Freitag, 19.04.2024

Die Geschichte der Düsseldorfer Messen

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Das Jahr 1971 markierte einen Wendepunkt in der Geschichte von Stockum und Lohausen. Die „Messe Düsseldorf“ am Standort in der Stadtmitte war überfüllt. Ein neuer Standort wurde neben dem Rheinstadion in Stockum gefunden. Die „Stockumer Höfe“, eine kleine Siedlung mit eigener Schule und Kapelle, die auf fränkische Zeit zurückging, musste weichen, um eines der größten und modernsten Messegelände in Europa zu errichten. Dieses Gelände wurde in den letzten Jahrzehnten ständig erweitert und modernisiert.

In einem Vortrag am Freitag, den 19. April 2024 um 19:00 Uhr im Museum des Heimat- und Bürgervereins Kaiserswerth e.V., Fliednerstraße 32 (rechter Flügel im Schulgebäude), wird Manfred Hebenstreit, Vorsitzender der Geschichtswerkstatt Düsseldorf e.V., über die Geschichte der Ausstellungen und Messen in Düsseldorf referieren. Diese Geschichte beginnt nicht erst 1971, sondern bereits im 19. Jahrhundert. Düsseldorf hat als Messestandort eine lange und erfolgreiche Tradition. Von einer Gewerbeausstellung im Düsseldorfer Schloss über eine Propagandaschau des NS-Staates, IGEDO-Modemessen bis hin zu bedeutenden Welt-Fachmessen und Publikumsmessen wie „Boot“ bietet Stockum heute alles und zieht Gäste aus aller Welt an. Die nächsten führenden Messen sind tube & wire vom 15. bis 19. April und drupa vom 28. Mai bis 7. Juni. Ein Kongresszentrum (CCD) ist Teil des Düsseldorfer „Messegiganten“. Gastronomie und Hotellerie in Stockum und Lohausen profitieren von der Messe.

Der Eintritt zum Vortrag von Manfred Hebenstreit ist frei, es wird jedoch um eine Voranmeldung gebeten, Tel. 0211/403614 (Anrufbeantworter) oder E-Mail info@hbv-kaiserswerth.de. Eine Spende in das Sparschwein für die ehrenamtliche Tätigkeit der Vereinsmitglieder und den kleinen Umtrunk nach der Veranstaltung wäre wünschenswert.

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