, um dann über die Lünen’sche Gasse und An der Anger wieder auf die Kalkumer Schlossallee zu gelangen.“ D.h. Radfahrenden müssen statt 1.6...„Deshalb werden Radfahrer schon am Beginn des Kalkumer Waldes nach Norden auf die etwa 10 Meter breite Straße An der Reith geführt, um dann über die Lünen’sche Gasse und An der Anger wieder auf die Kalkumer Schlossallee zu gelangen.“ D.h. Radfahrenden müssen statt 1.6km einen Umweg von 3.8km fahren (laut Radroutenplaner NRW). Unterwegs mit 15kmh ist das 8 Minuten und 50 Sekunden mehr. Wenn die Geschwindigkeit auf dieser 1.6km Strecke von 70kmh auf 30kmh reduziert würden, würden Autofahrer usw. zusätzlich 1 Minute und 50 Sekunden unterwegs sein. Das ist meiner Meinung nach hinnehmbar und fair.

Orgelkonzert in Rahm mit Frédéric Blanc

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ah Antwort
Hallo Herr Wagener, das Programm haben wir etwas vergrößert in den Beitrag eingefügt.
Herr Wagener Reinhard
Das Programm kann man nicht lesen. Schade

Rahmerbuschfeld: BV-Sondersitzung am 14. Mai

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Dr. Michael Rey
Obwohl, wie man hört, weitere große Bebauungsprojekte im Duisburger Süden (6-Seen-Wedau, Alter Angerbach Huckingen, ehemaliges real-Gelände in Großenbaum) derzeit erhebliche Probleme bei Realisierung und/oder Vermarktung haben, soll mit dem Rahmerbuschfeld ein weiteres Stück Natu...Obwohl, wie man hört, weitere große Bebauungsprojekte im Duisburger Süden (6-Seen-Wedau, Alter Angerbach Huckingen, ehemaliges real-Gelände in Großenbaum) derzeit erhebliche Probleme bei Realisierung und/oder Vermarktung haben, soll mit dem Rahmerbuschfeld ein weiteres Stück Natur der Bebauung geopfert werden. Und das trotz der in den von der Stadt Duisburg selbst beauftragten Gutachten geäußerten erheblichen Bedenken bezügl. diverser Umweltaspekte. Das verstehe, wer kann. Dr. Michael Rey
Dr. Hans-Otto Schenk
Zum Verbauungsprojekt Rahmerbuschfeld: Den Mitgliedern der Duisburger Bezirksvertretung Süd zur Sondersitzung am 14. Mai 2024 kurzfristig zahlreiche Dokumente und mehrere hundert Seiten Gutachten und überredende „Abwägungen“ vorzulegen, ist per se bereits eine Zumutung. Auch wenn...Zum Verbauungsprojekt Rahmerbuschfeld: Den Mitgliedern der Duisburger Bezirksvertretung Süd zur Sondersitzung am 14. Mai 2024 kurzfristig zahlreiche Dokumente und mehrere hundert Seiten Gutachten und überredende „Abwägungen“ vorzulegen, ist per se bereits eine Zumutung. Auch wenn die Abstimmung am Ende nicht mit persönlicher Haftung verbunden ist, sollte jedes Mitglied jedoch vor allem persönlich und unabhängig von Parteizugehörigkeit urteilen, ob es die geplante Betonierung dieses klimatisch wichtigen und landwirtschaftlich vorbildlich gepflegten Stücks Rahmer Naturlandschaft verantworten kann. Die aus rein kommerziellen und fiskalischen Interessen sowie aus städtebaulicher Eitelkeit gespeisten Ablenkungsmanöver dürften bekannt sein. Wie hartnäckig und wie weit das Verbauungsprojekt jedoch hinter den Kulissen vorangetrieben wurde, verraten nun so sprechende Details wie die „kompensatorischen“ Geldzusagen an die Stadt Duisburg seitens des Investors der gesamten Baumaßnahme und des Garanten der „Nahversorgung“ für die neuen rd. 80 Wohneinheiten direkt neben der CO-Pipeline der Bayer AG. (Nanu, nicht mehr Edeka, sondern REWE Dortmund?). Die Bezirksvertretung Süd hat also nicht über mehr Wohnraum für Betuchte zu befinden, sondern über Erhalt oder Vernichtung knapper umwelt- und klimaförderlicher Naturlandschaft! Das Gleiche gilt erst recht für die endgültige Entscheidung durch den Rat der Stadt am 14. Juni 2024. Prof. Dr. Hans-Otto Schenk

Schützenfest in Wittlaer Feiert 593. Jubiläum

Gerd Schmitz
Zum Festprogramm gehört auch das 75-jährige Jubiläum des Tambourcorps Wittlaer, welches mit einem großen Platzkonzert mit 5 Tambourcorps im Festzelt gefeiert wird: Samstag, 1. Juni 2024 von 11:00 Uhr – 14:00 Uhr!