Angermund
Die mittelalterliche „Freiheit Angermund“ wurde 1975 nach Düsseldorf eingemeindet. Die Straße im historischen, ehemaligen Stadtkern ist nach Erzbischof Graf Engelbert I. benannt, der im 13. Jahrhundert die „Kellnerei“ genannte Burg und die kleine Siedlung an der Anger zur Blüte brachte. Nach der Einrichtung eines Haltepunktes auf der Eisenbahn-Hauptstrecke vom Ruhrgebiet ins Rheinland erweiterte sich Angermund hauptsächlich um Villen, Einfamilienhäuser und ein Zentrum nach Westen. Die direkte Lage am Wald im Osten ist geblieben. Hier fühlen sich nicht nur die Grafen von Spee seit über 300 Jahren in ihrer großen Schlossanlage mit wunderbarem Rhododendron-Park wohl. Karneval, Schützen und weitere Feste sind Höhepunkte im Jahreslauf. Auch der Sportverein (TVA) und der Kulturkreis beleben den Stadtteil.
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