Der Seitenabstand von 1,5 m kann auf der Brücke nicht eingehalten werden, da es dort eine ununterbrochene Linie gibt. Das gefährliche Fahrverhalten liegt an einigen besonders eiligen Kraftfahrzeugführer:innen!
Die Verkehrszeichen 277.1 -Überholverbot von Zweirädern- werden die Re...Der Seitenabstand von 1,5 m kann auf der Brücke nicht eingehalten werden, da es dort eine ununterbrochene Linie gibt. Das gefährliche Fahrverhalten liegt an einigen besonders eiligen Kraftfahrzeugführer:innen!
Die Verkehrszeichen 277.1 -Überholverbot von Zweirädern- werden die Rechtsfolgen bei einer Kollision in Richtung Verkehrsstraftat § 315 c StGB rücken. Dies muß beim rücksichtlosen Überholen dann in Kauf genommen werden.
Die „Politik“ hat die Gefahrenstelle benannt und die Verwaltung hat gehandelt. Für die Überwachung wären jetzt andere Stellen verantwortlich oder doch einfach nur der Verkehrsteilnehmende, der sich an Regeln hält?
Voss Helmut·
Sehr geehrte Damen und Herren,
Und noch eins für den Ortsteil Angermund:
Wer hat sich seitens der Politik dafür eingesetzt, dass an der Bahnüberführung ein Überholverbot für Autofahrer gegenüber Fahrradfahrer durchgesetzt und auch Schilder aufgestellt werden?
Vollkommen am Thema...Sehr geehrte Damen und Herren,
Und noch eins für den Ortsteil Angermund:
Wer hat sich seitens der Politik dafür eingesetzt, dass an der Bahnüberführung ein Überholverbot für Autofahrer gegenüber Fahrradfahrer durchgesetzt und auch Schilder aufgestellt werden?
Vollkommen am Thema vorbei! Ich werde regelmäßig sowohl auf dem Hin wie Rückweg genau in diesem Bereich von Autos überholt! Ohne irgendwelche Rücksicht auf Fahrradfahrer. Muss hier einer erst schwer zu Schaden kommen, bevor gegen diesen Schwachsinn etwas unternommen wird.
Soviel zur Fahrrad Politik und Mobilität in Düsseldorf.
Nur sich schön präsentieren und Reden schwingen hilft da nicht! Probleme müssen identifiziert und dann beseitigt werden!
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Voss
LG·
Wollte man vor lauter Bürgernähe unter sich bleiben? Leider war eine Ankündigung der Veranstaltung nicht zu finden. Schade.
Das sehr wuchtig ausgefallene Geländer ärgert mich, seitdem es errichtet wurde. Es macht keine Freude mehr, die Bänke entlang der Promenade zu nutzen, denn der Blick auf den schönen Rhein ist stark eingeschränkt. Da wünsche ich mir das alte Geländer zurück oder eines wie an der I...Das sehr wuchtig ausgefallene Geländer ärgert mich, seitdem es errichtet wurde. Es macht keine Freude mehr, die Bänke entlang der Promenade zu nutzen, denn der Blick auf den schönen Rhein ist stark eingeschränkt. Da wünsche ich mir das alte Geländer zurück oder eines wie an der Innenstadtpromenade.
Nach dem Informationsabend am 30.6.2025 in der Aula des Theodor-Fliedner-Gymnasiums war ich erschüttert und fassungslos mit welcher Leichtigkeit und Bedenkenlosigkeit Politiker in der Stadt Düsseldorf ein großflächiges Bauvorhaben in Kaiserswerth vorantreiben und ohne Rücksicht a...Nach dem Informationsabend am 30.6.2025 in der Aula des Theodor-Fliedner-Gymnasiums war ich erschüttert und fassungslos mit welcher Leichtigkeit und Bedenkenlosigkeit Politiker in der Stadt Düsseldorf ein großflächiges Bauvorhaben in Kaiserswerth vorantreiben und ohne Rücksicht auf Natur- und Agrarflächen und nachfolgende Generationen große Flächen versiegeln und unwiederbringlich zerstören wollen. Jeder Quadratmeter versiegelter Boden bedeutet: weniger Artenvielfalt, weniger Versickerungsflächen für Starkregen, weniger Kühlung in Hitzeperioden. Während andere Städte im Sinne der Klimaanpassung entsiegeln um den Naturschutz voranzutreiben und wertvolle Naturflächen schützen und damit das Leben in der Stadt auch in Zukunft überhaupt noch zu ermöglichen, will Düsseldorf das genaue Gegenteil tun. Ein gewachsener Stadtteil mit hohem Naherholungswert mit Freiflächen zur Verbesserung der Lebensqualität und Gesundheit der Bewohner und Besucher geht damit unwiederbringlich verloren. Alle Klimaforscher warnen: wir brauchen mehr Grün in den Städten, nicht weniger. Die Berücksichtigung des Bodenschutzes, die Erhaltung unzerschnittener, verkehrsarmer Freiräume und die Sicherung regionaler Grünzuge, auch aus klimatischen und lufthygienischen Gründen sowie die Sicherung siedlungsnaher Freiflächen für Erholungsnutzungen sind wesentlich für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen und den Natur-bzw. Klimaschutz. Dieses Bauvorhaben steht im krassen Widerspruch zu allem, was moderne Stadtplanung ausmacht und ignoriert alle wissenschaftlichen Erkenntnisse moderner Stadtentwicklung. Was hier in Kaiserswerth passieren soll, ist ein Rückschritt in die unsensible Betonpolitik vergangener Jahrzehnte und passt nicht in eine moderne, nachhaltige, zukunftsorientierte Stadtplanung, die die Bedrohung durch Klimarisiken erkannt hat und auf die Herausforderungen des Klimawandels und zunehmender Ressourcenknappheit z.B. mit mehr Innenentwicklung (bereits versiegelte Stadtflächen bebauen und verdichten) reagiert und so offene Flächen am Stadtrand verschont. Die wichtigen Funktionen der Frei- und Grünflächen als Lebensraum für Tiere und Pflanzen und als Erholungsraum für Menschen müssen hier stärker in den Fokus gerückt und dürfen nicht zerstört werden.
Barbara Landers·
Sehr geehrtes NB Team,
vielen Dank für den ausführlichen Bericht der Podiumsdiskussion vom 30.06.25, an der ich wegen der Hitze nicht teilgenommen habe.
Auch ich bin gegen die Bebauung dieses Areals, und stelle mich hinter die schon erwähnten Gründe!
Zitat aus der RP von heute 04...Sehr geehrtes NB Team,
vielen Dank für den ausführlichen Bericht der Podiumsdiskussion vom 30.06.25, an der ich wegen der Hitze nicht teilgenommen habe.
Auch ich bin gegen die Bebauung dieses Areals, und stelle mich hinter die schon erwähnten Gründe!
Zitat aus der RP von heute 04.07.25
„Düsseldorf soll grüner werden“ mit Unterstützung von Herrn Oberbürgermeister Keller!!!
Wie wäre es mit etwas mehr Unterstützung bei der Bebauung des Glasmacherviertels!
Mit freundlichen Grüßen
Eine Anwohnerin
N.K.·
Die geplante Baufläche befindet sich an einer Wettergrenze und bildet eine der letzten Frischluftschneisen der Stadt Düsseldorf von Norden aus kommend, die für das Stadtklima und auch das Wetterverhalten von enormer Bedeutung sind. Entfallen die Felder und wird der Frischluftstro...Die geplante Baufläche befindet sich an einer Wettergrenze und bildet eine der letzten Frischluftschneisen der Stadt Düsseldorf von Norden aus kommend, die für das Stadtklima und auch das Wetterverhalten von enormer Bedeutung sind. Entfallen die Felder und wird der Frischluftstrom an dieser Stelle unterbrochen, hat dieses erhebliche Konsequenzen für Temperaturen, Natur und Tierwelt, sowie für den Menschen.
Wir sprechen immer von Entsiegelung der Flächen und wie wir uns ökologisch für den Klimaschutz einsetzen müssen, um eine drohende und wachsende Klimakatastrophe einzudämmen und zu verhindern.
An dieser Stelle darf nicht versiegelt und gebaut werden! Hier muss das vorhandene ökologische Gleichgewicht beschützt und gewahrt werden. Der dringend benötigte Wohnraum und die dazu gehörige Infrastruktur muß über andere Baumaßnahmen abgedeckt werden. Hier sehe ich eine immense Chance, in dem bestehender innerstädtischer, leerstehender Büro- und Fabrikraum umfunktioniert, saniert und wenn möglich aufgestockt wird. In vielen Fällen ist eine Infrastruktur bereits vorhanden. So werden auch sterbende Einkaufsstraßen und stadtteilbezogene Infrastruktur wieder belebt. Andere Länder machen es uns bereits erfolgreich vor.
Anwohnerfamilie·
Sehr geehrtes Nordbote-Team,
ein großes Dankeschön für Ihre Recherche und die schnelle Antwort !
Auch danke für Ihre Quellenangaben, welche sehr informativ sind !
Es könnte 50 % von 550 Wohneinheiten bedeuten, es heißt aber nicht konkret „davon“ sondern „ ca 550 WE, 50 % geförder...Sehr geehrtes Nordbote-Team,
ein großes Dankeschön für Ihre Recherche und die schnelle Antwort !
Auch danke für Ihre Quellenangaben, welche sehr informativ sind !
Es könnte 50 % von 550 Wohneinheiten bedeuten, es heißt aber nicht konkret „davon“ sondern „ ca 550 WE, 50 % gefördert gemäß Baulandmodell, unterschiedliche Wohntypologien und Wohngrößen,…“
Entscheidend ist hier das „Düsseldorfer Baulandmodell“ von Stand 2023 ( düsseldorf.de / Düsseldorfer Baulandmodell )
1.es ist eine Teilerfüllung möglich, durch Abgabe von Baugrund
2. Der öffentlich geförderte Wohnungsbau umfasst dabei auch Gruppenwohnungen für Studierende und Auszubildende, für ältere Menschen, pflegebedürftige oder behinderte Menschen mit Betreungsbedarf“…bedingt auch stationäre Pflegeeinrichtungen.
Hier passt die Erläuterung von OBM Dr.Keller, 15 Hektar abzüglich der förderfähigen Flächen für die Allgemeinheit, bleibt eine geförderte Restwohnfläche für frei zu vermietenden Wohnraum.
Und: Fördergeld des Landes NRW muss ausreichend zu Verfügung stehen.
Welche Art von Wohnflächen zu den gesamten 550 Wohneinheiten (WE) gehört und wie sich diese entsprechend aufteilt scheint demnach offen zu sein.
Unser Eindruck aus 4 besuchten Veranstaltungen, fehlende Transparenz, die lokalen Gegebenheiten werden unzureichend berücksichtigt und die argumentativen Bedenken der Anwohner werden gering geschätzt!
Politikverdrossenheit beginnt auch in der Lokalpolitik !
Danke für die freundliche Kommunikation auf dieser Plattform !
Beste Grüße
Anwohnerfamilie
K. Flügemann·
ein kleiner Nachsatz von mir: Herr Keller ist der Meinung : der Düsseldorfer Norden ziehe sich aus der Verantwortung, Zitat Ende. Was spricht gegen die Verantwortung für die Natur zu der Homo sapiens auch gehört?!
LG K.Flügemann
K. Flügemann·
Guten Morgen alle NB-Freunde, ich persönlich bin natürlich gegen o.g. Bauvorhaben! Ich würde aus diesen 33, nochwas HA eher ein Naturschutzgebiet machen, zumal ich z B nach ca. 25 Jahren endlich mal wieder Feldlerchen gehört und gesehen habe. Gebiete in denen bedrohte Tiere leben...Guten Morgen alle NB-Freunde, ich persönlich bin natürlich gegen o.g. Bauvorhaben! Ich würde aus diesen 33, nochwas HA eher ein Naturschutzgebiet machen, zumal ich z B nach ca. 25 Jahren endlich mal wieder Feldlerchen gehört und gesehen habe. Gebiete in denen bedrohte Tiere leben dürfen nicht bebaut werden oder bin ich da falsch informiert. Ausserdem hat das o.g. Gebiet einen seeeeeeehr hohen Erholungswert der auch der Psyche guttut, Herr Keller wenn sie nicht wissen was Psyche ist fragen sie mich.
DIE NATUR BRAUCHT UNS NICHT!!!!! 5 sehr aussagekräftige Worte.
Freundlichst eine „Neukaiserswertherin“ die wegzieht wenn gebaut wird.
Redaktion··Antwort
Sehr geehrte Anwohnerfamilie,
vielen Dank für Ihr aufmerksames Feedback. Sie sprechen einen wichtigen Punkt an, den wir gerne anhand der offiziellen Planungsdokumente präzisieren möchten.
In der Sachdarstellung der Stadtverwaltung zum Masterplan auf Seite 4 (https://www.o-sp.de/d...Sehr geehrte Anwohnerfamilie,
vielen Dank für Ihr aufmerksames Feedback. Sie sprechen einen wichtigen Punkt an, den wir gerne anhand der offiziellen Planungsdokumente präzisieren möchten.
In der Sachdarstellung der Stadtverwaltung zum Masterplan auf Seite 4 (https://www.o-sp.de/duesseldorf/plan/uebersicht.php?L1=5&pid=84600&tid=198162) wird das Bauvorhaben konkretisiert. Dort heißt es, dass in den drei Wohninseln insgesamt rund 550 Wohneinheiten geplant sind. Weiter wird ausgeführt: „Davon sollen 50% förderungsfähig errichtet werden…“.
Diese offizielle Angabe bestätigt, dass sich die 50%-Quote auf die Gesamtzahl der geplanten Wohnungen bezieht und nicht, wie von Ihnen vermutet, nur auf eine kleine Restfläche der Stadt. Der Anteil an sozial gefördertem Wohnraum ist demnach für die Hälfte des gesamten neuen Wohnungsangebots vorgesehen.
Wir hoffen, diese Klarstellung auf Basis der offiziellen Unterlagen ist für Sie hilfreich und danken Ihnen nochmals für Ihren Beitrag zu einer genauen Berichterstattung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Nordbote-Team
Anwohner·
Sehr geehrtes Nordbote-Team,
danke dass Sie hier berichten.
ihr Artikel über die gestrige Veranstaltung zum Thema „Bauvorhaben Nördlich Kalkumer Schloßallee“ spiegelt zusammenfassend sachlich und inhaltlich die Aussagen der Politiker und die Bedenken der interessierten Anwohner...Sehr geehrtes Nordbote-Team,
danke dass Sie hier berichten.
ihr Artikel über die gestrige Veranstaltung zum Thema „Bauvorhaben Nördlich Kalkumer Schloßallee“ spiegelt zusammenfassend sachlich und inhaltlich die Aussagen der Politiker und die Bedenken der interessierten Anwohner !
Eine Aussage bzgl. des sozial geförderten Wohnraums möchte ich hier jedoch gerne berichtigt wissen.
Die Frage wieviel sozial geförderter Wohnraum tatsächlich entstehen soll wurde in den 4 Veranstaltungen, bei welchen ich bisher teilnehmen konnte, nicht konkret beantwortet.
Auf Internetseiten und Veranstaltungen werden wiederholt 50-60 % genannt – wieviel Fläche entspricht hier 100 % ? – Mehrere Nachfragen zu tatsächlichen Flächengrößen wurden bisher von Politik und Verwaltung unterschiedlich aber letztlich
nicht konkret beantwortet.
Auch dies sollte doch in die bauliche und wirtschaftliche Planung eines solch umfänglichen Bauvorhabens grundsätzlich und so früh wie möglich einfließen.
Herrn Dr. Keller habe ich gestern Abend wie folgt verstanden, hier kurz von mir zusammenzufassend; der Stadt Düsseldorf steht eine Netto-Fläche von 15 Hektar zur Verfügung, auf welcher vorrangig Bebauung für die Allgemeinheit geplant ist, z.B. die Gesamtschule, Sportstätten, Seniorenwohnen… , auf der davon verbleibenden Restfläche (?) ist sozial geförderter oder preisgebundener Wohnraum geplant .
Dies würde voraussichtlich nicht der Hälfte der 550 Wohnungen entsprechen !
Somit ergibt sich ein anderes Gesamtbild des ganzen Bauvorhabens.
Hier würde mich eine Berichtigung bzw. Klarstellung sehr freuen und würde Ihren ansonsten sehr treffenden Artikel informativ nochmals untermauern !
Vorab ein herzliches Danke !
Anwohnerfamilie
Lieber Peter, die Welt wird nicht besser, wenn jeder angemotzt wird, der fragt. Es soll Menschen geben, die frisch zugezogen sind 😉 es gibt keine dummen fragen nur dumme Antworten
Viele Grüße von drüben, Gerda
Peter-Uwe Sperber·
Traurig, so lang ist die Angermunder Straße doch nicht & wer langsam fährt sieht mehr … Grüße aus der Ferne vom AltAngermunder Peter-Uwe Sperber
Redaktion··Antwort
Danke für den Hinweis! Das neue Café ist direkt neben Kamps in Angermund auf der Angermunder Str. 38
Juliane Hayenga·
Hallo liebes Nordbote-Team,
Leider findet sich im ganzen Artikel kein Hinweis darauf wo genau das neue Cafe sich befindet. Das wäre natürlich wichtig um es selbst einmal besuchen zu können.
Könnte die Adresse noch nachgereicht werden bitte?
Viele Grüße,
Juliane
Joerg Mueller·
Wir waren gestern bei der Eröffnung von „Mehr als Brot“ dabei – und was soll ich sagen? Der Kaffee war sensationell lecker und das Ambiente einfach zum Wohlfühlen! Lieber Dino, wir wünschen dir ganz viel Erfolg mit deinem neuen Café und freuen uns schon auf viele weitere Besuche
Danke an die Bürgervereine, die diese Konferenz ins Leben rufen. Aber das dies notwendig ist, zeigt auch, wie schlimm und teilweise richtig gefährlich die Verkehrssituation oft ist. Insbesondere als Radfahrer fühle ich mich oft gefährdet. Das Beste wären vom Autoverkehr getrennte...Danke an die Bürgervereine, die diese Konferenz ins Leben rufen. Aber das dies notwendig ist, zeigt auch, wie schlimm und teilweise richtig gefährlich die Verkehrssituation oft ist. Insbesondere als Radfahrer fühle ich mich oft gefährdet. Das Beste wären vom Autoverkehr getrennte und kreuzungsarme Radwege, welche die Stadtteile untereinander und diese mit dem Zentrum verbinden. Übrigens ist diese Lösung auch für Autofahrer die bessere, denn dann sind kaum noch Radfahrer auf der Straße.
Wir waren gestern beim Konzert der jungen Musiker dabei und sind immer noch beeindruckt! Was die Jugendlichen da auf die Beine gestellt haben, war wirklich großartig – musikalisch stark und mit ganz viel Herz. Sich in dem Alter vor so viele Leute zu stellen, verdient großen Respe...Wir waren gestern beim Konzert der jungen Musiker dabei und sind immer noch beeindruckt! Was die Jugendlichen da auf die Beine gestellt haben, war wirklich großartig – musikalisch stark und mit ganz viel Herz. Sich in dem Alter vor so viele Leute zu stellen, verdient großen Respekt. Beim nächsten Mal sind wir auf jeden Fall wieder dabei!
Hallo traurig ist, dass sie nicht darüber schreiben, dass die Stadt Düsseldorf ein Umlageverfahren machen muss. Dies bedeutet, dass es 20-40 Eigentümer gibt am Gebiet nördlich Kalkumer Schlossallee diesen Zentrale Grundstücke. Diese Eigentümer sollen minderwertige Grundstücke Öst...Hallo traurig ist, dass sie nicht darüber schreiben, dass die Stadt Düsseldorf ein Umlageverfahren machen muss. Dies bedeutet, dass es 20-40 Eigentümer gibt am Gebiet nördlich Kalkumer Schlossallee diesen Zentrale Grundstücke. Diese Eigentümer sollen minderwertige Grundstücke Östlich der Lindung erhalten, wo die Grundstücke in einem Hochwassergebiet liegen und bis 2,50 m überflutet werden können von der höher gelegenen Anger, wenn diese über die Ufer tritt. Darüber müssen die Bürger aufgeklärt werden durch die Presse. Das ist ihre Aufgabe.
Ein toller Artikel, nur ein kleiner Zusatz: der ehemalige Pächter des Leuchtenbergs, Herr Franken, lebt noch – hat sich aber vor zwei Jahren zur Ruhe gesetzt. Aber man sieht in regelmäßig durchs Dorf fahren.
Rita Spieß·
Danke für die interessanten Erklärungen zum Nagelshof etc. Das erfreut auch eine Kaiserswertherin!!
Die Stadt müsste vielleicht einmal auswerten, wie viele Drittanzeigen zu Falschparkern es in den letzten 3 Jahren im Bereich der Kita Regenbogen (im direkten Umfeld des Bahnhofs) es gab, dann könnte man auch darauf schließen, dass es hier durchaus ein Problem gibt. Gegenüber des...Die Stadt müsste vielleicht einmal auswerten, wie viele Drittanzeigen zu Falschparkern es in den letzten 3 Jahren im Bereich der Kita Regenbogen (im direkten Umfeld des Bahnhofs) es gab, dann könnte man auch darauf schließen, dass es hier durchaus ein Problem gibt. Gegenüber des Kindergartens an den Linden gilt in der Woche ein Parkverbot, welches gerne ignoriert wird. Elternvertreter haben mehrfach mit Herrn Sell über dieses Problem gesprochen, aber die Polizei ist hier nicht zuständig. Und die Drittanzeigen werden von der Stadt einfach nicht bearbeitet, da hier ja kein Halteverbotsverstoß vorliegt. Wenn schon im Bereich des Kindergartens zum Schutz der Kinder nichts unternommen wird ist das neue Schild am Glascontainer wahrscheinlich ziemlich überflüssig…
Ulrich Zauner·
Mich beschleicht die unangenehme Vermutung das ein konsequentes Vorgehen gegen gewisse Parkfirmen nicht sehr gerne gesehen wird. Ermuntert es doch nun zu so „deutlichen Maßnahmen“ wie Anwohnerparkschein … nun ist das Problem gelöst … für die Stadtkasse zum...Mich beschleicht die unangenehme Vermutung das ein konsequentes Vorgehen gegen gewisse Parkfirmen nicht sehr gerne gesehen wird. Ermuntert es doch nun zu so „deutlichen Maßnahmen“ wie Anwohnerparkschein … nun ist das Problem gelöst … für die Stadtkasse zumindest …
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