Fr., 2. Oktober Freitag, 2. Oktober 2026

NORDBOTE - Lokalmagazin für Düsseldorf-Nord und Duisburg-Süd

Kontakt | Mediadaten | Newsletter
NORDBOTE NORDBOTE
Ausgabe 10/2026 Aktuelle Ausgabe 10/2026 Jetzt durchblättern →
Archiv & Ausgaben-Suche Auslagestellen Mediadaten anfragen
Alle Ausgaben →
Kalender Liste Karte

Als Nächstes

Fr. 02.10. Reparaturcafé Kaiserswerth Fr. 02.10. Bürgersprechstunde der SPD am Kreisel in Lohausen Fr. 02.10. Wittlaerer Nachbarschaftstreff im Wirtshaus zur Linde Fr. 02.10. Vernissage PaperArt mit Petra Richter-Rose

Läuft gerade

bis 08.10. Regina Kämmerling-Schneider zeigt „Erlebnis Meer und Farben“ bis 31.10. Ausstellung im Bezirksamt Süd: "Das reine Blau"
Alle Termine → Termin melden
Düsseldorf-Nord
Angermund Kaiserswerth Kalkum Lohausen Rath Stockum Unterrath Wittlaer
Duisburg-Süd
Bissingheim Buchholz Ehingen Großenbaum Huckingen Hüttenheim Mündelheim Rahm Serm Ungelsheim Wanheim-Angerhausen Wanheimerort Wedau
Aus der Region
Duisburg-Duissern Duisburg-Hochfeld Duisburg-Mitte Duisburg-Neudorf Duisburg-Ruhrort Düsseldorf-Golzheim Düsseldorf-Stadtmitte Ratingen Ratingen-Hösel Ratingen-Lintorf Ratingen-Mitte Rheinheim
Kalender Liste Karte

Als Nächstes

Fr. 02.10. Reparaturcafé Kaiserswerth Fr. 02.10. Bürgersprechstunde der SPD am Kreisel in Lohausen Fr. 02.10. Wittlaerer Nachbarschaftstreff im Wirtshaus zur Linde Fr. 02.10. Vernissage PaperArt mit Petra Richter-Rose

Läuft gerade

bis 08.10. Regina Kämmerling-Schneider zeigt „Erlebnis Meer und Farben“ bis 31.10. Ausstellung im Bezirksamt Süd: "Das reine Blau"
Alle Termine → Termin melden
Kommentare
  • Politik & Gesellschaft 49
  • Kunst & Kultur 21
  • Aktuelle Meldungen 20
  • Politik 16
  • Soziales 15
  • Freizeit 13
  • Wirtschaft 12
  • Baustellen 11
  • Vereine 9
  • Polizei 8
  • Schützen 8
  • Fest 8
  • Verkehr 7
  • Sport 6
  • Gesellschaft 6
  • Konzert 6
  • Gesundheit 5
  • Kunst 4
  • Geschichte 4
  • Umwelt 3
  • Kirche 3
  • Musik 3
  • Bildung 3
  • Bauvorhaben 2
  • Im Fokus 2
  • Karneval 2
  • Vortrag 2
  • Markt 2
  • Oktoberfest 2
  • Dienstleister 2
Alle Themen anzeigen
Titelseite der Ausgabe 10/2026
Anmelden
Aktuelle Ausgabe 10/2026

Menü wird geladen …

Newsletter
Darstellung
Anmelden
Der NORDBOTE startet mit einer neuen Internetseite
Aus der Region Gesellschaft
Kampfmittelfund in Kaiserswerth: Drei Panzerfäuste am Schiffsanleger sind gesprengt
Kaiserswerth Feuerwehr
Bürgerverein Huckingen begrüßt das 800. Mitglied
Huckingen Vereine
Birgit Fritz erzählt in Angermund Märchen für Erwachsene
Angermund Kunst & Kultur
Buchholz: Verkehrseinschränkungen auf der Wedauer Straße
Buchholz Baustellen
„Am Rangierbahnhof“ in Wedau wird zur Einbahnstraße
Wedau Baustellen
74 Jahre nach der Schulentlassung: Anekdoten wurden lebendig
Ehingen Bildung
E-Bike-Rocker der Electric Devils machen Station an der Kaiserpfalz
Kaiserswerth Freizeit
Angermunder spenden für ihren Nikolausmarkt
Angermund Vereine
Weckt den Kaiserswerther Markt!
Kaiserswerth Politik
/
NORDBOTE
NORDBOTE — nordbote.de Lokalmagazin für Düsseldorf-Nord und Duisburg-Süd Online lesen: https://nordbote.de/4789-1795
Stockum Geschichte

Die Kartause Hain in Unterrath wurde vor 60 Jahren von den Mönchen aufgegeben

Von hs • 22.10.2024 • 2 • 4 • 6 Min.
Die Geschichte der Kartause Hain in Unterrath, von ihrer Gründung über die Herausforderungen beider Weltkriege bis zur Errichtung einer Gedenkstätte 1994.
Diese Luftaufnahme zeigt die historische Kartause Hain in Unterrath, umgeben von der weitläufigen Klosteranlage und ihren 10.000 Eichen.
NORDBOTE
Diese Luftaufnahme zeigt die historische Kartause Hain in Unterrath, umgeben von der weitläufigen Klosteranlage und ihren 10.000 Eichen.
Teilen

Die Kartause Hain in Unterrath wurde vor 60 Jahren von den Mönchen aufgegeben

| 2

Der mittelalterliche Orden
Die Lebensweise des von St. Bruno (ca. 1030–1101) gegründeten Ordens der Kartäuser war gemeinschaftlich-eremitisch und besitzlos. Sie gelobten Schweigen und suchten für ihre Klosterstandorte (Kartausen) die Einsamkeit. Die erste Niederlassung des Ordens war in Chartreuse (daher der Name Kartäuser) in einem abgelegenen Gebirgstal in Frankreich (bei Grenoble). Weltweit gab es im Laufe der Jahrhunderte zeitweise Hunderte Niederlassungen, die meisten in Frankreich. Anlässlich der Säkularisation 1803 wurden alle Kartäuserklöster in Deutschland aufgelöst.

Anzeige
Malerbetrieb H. Löhrer
Malerbetrieb H. Löhrer
Anzeige
Café Emanuel
Café Emanuel

Rückkehr nach Deutschland
In den 1860er Jahren suchten französische Kartäuser wieder einen Standort in der Nähe von Köln, dem Geburtsort von St. Bruno. Fündig wurden sie in dem damals wenig besiedelten Gebiet im Dreieck der damaligen Gemeinden Eckkamp, Lohausen und Rath. 1869 konnten sie das Rittergut Haus Hain mit zwei Quadratkilometern Land erwerben. Die preußischen Behörden genehmigten den Bau einer Klosteranlage mit Auflagen, wie zum Beispiel keinen Kartäuserlikör und andere geistigen Getränke herzustellen und zu verkaufen und keine gottesdienstlichen Einrichtungen für außerklösterliches Publikum zu schaffen.

Missglückter Start
Mit den Bauarbeiten wurde zügig begonnen. Die ersten Patres (Priestermönche) zogen schon im gleichen Jahr nach Unterrath. Die erste Messe in der Kartause wurde in der Kapelle des Hauses Hain am 18. September 1869 gelesen. Aber schon nach wenigen Jahren begannen unruhige Zeiten für die Kartäuser. Im Zuge des „Kulturkampfes“ der katholischen Kirche mit der preußischen Regierung mussten alle Klosterbewohner, die nicht die preußische Staatsbürgerschaft hatten, das Deutsche Reich verlassen. Nach einigem Hin und Her war die Klosteranlage ab 1. September 1875 verwaist. Die Bauarbeiten wurden eingestellt, das Inventar verschenkt oder verkauft. Die Anlage verfiel, auch wegen schwerer Stürme und Überschwemmungen in den Jahren 1877/78.

Der historische Plan zeigt die Kartause Hain bei Düsseldorf mit einer detaillierten Beschriftung der Gebäude und 10.000 Eichen.
Der historische Plan zeigt die Kartause Hain bei Düsseldorf mit einer detaillierten Beschriftung der Gebäude und 10.000 Eichen.

Neubeginn nach Ende des Kulturkampfes
In den 1880er Jahren entspannte sich das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und der preußischen Regierung. Die Patres kamen nach und nach zurück. Die Fortsetzung der Bauarbeiten und die Wiedereröffnung der Kartause war ein langwieriger Prozess von Genehmigungen und Berichten an die verschiedenen staatlichen und kirchlichen Behörden und Instanzen, der bis August 1890 dauerte. Erst jetzt konnte die Kartause Maria Hain baulich und nach den Regeln des Ordens fertiggestellt und entwickelt werden. Für jeden Mönch war ein zweigeschossiges Haus mit Schlaf- und Arbeitsraum sowie Küche vorgesehen, wenn auch sehr einfach eingerichtet. Nur mit Klosterangehörigen, die nicht die reichsdeutsche Staatsbürgerschaft hatten, gab es noch Probleme.

Verluste im Ersten Weltkrieg
Zum Kriegsdienst wurden 22 Klosterangehörige eingezogen. Einige wurden verletzt, zwei fielen. Französische Kriegsgefangene arbeiteten in den Klostergärten und auf den Feldern. Bei starkem Frost am 22. Januar 1917 verursachte ein Brand große Schäden, insbesondere an der Klosterkirche und am Schloss des ehemaligen Rittersitzes. Eine Glocke in der fertiggestellten Kirche ging dadurch verloren, eine weitere musste an die Militärverwaltung abgeliefert werden. Die Bauschäden konnten zügig behoben werden. Die Stadt Düsseldorf stellte 50 Soldaten für Aufräumarbeiten zur Verfügung.

Wohltätigkeit rückt in den Vordergrund
Zum Ende des Ersten Weltkriegs und mit steigender Arbeitslosigkeit war das soziale Engagement der Kartäuser sehr gefragt. Die Armenspeisung und Almosenausgabe an der Pforte hatte schließlich einen so großen Umfang, dass ein wesentlicher Teil der Einkünfte und Erträge der Kartause dafür verwendet wurde. Um dieses soziale Engagement zu stärken und nicht durch Steuerzahlungen zu schwächen, wurde die bisher als „Privatunternehmen“ geführte und voll steuerpflichtige Kartause in einen gemeinnützigen und wohltätigen Verein eingebracht. Die drohende Besetzung durch den Arbeiter- und Soldatenrat und eine Beschlagnahme durch die französische Besatzung konnte abgewendet werden.

Diese Luftaufnahme zeigt die historische Kartause Hain in Unterrath, umgeben von der weitläufigen Klosteranlage und ihren 10.000 Eichen.
Diese Luftaufnahme zeigt die historische Kartause Hain in Unterrath, umgeben von der weitläufigen Klosteranlage und ihren 10.000 Eichen.

Große Herausforderungen durch NS-Herrschaft und Zweiten Weltkrieg
Schon der sich abzeichnende Zweite Weltkrieg, und der Krieg selbst noch viel mehr, stellte die Kartäuser vor neue Herausforderungen. Ein Luftschutzbunker musste geschaffen werden. Die angeordneten Verdunklungen veränderten den Tagesablauf. Luftschutzübungen waren durchzuführen. Vegetarisches Essen war nicht mehr möglich, da bereits ab 1933 in allen pflanzlichen Fetten, auch Margarine, aus Mangel an Pflanzenöl Tierfett beigemischt wurde.

Junge Klosterangehörige wurden zum Kriegsdienst eingezogen. Es gab Einquartierungen des Reichsarbeitsdienstes, von Kraftfahrerkolonnen, der Nachrichtentruppe und Soldaten des zum Fliegerhorst umgewandelten Verkehrsflughafens. Damit kamen auch Frauen in die geschlossene Klosteranlage, was nicht dem Reglement einer Kartause entsprach. Im Laufe der weiteren Kriegsjahre kamen französische Kriegsgefangene ins Kloster. Bei Luftalarm suchten Anwohner Schutz in der Kartause. Nach den verstärkten Luftangriffen auf Düsseldorf ab 1942 mussten ausgebombte und obdachlos gewordene Familien samt ihren Habseligkeiten untergebracht werden. Die 1943 an der Kaiserstraße ausgebombten Klarissen fanden ebenfalls Unterschlupf bei den Kartäusern in Unterrath. In diesem Menschengewirr schafften es die Kartäuser 1944, drei verfolgte Juden zu verstecken. Im April 1945 wurde unter Artilleriebeschuss der bereits am Rhein angekommenen US-Armee ein Kind in der Kartause geboren. Die Brüderkapelle der Kartäuser wurde zur Pfarrkirche von St. Gertrudis einer nahegelegenen Siedlung. Auf die Kartause fielen keine Bomben, die umliegenden Gehöfte und vor allem der nahegelegene Fliegerhorst dagegen wurden wiederholt und schwer getroffen. Es dauerte Jahre nach Kriegsende, bis sich das Leben in der Kartause wieder normalisierte und kriegsgefangene Mitglieder heimkehrten.

Suche nach einem neuen Standort für eine Kartause
Nach diesen turbulenten Jahren in der Nähe einer prosperierenden Großstadt, mit immer näher heranrückendem Siedlungsbau, Gewerbebetrieben und dem Ausbau des Flughafens, gingen die Kartäuser schon ab 1948 auf die Suche nach einem neuen Domizil in ruhigerem Umfeld. Sie erwarben 1954 das Gut Kaltenborn in der Nähe von Dörrebach bei Stromberg im Hunsrück. Nach einem Brandschaden dort, bevor die ersten Patres eingezogen waren, kauften sie den Veserhof bei Bad Wurzach im Allgäu (Kreis Ravensburg) und bauten ihn zur Kartause Marienau aus. Der Umzug erfolgte in den Jahren 1963 und 1964. Die Überreste ihrer Toten nahmen sie mit. Mit Sprengungen am 15. Dezember 1964 wurden die Unterrather Klosteranlagen niedergelegt und abgeräumt.

Was von den Kartäusern blieb
Verschont blieben zunächst einige der Obstbäume im Klostergarten. Neben guten und dankbaren Erinnerungen an die Wohltätigkeit ihrer klösterlichen Nachbarn blieb somit den Anwohnern auch noch einige Jahre die Obsternte. Für die Kirche St. Maria unter dem Kreuze schenkten die Kartäuser eine frühmittelalterliche Kreuzigungsgruppe. Übriggeblieben sind zwischen A 44 und Wanheimer Straße auch noch einige der zehntausend Eichen, welche die Kartäuser rings um die Umfassungsmauer ihrer Kartause gepflanzt hatten, um sich gegen das zur Großstadt wachsende Umfeld abzuschirmen.

Die Gedenkstätte im Kittelbachpark zeigt eine Skulptur eines Kartäusermönchs und ein Modell der Klosteranlage, errichtet 1994 zur Erinnerung an die Kartäuser in Unterrath. Foto: hs
Die Gedenkstätte im Kittelbachpark zeigt eine Skulptur eines Kartäusermönchs und ein Modell der Klosteranlage, errichtet 1994 zur Erinnerung an die Kartäuser in Unterrath. Foto: hs

1994 wurde in dem einige hundert Meter entfernt angelegten Kittelbachpark eine Gedenkstätte mit einem Modell der Klosteranlage und einer übergroßen Skulptur eines Kartäusermönchs aufgestellt. Der Bildhauer Karl-Heinz Klein hatte sie entworfen. Finanziert wurde sie durch Spenden dankbarer Unterrather und einiger Sponsoren.

Quelle: „Matthias Wego, Maria Hain, Die wechselvolle Geschichte der ehemaligen Kartause in Düsseldorf. Verlag Butzon und Bercker Kevelae“

Dokumentarfilm: Alltag im Kartäuser-Kloster Maria Hain, 15.02.1956 ∙ WDR Retro ∙ WDR (ca. 25 Minuten)

Zurück zur Startseite

Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten und Termine aus Ihrer Nachbarschaft – kostenlos per E-Mail.

Kommentare (2)

UL
Ulla Dünnebacke-Römpke Gast Import
vor 1 Jahr
Spannende Hintergrundinformationen – jetzt habe ich als zugezogene Pempelforterin einen anderen Blick auf Namen wie „Brunoschule“, „Am Hain“ etc. Und bei den Runden durch den Park / Kittelbach werde ich mir die Bronze-Denkmäler genauer ansehen. Danke.
AN
Anita Pellengahr Gast Import
vor 1 Jahr
Ich habe früher in der Karthause mit meinem Vater immer Obst geholt. Die Mädchen mußten immer in einem kl. Vorraum warten. Auch zu St. Martin sind wir zu den Mönchen gezogen. Die Auflösung des Klosters habe ich miterlebt denn die Mönche kamen immer zur Zahnbehandlung in die Praxis Dr. Nolte wo ich gearbeitet . Sie haben meinem Chef Zinngefäße und andere Dinge geschenkt und ich habe sie reinigen müssen.

Kommentar schreiben

Wird nicht veröffentlicht

Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft.

Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten aus Ihrer Region, regelmäßig per E-Mail.

Aus Stockum

Benedict Stieber fordert für den Open Air Park 2027 eine bessere Verkehrslenkung
NORDBOTE
Politik

Benedict Stieber fordert für den Open Air Park 2027 eine bessere Verkehrslenkung

27. September • ah
Aquazoo-Direktor Jochen Reiter wechselt zum Opel-Zoo
NORDBOTE
Gesellschaft

Aquazoo-Direktor Jochen Reiter wechselt zum Opel-Zoo

23. September • ah
Die Premiere der Eventfläche in Stockum ist Thema in der Bezirksvertretung 5
NORDBOTE
Politik

Die Premiere der Eventfläche in Stockum ist Thema in der Bezirksvertretung 5

9. September • hs
Stadtbahnlinie U80/U81 :Düsseldorfs größtes Infrastrukturprojekt
NORDBOTE
Gesellschaft

Stadtbahnlinie U80/U81 :Düsseldorfs größtes Infrastrukturprojekt

4. September • hs
Der neue denns BioMarkt in Stockum feiert ein dreitägiges Eröffnungsfest
NORDBOTE
Einzelhandel

Der neue denns BioMarkt in Stockum feiert ein dreitägiges Eröffnungsfest

31. August • ah

Veranstaltungen

28. Sep – 1. Nov 2026 Diese Woche
Mo Di Mi Do Fr Sa So 28 29 30 Okt1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Nov1
Fr
02
Okt
Kaiserswerth Soziales

Reparaturcafé Kaiserswerth

15 bis 18 Uhr Evangelisches Gemeindehaus Kaiserswerth
Fr
02
Okt
Lohausen Politik

Bürgersprechstunde der SPD am Kreisel in Lohausen

15.30 bis 17 Uhr Am Kreisel, vor dem Rossmann-Markt
Fr
02
Okt
Wittlaer Gastronomie

Wittlaerer Nachbarschaftstreff im Wirtshaus zur Linde

ab 17 Uhr Zur Linde
Wittlaerer Nachbarschaftstreff im Wirtshaus zur Linde
Fr
02
Okt
Angermund Ausstellung

Vernissage PaperArt mit Petra Richter-Rose

19.30 Uhr Bürgerhaus Angermund
Vernissage PaperArt mit Petra Richter-Rose

Läuft gerade

  • Regina Kämmerling-Schneider zeigt „Erlebnis Meer und Farben“ bis 08.10.
  • Ausstellung im Bezirksamt Süd: "Das reine Blau" bis 31.10.
Alle Termine →

Meistgelesen

Kampfmittelfund in Kaiserswerth: Drei Panzerfäuste am Schiffsanleger sind gesprengt
NORDBOTE
1
Kaiserswerth Feuerwehr

Kampfmittelfund in Kaiserswerth: Drei Panzerfäuste am Schiffsanleger sind gesprengt

1. Oktober • ah
Der NORDBOTE startet mit einer neuen Internetseite
NORDBOTE
2
Aus der Region Gesellschaft

Der NORDBOTE startet mit einer neuen Internetseite

1. Oktober • sam
E-Bike-Rocker der Electric Devils machen Station an der Kaiserpfalz
NORDBOTE
3
Kaiserswerth Freizeit

E-Bike-Rocker der Electric Devils machen Station an der Kaiserpfalz

30. September • ah
Weckt den Kaiserswerther Markt!
NORDBOTE
4
Kaiserswerth Politik

Weckt den Kaiserswerther Markt!

30. September • hs
Birgit Fritz erzählt in Angermund Märchen für Erwachsene
NORDBOTE
5
Angermund Kunst & Kultur

Birgit Fritz erzählt in Angermund Märchen für Erwachsene

1. Oktober • vj
Anzeige
raumgut Immobilien
raumgut Immobilien
Anzeige
fliesen-roeb
fliesen-roeb
Anzeige
MARA Eventlocation
MARA Eventlocation
Anzeige
Dr. Volker Nehls
Dr. Volker Nehls
Anzeige
homecare-alltagshelfer.de/duesseldorf-nord/
homecare-alltagshelfer.de/duesseldorf-nord/
Anzeige
SAPV Mettmann GmbH
SAPV Mettmann GmbH
Anzeige
grau-vaut
grau-vaut
Anzeige
Küchenwelt
Küchenwelt
Anzeige
Kramp Husegen
Kramp Husegen
Anzeige
Tagespflege Tulpen-Home
Tagespflege Tulpen-Home
Anzeige
www.takobello.de
www.takobello.de
Anzeige
Ottavio
Ottavio
Anzeige
Bienen Lindner
Bienen Lindner
Anzeige
clubhaus 1920
clubhaus 1920
Anzeige
LGS landgasthof-schenke.de/hotel/
LGS landgasthof-schenke.de/hotel/
Anzeige
Kosmetik Felstau
Kosmetik Felstau
Anzeige
grabpflege-borges.de
grabpflege-borges.de
Anzeige
Käse Ludwig
Käse Ludwig
Anzeige
rosen-ruland.de
rosen-ruland.de
Anzeige
glasklucken.de
glasklucken.de
Anzeige
Werben Sie hier!

Erreichen Sie Ihre Zielgruppe direkt

Werbung anfragen

Aktuelle Ausgabe

Ausgabe 10/2026
Durchblättern

10/2026

01. Oktober 2026

Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten und Termine aus Ihrer Nachbarschaft – kostenlos per E-Mail.

NORDBOTE

Lokalmagazin für Düsseldorf-Nord und Duisburg-Süd

Newsletter-Anmeldung

Schnelllinks

  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Newsletter

Für Nutzer

  • Anmelden
  • Veranstaltungen
  • Auslagestellen

Unsere Regionen

  • Duisburg

    Buchholz Rahm Wedau Serm Huckingen Großenbaum Wanheim-Angerhausen Mündelheim Hüttenheim Wanheimerort Bissingheim Hochfeld Ungelsheim Neudorf Duissern Mitte Ruhrort

    Düsseldorf

    Kaiserswerth Angermund Lohausen Kalkum Stockum Wittlaer Rath Golzheim Stadtmitte

    Ratingen

    Lintorf Ratingen Mitte Hösel

© 2026 NORDBOTE - Alle Rechte vorbehalten

Start Termine
Suche läuft …
Mindestens zwei Zeichen eingeben — Ergebnisse erscheinen beim Tippen.

Zuletzt gelesen

ESC oder Klick daneben schließt