Pfarrer Jonas Marquardt betont bei seiner Einführung die Freude als Kraft des Glaubens

Pfarrer Jonas Marquardt wird im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Mutterhauskirche Kaiserswerth von Oberkirchenrätin Henrike Tetz als theologischer Vorstand der Kaiserswerther Diakonie eingeführt. Foto: ah
Pfarrer Jonas Marquardt wird im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Mutterhauskirche Kaiserswerth von Oberkirchenrätin Henrike Tetz als theologischer Vorstand der Kaiserswerther Diakonie eingeführt. Foto: ah

Mit einem festlichen Gottesdienst in der Mutterhauskirche in Kaiserswerth wurde am Mittwoch, 28. Mai, Pfarrer Jonas Marquardt als neuer theologischer Vorstand der Kaiserswerther Diakonie in sein Amt eingeführt. Zahlreiche Gäste aus Kirche, Stadtgesellschaft und Diakonie nahmen an der bewegenden Feier teil. Nach der Begrüßung durch Kuratoriumsvorsitzenden Georg Kulenkampff sprach Bürgermeister Josef Hinkel ein Grußwort in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und würdigte die Kaiserswerther Diakonie als festen Anker in der Stadt.

Oberkirchenrätin Henrike Tetz leitete den Gottesdienst und nahm die Einführung offiziell vor. In einem feierlichen Votum stellte sie Pfarrer Marquardt öffentlich die Frage, ob er bereit sei, das Amt im Geist seiner Ordination und im Dienst an den Menschen zu übernehmen – was dieser bekräftigte. Auch Vorstand, Kuratorium und Mitarbeitende wurden in die Einführung einbezogen: „Sind Sie bereit, Pfarrer Marquardt zu unterstützen und gemeinsam mit ihm Verantwortung für die Diakonie zu tragen?“ Die versammelte Gemeinde antwortete geschlossen: „Ja, mit Gottes Hilfe.“

Pfarrer Jonas Marquardt bei seiner Predigt in der Mutterhauskirche Kaiserswerth. Foto: ah
Pfarrer Jonas Marquardt bei seiner Predigt in der Mutterhauskirche Kaiserswerth. Foto: ah

In seiner Predigt sprach Pfarrer Jonas Marquardt über die Freude als tragende Kraft des Glaubens. Er beschrieb die Diakonie als „Trainingsfeld für den Frieden“ und rief dazu auf, Menschen mit Güte, Vertrauen und Offenheit zu begegnen. Freude sei dabei kein Luxus, sondern eine geistliche Haltung – gerade im Alltag der sozialen Arbeit. Die Predigt verband persönliche Reflexion mit einem klaren Aufruf zu Hoffnung und Verantwortung.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Kantorei Kaiserswerth, Kirchenmusikdirektorin Susanne Hiekel an der Orgel und Stefan Oechsle an der Querflöte. Beim anschließenden Empfang im Hotel Mutterhaus bot sich den Gästen Gelegenheit zum Austausch, zur Gratulation und zu vielen persönlichen Gesprächen.

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