25. Oktoberfest in Serm: 2.600 Menschen feierten ausgelassen und friedlich
Zum 25. Mal hieß es am Samstagabend, 26. September, um kurz nach 18 Uhr: „O´zapft is!“ Schützenkönig Sven Neukamm stach das Fass im Festzelt auf dem Kasselle-Pitter-Platz erfolgreich an, unterstützt durch Karnevalsprinz Bernd (Baumann). Bis Mitternacht feierten anschließend 2.600 Menschen friedlich zusammen und tanzten ausgelassen zur Musik der „Members“.
Die Party- und Stimmungsband „Members“ machte ihrem Namen alle Ehre. Mit einem bunten Song-Repertoire schaffte sie es schnell, die Tanzfläche zu füllen. Wem es dort zu eng war, tanzte in den Gängen oder auf den Bänken. Als zu fortgeschrittener Stunde Marcel Hauschulz aus dem Vorstand der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Serm auf die Bühne gerufen wurde, um fröhlich gemeinsam das Lied "Freiheit" („Die Verträge sind gemacht ...)“ anzustimmen, war schnell klar: Auch im nächsten Jahr werden die „Members“ wieder die Bühne im Dorf rocken!


Im blau-weiß geschmückten Festzelt war die Stimmung prächtig. In geselliger Runde wurde die ein oder andere Maß getrunken, gefüllt mit Löwenbräu oder anderen Getränken. Erstmals sorgte die Sermer Pizzeria und Weinbar „Mornek“ für kulinarische Köstlichkeiten. Gemeinsam mit der Pizzeria „La Barca“ konnten sich die Feiernden beispielsweise mit Leberkäs-Brötchen, Pizza oder einer Jausen-Platte stärken. Gerade letztere waren bei den Personen an den VIP-Tischen sehr beliebt. Dieser Bereich war übrigens schnell ausverkauft. Jeanina Danek von „Mornek“ freute sich über das positive Feedback und hat schon Ideen, was sie im nächsten Jahr weiter verbessern würde.

Während viele wahrscheinlich am Sonntag ausgeschlafen haben, waren die Schützen schon wieder auf dem Festplatz aktiv, um Festzelt und Festplatz aufzuräumen. Denn ohne ehrenamtliche Arbeit ist dieses Oktoberfest nicht zu stemmen. Früher lag die Organisation in den Händen der Sebastianus-Kompanie, seit ein paar Jahren kümmert sich ein Komitee um Marcel Hauschulz und Kevin Bahr um die beliebte Veranstaltung. Mit den Erlösen werden seit einem Vierteljahrhundert soziale Aktionen im Ort unterstützt. Feiern und Gutes tun – das ist eine schöne Kombi!




























































































