Elmar Ohst stellt am Volkstrauertag in Angermund sein Buch über Soldatengräber vor
Elmar Ohst stellt am Sonntag, 15. November, im Bürgerhaus Angermund an der Graf-Engelbert-Straße 9 sein Buch „Namen, die keiner mehr kennt – Soldatengräber, Ehrenmale und Gedächtnisstätten“ vor. Die Präsentation beschließt den Gedenktag in Angermund, der um 10 Uhr mit einer Heiligen Messe im Katharinenkloster an der Rahmer Straße 50 beginnt. Das teilt der Angermunder Kulturkreis mit, in diesem Jahr Veranstalter des Gedenktags.
Gegen 11 Uhr folgen die gemeinsamen Kranzniederlegungen der Angermunder Vereine und Institutionen. An der Gedenkfeier wirken Pfarrer Jan Opiela und Ratsherr Andreas Auler mit, Gregorio Mangano begleitet sie auf der Trompete. Danach gibt es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kaffee und die Buchvorstellung im Bürgerhaus.
Im Mittelpunkt des Buchs stehen Orte, die an Menschen und Schicksale vergangener Kriege erinnern. Es ist Band 3 der Reihe „Angermunder Geschichtsbücher“. Der Heimatforscher Ohst hat bereits gemeinsam mit Christian F. Seidler das Buch „Die Lülings – eine fast vergessene Musikerfamilie“ geschrieben, das beide im November 2024 beim Angermunder Kulturkreis vorstellten.
Der Volkstrauertag mahnt, die Opfer von Krieg und Gewalt nicht zu vergessen und die Bedeutung von Frieden und Verständigung immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, heißt es in der Mitteilung. Die Buchvorstellung soll diesen Gedanken aufgreifen und zusätzlichen Raum für Erinnerung, Austausch und Gespräche schaffen.
Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger. Weitere Informationen stehen unter www.angermunder-kulturkreis.de.