„…
Doch jetzt im November, voller Energie,
kommt Thomas, der Neue, mit viel Fantasie.
Aus Ratingen bringt er Lob und viel Kraft,
hofft dass Angermund feiert, bis es hier kracht!
Doch eins sei klar – ihr Angermunder, hört mal her:
Steht loyal zu euren Wirten – macht ih...„…
Doch jetzt im November, voller Energie,
kommt Thomas, der Neue, mit viel Fantasie.
Aus Ratingen bringt er Lob und viel Kraft,
hofft dass Angermund feiert, bis es hier kracht!
Doch eins sei klar – ihr Angermunder, hört mal her:
Steht loyal zu euren Wirten – macht ihnen das Leben nicht schwer!
Genießt vor Ort das Essen, das kühle Bier,
nur so bleibt das Veedel lebendig – hier bei dir!
…“
Dieter Horne·
Ich wünsche dem neuen Pächter Thomas Paum einen erfolgreichen Start und das viele Angermunder die TVA Gaststätte einen Besuch abstatten.
Und falls es mal Startprobleme geben sollte, bitte nicht gleich rummeckern.
Große Freude,unser Maitre bleibt! Ich habe vor 32 Jahren meinen fünfzigsten Geburtstag mit Freude im Schiffchen gefeiert.Es schmeckt immer noch sehr,sehr lecker und der Chef ist allzeit zu einem kleinen Plausch bereit.
herzlichen Dank für diesen sehr interessanten Bericht. Schön, dass die Glocken in einem anderen Gotteshaus weiter zum Einsatz kommen werden.
Glockenbörse, eine gute Sache. Wieder was dazu gelernt. Danke auch dafür.
Herzliche Grüße Irma Sackenheim
Ulrike Stompel-Oles·
Hallo Sabine Merz, ein schöner Bericht, ich war leider nicht dabei. Danke
Beste Grüße
Ulrike Stompel-Oles
Warum heißt es Winterdorf – wo es doch am Niederrhein selten einen richtigen Winter gibt – und nicht Adventsmarkt oder ganz klassisch Weihnachtsmarkt? Adventsdorf oder Weihnachtsdorf wäre ja auch eine Alternative…
Dringend angesprochen werden muss das Parkproblem in Lohausen. Beispiel: Auf der Bredelaerstrasse darf halb auf dem Bürgersteig geparkt werden, die Erlaubnis ist durch das Parkschild Nr. 315 gegeben. Lilienthalstrasse ab Alte Flughafenstrasse Richtung Freiligrathplatz gleiche Sit...Dringend angesprochen werden muss das Parkproblem in Lohausen. Beispiel: Auf der Bredelaerstrasse darf halb auf dem Bürgersteig geparkt werden, die Erlaubnis ist durch das Parkschild Nr. 315 gegeben. Lilienthalstrasse ab Alte Flughafenstrasse Richtung Freiligrathplatz gleiche Situation: Schmale Strasse, beidseitiges Parken nur möglich, wenn halb auf Gehweg geparkt wird wie auch Jahrzehnte von der Stadt unbeanstandet geduldet wurde, leider, warum auch immer, wird hier kein Parkschild Nr. 315 angebracht. Dafür ist jetzt regelmäßig das Ordnungsamt unterwegs und schreibt fleißig auf, weil man ohne dieses Schild so nicht parken darf, was die Parker inzwischen € 55,— kostet. Trotz mehrfacher Bitte an die BV 5 wird das Schild Nr. 315 nicht angebracht.
Stets bemüht heißt im Schuljargon nicht bestanden!
Was heißt hier gelegentlicher Stau? 2mal täglich erleben wir das Verkehrschaos schon seit Jahren. Als Anwohner kommt man kaum aus der Straße heraus und von den CO2-Werten wollen wir mal gar nicht sprechen. Die Corneliusstraße ist...Stets bemüht heißt im Schuljargon nicht bestanden!
Was heißt hier gelegentlicher Stau? 2mal täglich erleben wir das Verkehrschaos schon seit Jahren. Als Anwohner kommt man kaum aus der Straße heraus und von den CO2-Werten wollen wir mal gar nicht sprechen. Die Corneliusstraße ist dagegen ein Luftkurort!
Gefühlt jedes einzelne Kind wird mit dem SUV zur Schuleingangstür gefahren. Die Parkplatzsituation in den Anwohnerstraßen ist dramatisch. Es wird jede freie Ecke ohne Rücksicht auf Verluste zugeparkt, sogar Grünstreifen werden befahren. Parkverbote werden jeden Tag missachtet. Und das Ordnungsamt lässt sich nicht blicken.
M. E. muss es hier seitens der ISD eine Regieanweisung für die Eltern geben, dass die Kinder zu Fuß, mit Fahrrad oder Bus/Bahn zur Schule kommen sollen. Ein bisschen Bewegung und Selbständigkeit fördert jedes Kind.
Wenn es denn gar nicht funktionieren sollte, könnte man den kostenfreien Parkplatz hinter der Feuerwehr benutzen. Es steht sogar ein Zebrastreifen zum sicheren Überqueren der Fahrbahn zur Verfügung.
Das würde die Niederrheinstraße und die Anwohnerstraßen erheblich entlasten.
Peter Wollert·
Wenn der Morgenstau zum Ritual wird – und niemand wirklich etwas ändern will
Kaiserswerth, 7:45 Uhr. Der Kaffee ist noch heiß, die Laune meist nicht – und die Straßen rund um die International School Düsseldorf stehen schon wieder kurz vor dem Kollaps. Ein Schauspiel, das sich je...Wenn der Morgenstau zum Ritual wird – und niemand wirklich etwas ändern will
Kaiserswerth, 7:45 Uhr. Der Kaffee ist noch heiß, die Laune meist nicht – und die Straßen rund um die International School Düsseldorf stehen schon wieder kurz vor dem Kollaps. Ein Schauspiel, das sich jeden Schultag zuverlässig wiederholt wie der Gong zur ersten Stunde. Nur dass es für die Anwohner kein Schulfach, sondern ein täglicher Geduldstest ist.
Unzählige Autos, Stoßstange an Stoßstange, quälen sich über beide Zufahrten. Verkehrsregeln? Offenbar optional. Rücksicht? Zwecklos. Hauptsache, das eigene Kind wird möglichst nah am Eingang abgesetzt – egal, wen oder was man dabei blockiert. Und während Fußgänger und Radfahrer Slalom laufen, bleibt der fließende Verkehr einfach stehen. Willkommen im unfreiwilligen Verkehrsexperiment „ISD Rush Hour“.
Natürlich zeigt die Schule Verständnis. Sagt sie. Man arbeite „aktiv an Lösungen“. Auch das sagt sie. Und sicherlich ist manches davon gut gemeint: Ein Schulbus hier, eine Carpooling-App dort, eine Arbeitsgruppe, die wahrscheinlich jede Woche tapfer Protokolle schreibt. Nur leider ändert sich an der Realität vor Ort: nichts. Oder jedenfalls nichts, das man ohne Fernglas erkennen könnte.
Währenddessen entsteht der Eindruck, dass die wirklich einfachen, wirksamen Maßnahmen lieber nicht angefasst werden. Warum? Weil die Eltern eben nicht nur Verkehrsteilnehmer sind, sondern auch zahlende Kunden. Und Kunden wünscht man sich bekanntlich zufrieden – am besten direkt bis vor die Haustür, oder in diesem Fall: bis vor die Eingangstür der Schule.
Dabei liegen Lösungen buchstäblich auf der Straße. Radikal? Vielleicht. Aber wirkungsvoll. Was wäre, wenn die Zufahrten zu den Stoßzeiten einfach geschlossen würden? Wenn Polizei und Ordnungsamt den Verkehr aktiv lenkten und dafür sorgten, dass der Stadtteil nicht zweimal täglich im Blech erstickt? Die Kinder könnten auf dem Sportgelände der ISD aussteigen – stressfrei, sicher, ohne eine einzige Straße überqueren zu müssen. Ein paar hundert Meter Fußweg würden weder schaden noch schmerzen. Im Gegenteil: Ein Hauch Bewegung könnte Wunder wirken, für Kinder, Eltern und das Klima.
Die Anwohner jedenfalls tragen die Last schon lange genug – tagein, tagaus, morgens und nachmittags. Sie verdienen mehr als warme Worte, Testphasen und Arbeitsgruppen. Sie verdienen Taten.
Liebe ISD-Leitung, liebe Verkehrsarbeitsgruppe: Aufwachen. Wann fangen Sie endlich an, nicht nur über Lösungen zu sprechen, sondern welche umzusetzen? Kaiserswerth wartet. Leider weiterhin im Stau.
Peter Lancashire·
Eine Möglichkeit wäre die Kinder am Froschenteich oder in Wittlaer in die U79 umsteigen zu lassen. Lastenräder sind auch gut geeignet.
Leider kommen manche Familien aus Länder wo alles mit dem Auto erledigt wird. Wir sollten das verstehen als eine Anreiz bessere Alternative zu p...Eine Möglichkeit wäre die Kinder am Froschenteich oder in Wittlaer in die U79 umsteigen zu lassen. Lastenräder sind auch gut geeignet.
Leider kommen manche Familien aus Länder wo alles mit dem Auto erledigt wird. Wir sollten das verstehen als eine Anreiz bessere Alternative zu probieren.
Irene Benese·
Sehr geehrte, bemühte ISD!
„Man fühlt die Absicht und ist verstimmt“ (Torquato Tasso – Johann W. von Goethe)
Was die Eltern nicht wirklich gewillt sind zu ändern, kann die Schulleitung mittels
wohl gesetzter Worte nicht beschönigen.
Vielleicht hilft der Hinweis auf die kei...Sehr geehrte, bemühte ISD!
„Man fühlt die Absicht und ist verstimmt“ (Torquato Tasso – Johann W. von Goethe)
Was die Eltern nicht wirklich gewillt sind zu ändern, kann die Schulleitung mittels
wohl gesetzter Worte nicht beschönigen.
Vielleicht hilft der Hinweis auf die keine 300 m entfernte Haltestelle der U760.
Was nach 50 Jahren bis Heute immer nicht technisch gelöst ist, das die Vorwahlen nicht den jeweiligen Kommunen angepasst wurden.
Angermund und Erkrath – Unterfeld haben die 0203 für Duisburg und die 0211 für Düsseldorf.
Auch in Meerbusch sind immer noch verschiedene Telefon...Was nach 50 Jahren bis Heute immer nicht technisch gelöst ist, das die Vorwahlen nicht den jeweiligen Kommunen angepasst wurden.
Angermund und Erkrath – Unterfeld haben die 0203 für Duisburg und die 0211 für Düsseldorf.
Auch in Meerbusch sind immer noch verschiedene Telefonvorwahlen Standard.
Mit der heutigen Digitaltechnik müsste das doch in einer Nacht vollzogen sein.
Das extremste Vorbild ist der linksrheinische Teil von Duisburg mit Telefonvorwahlen, und das seit der Eingemeindung.
Da ich Gospel seit meinen Besuchen in Harlem liebe und auch hier schon entsprechende Gruppen gesehen / -hört habe war ich doch über dieses Konzert sehr erstaunt. Energiegeladen und mit Inbrunst ist das richtige Wort, was Gospel beschreibt. Genau das aber fehlte mir bei diesem Kon...Da ich Gospel seit meinen Besuchen in Harlem liebe und auch hier schon entsprechende Gruppen gesehen / -hört habe war ich doch über dieses Konzert sehr erstaunt. Energiegeladen und mit Inbrunst ist das richtige Wort, was Gospel beschreibt. Genau das aber fehlte mir bei diesem Konzert. Keiner der allgemein bekannten mitreißenden Songs war zu hören und die neuen dargebotenen wären gar nicht zu verstehen gewesen, hätten nicht entsprechende Zettel ausgelegen. Und energiegeladen war keiner sondern eher ruhig (und unbekannt). Nicht die Kleidung sondern das Mireißen macht m E Gospel aus.
Ein Lob allerdings an die musikalische Begleitung. Und ich wünsche von Herzen dass Löwenstern e.V. , dieser tolle bewundernswerte Verein viele Einnahmen verzeichnen konnte.
Die ist eine persönliche subjektive Meinung ! Mehr nicht.
Die Idee von Herrn Woeckner finde ich großartig! Wozu das ganze Kopfzerbrechen um die Umwandlung in Eigentumswohnungen, wenn es auch einfacher geht?! Für das DFI-Projekt stehen angeblich rund 86 Mio. Euro zur Verfügung; Geld, das sinnvoll und nachhaltig in das Kalkumer Schloss in...Die Idee von Herrn Woeckner finde ich großartig! Wozu das ganze Kopfzerbrechen um die Umwandlung in Eigentumswohnungen, wenn es auch einfacher geht?! Für das DFI-Projekt stehen angeblich rund 86 Mio. Euro zur Verfügung; Geld, das sinnvoll und nachhaltig in das Kalkumer Schloss investiert werden könnte.
Horst Woeckner·
Warum soll das Schloss unbedingt in Wohnungen umgewandelt werden? Sinnvoller wäre es, diese Räumlichkeiten z.B. für das neu zu erbauende Deutsche Fotoinstitut zu nutzen, wodurch der Erhalt über Jahrzehnte gesichert wäre. Raum genug für Archive, Labore und Ausstellungen wäre vorha...Warum soll das Schloss unbedingt in Wohnungen umgewandelt werden? Sinnvoller wäre es, diese Räumlichkeiten z.B. für das neu zu erbauende Deutsche Fotoinstitut zu nutzen, wodurch der Erhalt über Jahrzehnte gesichert wäre. Raum genug für Archive, Labore und Ausstellungen wäre vorhanden, ein teurer Neubau im Ehrenhof unnötig und dieser als Ensemble erhalten.
Liebe Frau Weise
Ich komme gern am 9. November in die Stätte meiner früheren Berufstätigkeit im Gemeindebüro. Danke für den Hinweis.
Mit freundlichen Grüßen
Rita Spieß
wir freuen uns auf den Saarländischen Stand, da meine Frau und ihre Schwester aus dem ältesten Neuen Bundesland kommen! Gibt’s zur Lyoner Pfanne auch das gute Karlsberg Bier aus Homburg, ihrer Heimatstadt? Klaus Reich, Großenbaum
Peter-Uwe Sperber·
Lieber Ferdi, SUPER drücke Dir & Deinem Team aus der Ferne die Daumen. Würde sofort mitmachen wie damals beim Sommerball & vielen anderen Ideen. Zu der damaligen Zeit waren das oft lange arg konservative Schritte zur Überzeugung aber dann waren ALLE Vereine ehrenamtlich a...Lieber Ferdi, SUPER drücke Dir & Deinem Team aus der Ferne die Daumen. Würde sofort mitmachen wie damals beim Sommerball & vielen anderen Ideen. Zu der damaligen Zeit waren das oft lange arg konservative Schritte zur Überzeugung aber dann waren ALLE Vereine ehrenamtlich an Bord. Toi toi toi Dein alter Peter-Uwe
Otto Schelges·
Es ist sehr schön zu hören, dass der Verein Handwerk und Handel weiterhin Bestand hat und wir freuen uns auch schon sehr auf den Nikolaus Markt und wie in Ihrem Bericht geschildert wird es ja einige weitere Attraktionen geben, die auch sicherlich noch mehr Leute anlocken werden.
Seitdem es den Besitzerwechsel gibt, gibt es für viele keine Gründe mehr nach Huckingen oder Lohausen zu fahren. Ich habe bisher sich noch keine Probleme gehabt einen Parkplatz zu finden. Wir haben einen Wochenmarkt, Edeka, Aldi und Lidl. Dem Durchschnitt reicht das. Das Grünfläc...Seitdem es den Besitzerwechsel gibt, gibt es für viele keine Gründe mehr nach Huckingen oder Lohausen zu fahren. Ich habe bisher sich noch keine Probleme gehabt einen Parkplatz zu finden. Wir haben einen Wochenmarkt, Edeka, Aldi und Lidl. Dem Durchschnitt reicht das. Das Grünflächen verschwinden ist eine Schande. So hört man das sich von den meisten. Es stehen sehr viele Häuser leer und einige Neubauten die als Eigentumswohnungen verkauft werden sind kaum noch bezahlbar. Ein Grund warum Neubauwohnungen weder verkauft, noch vermietet sind. Vielleicht sollte man einfach mal auf das Auto verzichten oder auf den Anspruch, immer alles vor der Türe zu haben. Das ganze Konzept geht doch gar nicht auf, wenn Angermund aus Pizzerien, Eisdielen und Bäcker besteht. Ich bin für Grünflächen, Naturschutz und gegen überhitzte Dörfer und Städte und mag es weiterhin gerne ländlich.
Ulrich Dorprigter, Mitglied der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung·
Die Grünen in der Bezirksvertretung haben im August 2024 angefragt, ob es möglich ist, eine Rampe zwischen Burgallee und Rheinuferweg zu erstellen. Die Anfrage wurde wie folgt begründet:
„Zu beobachten ist, dass dieser Hang in erster Linie von den SchülerInnen des Suitbertus-Gymn...Die Grünen in der Bezirksvertretung haben im August 2024 angefragt, ob es möglich ist, eine Rampe zwischen Burgallee und Rheinuferweg zu erstellen. Die Anfrage wurde wie folgt begründet:
„Zu beobachten ist, dass dieser Hang in erster Linie von den SchülerInnen des Suitbertus-Gymnasiums für ihren Schulweg genutzt wird, aber auch von Spaziergängern und sonstigen Radfahrenden, denen die Nutzung der Treppenrampe zu gefährlich ist … . Für BürgerInnen, die auf einen Rollstuhl oder auf einen Rollator angewiesen sind, sowie für Kinderwagen ist die Treppe fast
unüberwindbar.“
Abgelehnt wurde der Vorschlag von der Verwaltung mit folgenden Argumenten:
„Die Rampe würde im Bereich der Hochwasserschutzanlage (Deich) liegen. Ferner wären denkmalschutzrechtliche Belange zu berücksichtigen. Eine barrierefreie Rampenanlage wird daher von Seiten der Verwaltung an der genannten Stelle nicht befürwortet.“
Die Argumentation der Verwaltung ist für mich nicht nachvollziehbar. Auch würde eine Rampe den Engpass an der Kaiserpfalz entschärfen. Die Forderung nach gegenseitiger Rücksichtnahme auf der Burgallee und dem Rheinuferweg (Herbert-Eulenberg-Weg) kann ich hier nur unterstützen.
Die Fähre würde mir sehr fehlen. Eine Fährfahrt ist für mich immer wie ein kleiner Urlaub am Wasser. Für mich gehört eine Fähre einfach zu Kaiserswerth und dem Rhein.
Eine kleinere Fähre, nur für Fußgänger und Radfahrer, wäre auch OK. Vielleicht sind die Anforderungen an Fährleu...Die Fähre würde mir sehr fehlen. Eine Fährfahrt ist für mich immer wie ein kleiner Urlaub am Wasser. Für mich gehört eine Fähre einfach zu Kaiserswerth und dem Rhein.
Eine kleinere Fähre, nur für Fußgänger und Radfahrer, wäre auch OK. Vielleicht sind die Anforderungen an Fährleute dort geringer?
Sind Wohnungen in Langst und Umgebung auch so teuer wie in Düsseldorf?
PS: Die Fähre hat 0,0 mit Partybelastung zu tun.
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