Ja schade, aber konsequent. Renate Parsi hat schon recht, vom Bestaunen der Schaufenster kann kein Geschäft bestehen. Alles Gute für die Zukunft der Unternehmerin.
Dem neuen Unternehmer, der seine Gäste kulinarisch verwöhnen will, einen guten Start. Persönlich hoffe ich nur, daß...Ja schade, aber konsequent. Renate Parsi hat schon recht, vom Bestaunen der Schaufenster kann kein Geschäft bestehen. Alles Gute für die Zukunft der Unternehmerin.
Dem neuen Unternehmer, der seine Gäste kulinarisch verwöhnen will, einen guten Start. Persönlich hoffe ich nur, daß es nicht ein weiteres italienisches Restaurant ist. Davon hat Kaiserswerth ja nun wirklich einige sehr gute. Ein Überangebot in diesem Bereich ist u. U. auch nicht wirklich förderlich.
Bin dann einfach gespannt.
Frechheit wohne in Duisburg Rahm dadurch würde Natur und unser Eigentum an Wert verlieren man musste uns Entschädigen durch Wertminderung und wieder geht Natur kaputt
Jutta Müller·
Keinen Millimeter weder in Duisburg noch woanders für solch ein merkwürdiges Projekt. Der Anteil von CO2 an unserer Atmosphäre beträgt 0,038 Prozent und hat damit keine Auswirkung auf das Klima. Wofür CO2 allerdings genutzt wird, das sind Treibhäuser; mit mehr CO2 wachsen die Pfl...Keinen Millimeter weder in Duisburg noch woanders für solch ein merkwürdiges Projekt. Der Anteil von CO2 an unserer Atmosphäre beträgt 0,038 Prozent und hat damit keine Auswirkung auf das Klima. Wofür CO2 allerdings genutzt wird, das sind Treibhäuser; mit mehr CO2 wachsen die Pflanzen besser. Aber dafür braucht man solch eine Pipeline nicht. Wer weiß, vielleicht geht es um ein Abgreifen von Subventionen. Was macht übrigens die CO-Pipeline? Jutta Müller
Der Rückbau stellt einen Ausgleich für die Versiegelung durch die B8neu dar. CDU, SPD und FDP haben die B8neu und Rückbau vor Jahren beschlossen. Die Ausgaben für den Rückbau sind in die volkswirtschaftlichen Vorteile aus dem Bau der B8neu eingepreist, als kein zusätzliche Ausgab...Der Rückbau stellt einen Ausgleich für die Versiegelung durch die B8neu dar. CDU, SPD und FDP haben die B8neu und Rückbau vor Jahren beschlossen. Die Ausgaben für den Rückbau sind in die volkswirtschaftlichen Vorteile aus dem Bau der B8neu eingepreist, als kein zusätzliche Ausgabe.
Es gehört zu unserem Rechtssystem , dass Schäden ind Beeinträchtigungen infolge von Investitionen ausgeglichen werden.
Uwe Sander·
Das grösste Problem ist unsere parlamentarische Demokratie mit den wechselnden Regierungen, je nach deren Interessen sich alles umorientieren muss.
Hier mal einen anschaulichen Vergleich zur Confoedetatio Helvetia mit seiner direkten Bürgerdemokratie.
Im Jahr 1992 stimmten die Ei...Das grösste Problem ist unsere parlamentarische Demokratie mit den wechselnden Regierungen, je nach deren Interessen sich alles umorientieren muss.
Hier mal einen anschaulichen Vergleich zur Confoedetatio Helvetia mit seiner direkten Bürgerdemokratie.
Im Jahr 1992 stimmten die Eidgenossen in einem Referendum über die Verlagerung der LKW’s auf die Schiene.
Hier stimmten ca. 60% aller Wähler für die NEAT = Neue Eisenbahn Alpen Transversalen, mit folgenden Projekten:
– Lötschbergbasistunnel
– Gotthardbasistunnel
– Ceneri Basistunnel
Alle Infrastrukturprojekte blieben fast im Finanz und Zeitrahmen.
Das Referendum ist dann für alle Regierungen bindet, und kann nicht bei jedem Regierungswechsel aufgehoben werden, und das ist unser grösstes Problem.
Für waren wir ein Volk von Dichtern und Denkern, heute dagegen beginnt den Buchstaben R und H des gerade genannten Personenkreises.
Die Bürokratie und Paragrafen müssen sehr dringend verschlankt werden und auch reformiert werden.
Warum gibt es bei uns keine Referenden, an die sich alle Politiker binden müssen.
Wenn man die letzten 2 Dekaden zurück blickt wie lange bekannte Grossprojekte dauern, oft mit astronomischen Preisen!!!!
„DEUTSCHLAND“ kann man mittlerweile und getrost in „JAHRHUNDERTLAND“ umbenennen 🥲🥲!!
Hawi Skotarczyk·
Das zurückgebaut werden muss ist unstrittig.
Aber im Planfeststellungsbeschluss steht nicht wann !
Also kann man mit dem Rückbau auch noch 20 Jahre warten.
Was zu prüfen wäre ist der Ablauf der Geltungsdauer
Der Beschluss tritt normalerweise automatisch außer Kraft (vorbehaltlich...Das zurückgebaut werden muss ist unstrittig.
Aber im Planfeststellungsbeschluss steht nicht wann !
Also kann man mit dem Rückbau auch noch 20 Jahre warten.
Was zu prüfen wäre ist der Ablauf der Geltungsdauer
Der Beschluss tritt normalerweise automatisch außer Kraft (vorbehaltlich einer abweichenden Landesregelung in NRW ) , wenn mit dem Bau nicht spätestens fünf Jahre nach Eintritt der Unanfechtbarkeit begonnen wurde.
PS:
Jeder, der sich den Zaun vom Apfelparadies ansehen möchte, ist Anlieger und darf durchfahren.
Hawi
Uwe Sander·
Die endlose Diskussion um sinnlose Steuergeldverschwendung für den Rückbau der alten B8 muss weiter gehen, und die Baustellen per Beschluss sofort gestoppt werden.
Ich habe schon mehrfach hier meine Meinung zum Ausdruck gebracht, sowie eine Mail an das ZDF „Ländermagazin –...Die endlose Diskussion um sinnlose Steuergeldverschwendung für den Rückbau der alten B8 muss weiter gehen, und die Baustellen per Beschluss sofort gestoppt werden.
Ich habe schon mehrfach hier meine Meinung zum Ausdruck gebracht, sowie eine Mail an das ZDF „Ländermagazin – Hammer der Woche“ gesendet.
Leider bisher ohne Erfolg, bei der Vielzahl an Beiträgen wo unsere Bürokratie weiterhin alle Augen verschliesst, der Amtsschimmel sich akustisch meldet und keiner mehr bei der Vielzahl von Verordnungen bzw. Paragrafen die Übersicht verliert!!!!
ENDLICH WIRD DAS THEMA SEV POLITISCH INS GESPRÄCH GEBRAUCHT.
Als ehemaliger ÖPNV Mitarbeiter habe ich mehrfach auch auf den SEV = Schienen Ersatz Verkehr der U79 hingewiesen.
Die Fahrten ab Froschenteich über das Autobahnkreuz Duisburg – Süd sind für mich der grösste Schwachsinn.
Am 30.05. und 31.05. kann das wieder live erleben, wenn zwischen „Wittlaer“ und „Grunewald“ SEV stattfindet, natürlich wieder mit verlängerten Fahrzeiten!!!!
Hier müssen „RHEINBAHN“ und „DVG“ mit an dem runden Tisch sitzen, um gemeinsam Druck auszuüben, damit die alte B8 für den SEV weiter nutzbar bestehen muss.
Beide SEV Haltestellen „Froschenteich“ müssen in Höhe der Gaststätte dauerhaft positioniert werden,
Der jetzige SEV Stop auf der Rampe zur LZA muss dort sofort wieder entfernt werden.
Die DyFa Anzeigen = Dynamische Fahrgastinformation muss beim SEV so lesbar sein um Fahrgäste auf die Haltestellen an der Gaststätte hinzuweisen.
Lieber sollte man die LZA an der Zufahrt zur B8n zu einem Kreisverkehr um die Verkehr anders zu leiten, hier wäre das Geld besser investiert statt in den sinnlosen Rückbau der alten B8 zu investieren.
Sehr geehrte Damen und Herren vom „Grünen Tisch“,
wie soll das , was sie vorhaben, funktionieren? Für die Anwohner um die Böhmerstrasse (bald Schulstrasse) herum.
Die Parksituation ist jetzt schon teilweise angespannt. Sollen sich die Anwohner Ihre Uhren stellen und i...Sehr geehrte Damen und Herren vom „Grünen Tisch“,
wie soll das , was sie vorhaben, funktionieren? Für die Anwohner um die Böhmerstrasse (bald Schulstrasse) herum.
Die Parksituation ist jetzt schon teilweise angespannt. Sollen sich die Anwohner Ihre Uhren stellen und ihre Autos hin und her stellen?
Warum „müssen“ die Eltern ihre Kinder, mit den Autos!!! bis vor das Schultor bringen. Ist `Laufen` nicht mehr möglich?
Ich nenne das Verweichlichung. Kindern kann und sollte man mehr zutrauen, dass macht sie stark und selbstbewußter.
Mit freundlichen Grüßen
P. Schiefelbein
Es ist nun mal so, dass der Rückbau der alten B8 mit der Genehmigung und Feststellung der B8n einherging. Ohne Rückbauverpflichtung wäre der Bau (so) nicht genehmigt worden. Das ist eben die Rechtslage. Die kann man nicht einfach ignorieren oder umdrehen. Es ist wie es ist.
Davon...Es ist nun mal so, dass der Rückbau der alten B8 mit der Genehmigung und Feststellung der B8n einherging. Ohne Rückbauverpflichtung wäre der Bau (so) nicht genehmigt worden. Das ist eben die Rechtslage. Die kann man nicht einfach ignorieren oder umdrehen. Es ist wie es ist.
Davon abgesehen gebe ich „DL_Anwohner“ vollkommen Recht und kann seine Sicht absolut nachvollziehen. Der absolut überwiegende Teil des Verkehrs zwischen Huckingen Anschlussstelle B524 und Froschenteich ist („illegaler“) Durchgangsverkehr. Nur ein kleiner Teil sind Kunden des Apfelparadieses. Und die würden ja korrekterweise auf dem gleichen Weg zurück fahren, auf dem sie auch gekommen sind. Nur so ist die „Anlieger-Fahrt“ rechtens. Ob das so ist, lasse ich mal dahingestellt. Auch hier kommen vor allem aus dem Düsseldorfer Norden massig Fahrzeuge die entweder direkt zu Edeka Angerbogen fahren, oder auf dem Weg dorthin einen Zwischenstopp beim Apfelparadies machen.
DL_Anwohner··Antwort
Danke für die ausführliche Stellungnahme. Ein paar sachliche Anmerkungen dazu.
Das Apfelparadies liegt im Bereich der Abfahrt Huckingen, also am südlichen Ende der Strecke. Die viel beschriebene Verengung, die Sie als gefährlich empfinden, befindet sich aber im Bereich Froschente...Danke für die ausführliche Stellungnahme. Ein paar sachliche Anmerkungen dazu.
Das Apfelparadies liegt im Bereich der Abfahrt Huckingen, also am südlichen Ende der Strecke. Die viel beschriebene Verengung, die Sie als gefährlich empfinden, befindet sich aber im Bereich Froschenteich, also am nördlichen Ende. Wer als wöchentlicher Apfelparadies-Kunde kommt und wieder geht, fährt diesen problematischen Abschnitt für seinen Einkauf eigentlich gar nicht, insbesondere wenn er z.B. aus Angermund kommt. Was genau ist also die persönliche Betroffenheit, aus der heraus diese Kritik formuliert wird?
Zum Argument, Anwohner seien dorthin gezogen als die Straße noch Bundesstraße war: Das trifft auf einen verschwindend kleinen Teil der heutigen Anwohner zu. Die B8n besteht seit über 15 Jahren. Die große Mehrheit der Menschen, die heute an der Duisburger Landstraße wohnen, ist bewusst an eine Anliegerstraße gezogen, auf der Durchgangsverkehr verkehrsrechtlich nicht zugelassen ist.
Den Wunsch nach mobilen Blitzern teile ich, feste Messpunkte wären langfristig die wirksamere Lösung.
DL_Anwohner··Antwort
Danke für die Rückmeldung, lassen Sie mich die drei Punkte kurz einordnen.
Erstens: 1,5 km Umweg auf einer Bundesstraße, die genau für diesen Zweck gebaut wurde, ist kein Argument gegen den Rückbau, sondern dessen Begründung. Die B8n wurde vor mehr als 15 Jahren fertiggestellt un...Danke für die Rückmeldung, lassen Sie mich die drei Punkte kurz einordnen.
Erstens: 1,5 km Umweg auf einer Bundesstraße, die genau für diesen Zweck gebaut wurde, ist kein Argument gegen den Rückbau, sondern dessen Begründung. Die B8n wurde vor mehr als 15 Jahren fertiggestellt und übernahm seitdem exakt diese Funktion. Der Rückbau der alten Trasse ist die planmäßige Konsequenz, kein politischer Willkürakt.
Zweitens: Dass „die meisten“ Autofahrer Tempo 50 einhalten, deckt sich leider nicht mit der Alltagswahrnehmung derjenigen, die hier nicht einmal wöchentlich vorbeifahren, sondern täglich wohnen. Ich nehme zur Kenntnis, dass die Wahrnehmung unterschiedlich ist und verweise auf die Lösung: Messpunkte schaffen Fakten, nicht Meinungen.
Drittens, und das ist der entscheidende Punkt: Wer bewusst an eine Anliegerstraße zieht, zieht eben an eine Anliegerstraße. Die Klassifizierung dieser Straße als solche hat rechtliche Konsequenzen: Der überwiegende Teil des Durchgangsverkehrs ist hier schlicht nicht zulässig. Das ist keine Frage der persönlichen Vorliebe, sondern der StVO.
Marlies Hoffmann-Bruns··Antwort
Sorry, der Umweg Richtung Huckingen beträgt 1,5 km.
Die meisten Autofahrer halten die Geschwindigkeit 50 ein.
Die meisten Anwohner sind bewusst dorthin gezogen und kannten die Straße vorher.
Uwe Sander·
Die dafür zuständigen Verantwortlichen des Bauträgers müssten mit Ihren privaten Einkommen und Vermögen in Regress genommen werden!!!!
Leider wird es dazu vermutlich nicht kommen um mögliche politische Entscheidungen ehrlich und offen zuzugeben!!!!
An vielen anderen Strassen wäre...Die dafür zuständigen Verantwortlichen des Bauträgers müssten mit Ihren privaten Einkommen und Vermögen in Regress genommen werden!!!!
Leider wird es dazu vermutlich nicht kommen um mögliche politische Entscheidungen ehrlich und offen zuzugeben!!!!
An vielen anderen Strassen wäre das hier rausgeschmissene Geld besser anzulegen.
Kreuzungen zu Kreisverkehren umbauen, u. a. Zufahrt B8n am Froschenteich.
Marnie Vohmann·
Verehrter Herr Schwartmann
Schließe mich Ihren Worten voll und ganz an!!
Daniel Schwartmann·
Es ist in Zeiten von Mega-Schulden und angeblicher Geldknappheit eine völlige Geldvernichtung, eine funktionierende Landstraße im Top-Zustand zurückzubauen. Ich bin regelmäßiger Kunde des Apfelparadies und fahre diesen Weg daher einmal die Woche. Der Rückbau auf dem jetzigen Absc...Es ist in Zeiten von Mega-Schulden und angeblicher Geldknappheit eine völlige Geldvernichtung, eine funktionierende Landstraße im Top-Zustand zurückzubauen. Ich bin regelmäßiger Kunde des Apfelparadies und fahre diesen Weg daher einmal die Woche. Der Rückbau auf dem jetzigen Abschnitt hat die Strecke gefährlicher gemacht, nicht sicherer, da zwei Autos kaum noch aneinander vorbeikommen. Für den geringen Verkehr soviel unsinniges Geld in die Hand zu nehmen, ist einfach Wahnsinn. Man hätte das auch locker mindestens 10+ Jahre schieben können, wenn vielleicht mal größere Sanierungsarbeiten angestanden hätten, die Straße ist aber derzeit in einem Top-Zustand. Den sehr wenigen Anwohnern an der Strecke sei auch gesagt, dass sie dorthin gezogen sind, als diese Straße eine Bundesstraße mit einer einstelligen Nummer gewesen ist und das Einhalten von Temporegeln kann man durch mobile Blitzer deutlich preiswerter erreichen. Ich hoffe immer noch, dass jemand in letzter Minute die Reißleine zieht und den weiteren Rückbau anhält und das Geld einfach einspart oder in sinnvollere Themen verlagert (Schulen?, Innenstadtstraßen?, Rheinbahn?, Innovation?, Digitalisierung?).
Bernhard Wittbrodt·
Wieso muss auf sooo einem
Schwachsinn immernoch rumgeritten werden,
gibt es keine anderen Möglichkeiten das
Geld einzusetzen, oder müssen hier die
Prinzipien unbedingt eingehalten werden ❓
Martina Strobel··Antwort
Mal abgesehen von anderen innerstädtischen Straßen wie zB die Rossstrasse oder auch extrem schlechten Fahrradwegen. Auch der von Apfelparadies nach Wittlaer macht da keine Ausnahme.
Das gesamte Schienennetz der Rheinbahn ist für mich nicht richtig durchdacht worden.
Man baut neue Tunnel, z.B. Wehrhahnlinie, Flughafenstrecke und der Flaschenhals in der Kaiserswerther Strasse wird immer nur politisch und vollmundig angesprochen, und wann der Tunnel Bypass????...Das gesamte Schienennetz der Rheinbahn ist für mich nicht richtig durchdacht worden.
Man baut neue Tunnel, z.B. Wehrhahnlinie, Flughafenstrecke und der Flaschenhals in der Kaiserswerther Strasse wird immer nur politisch und vollmundig angesprochen, und wann der Tunnel Bypass????
Dabei ist dieser für mich von 1. Priorität, besonders bei Messen und Veranstaltungen in der Arena.
Die Verbindung zum Flughafen Fernbahnhof müsste mit zum 1. Bauabschnitt gehören, um auch von dort zur Messe / Arena zu gelangen, aber man hat sich ja anderweitig entschieden.
Habe schon oft hier meine Meinung dazu geschrieben, aber wenn Verkehrsamateur hierzu was schreiben kommt man sich oft verarscht vor.
Ich habe nicht den Eindruck, dass die Sanierung „wie geplant voran geht“. Warum hat man die Böschung nicht vorher angefangen. Die neue Asphaltbahnen werden gerade wieder mit Schutt und Erde zugedeckt, die ihnen bestimmt nicht gut tun. Es sieht eher so aus, als ob man...Ich habe nicht den Eindruck, dass die Sanierung „wie geplant voran geht“. Warum hat man die Böschung nicht vorher angefangen. Die neue Asphaltbahnen werden gerade wieder mit Schutt und Erde zugedeckt, die ihnen bestimmt nicht gut tun. Es sieht eher so aus, als ob man irgendetwas vergessen hatte und jetzt wieder einen Schritt zurück macht. Die Umleitungen laufen mal von links nach rechts und von rechts nach links. Das sieht alles eher zufällig als geplant und koordiniert aus und läuft seit gefühlten Ewigkeiten. Und die „Sperreritis“, die sich seit einigen Jahren rasant verbreitet hat und die anfänglich für Ausnahmefälle und kurze Sperrungen gedacht war, um gegenüber z.B. Nachtbetrieb schneller und effizienter zu sein, hat sich generell in ein für die Baufirmen und Behörden bequemes „alles wird gesperrt“ und „für lange Zeiträume“ entwickelt. Und die buckelige Fahrbahn nördlich zwischen Wedau und Buchholz lässt schon erahnen, dass nach verspäteter Fertigstellung des jetzigen Teils das ganze Drama etwas nördlich weitergeht. Aber 2070 ist bestimmt alles wieder gut!
Christoph Herrmann·
Leider ist die Geschwindigkeit mit der dieses Projekt voranschreitet einfach nur noch lächerlich. Und für die beteiligten Verantwortlichen der öffentlichen Hand ist der Zustand „alles gut ausgeschildert und mit vielen Warnbaken versehen“ offenbar gleichwertig mit „Arbeit erledigt...Leider ist die Geschwindigkeit mit der dieses Projekt voranschreitet einfach nur noch lächerlich. Und für die beteiligten Verantwortlichen der öffentlichen Hand ist der Zustand „alles gut ausgeschildert und mit vielen Warnbaken versehen“ offenbar gleichwertig mit „Arbeit erledigt und fertig“.
Eigentlich ein Sinnbild für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands, direkt vor unserer Haustür.
W. M.H.·
… nur ein Jahr später als geplant – welch ein Erfolg.
In anderen Ländern wird im 3-Schichtbetrieb 7 Tage/Woche gearbeitet.
Mittlerweile sind wir, in welchen Bereichen nicht, auf dem Niveau von 3.Welt-Ländern.
Armes D.
Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Termine aus Ihrer Nachbarschaft – kostenlos per E-Mail.
Suche läuft …
Mindestens zwei Zeichen eingeben — Ergebnisse erscheinen beim Tippen.