Funktion: Vorstandsmitglied seit 2013, Vorsitzender seit 2023.
Deshalb engagiere ich mich: Gerade in der heutigen Zeit, in der soziale Kontakte durch digitale Interaktionen in „Social Media“-Kanälen, städtische Anonymität oder auch Alterseinsamkeit leicht verkümmern können, ist es wichtig, dass wir weiterhin über alle soziale Schichten hinweg als Gemeinschaft physisch zusammenkommen, gemeinsam Feste feiern, gegenseitiges Verständnis und Empathie für den Anderen bewahren, uns regelmäßig zu Problemen austauschen und Dinge vor Ort gemeinsam zum Besseren bewegen. Dadurch stärken wir den lokalen Zusammenhalt. Für mich ist der Bürgerverein für all dies die perfekte Plattform. Die Bandbreite möglicher Themen und Aktivitäten ist riesig. Dabei man hat es selbst in der Hand zu bestimmen, welche Themen man wie angeht. Langweilig wird es nie. Immer wieder kommen neue spannende Themen und Herausforderungen hoch. Und es macht einfach großen Spaß mit den Vereinsmitstreitern für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort etwas zu bewegen.
Mein Wunsch für den Verein: Ich hoffe, dass wir, wie heute, auch in Zukunft viele freiwillige Helferinnen und Helfer für unsere Veranstaltungen gewinnen können. Nur wenn möglichst viele bei unseren Veranstaltungen oder anderen Aktivitäten mitanfassen und helfen, können wir unsere Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten auch in Zukunft durchführen. Der Verein lebt ausschließlich von diesem ehrenamtlichen Engagement. Bringt Euch ein und helft mit!!!
Dietmar Ahlemann
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2 Kommentare
Guten Tag,
ich würde mir wünschen, so einen arrangierten Bürgerverein auch in Buchholz zu haben. Hier heißt es inzwischen
“ können wir aus Altersgründen nicht mehr erbringen“ Originalton zum Marathon am Buchholzer Markt.
Gerne in Huckingen weiter so!!!
Bin auch dem Bürgerverein von Huckingen beigetreten um auch auf kleiner Ebene Ziele zu erreichen, auch wenn dieses mit sehr viel Überzeugungsarbeit bzw. Kräften sowie Zeit verbunden ist.
Wir alle möchten das unser Huckingen lebenswert bleibt, auch wenn wir mit vielen Herausforderungen zu kämpfen haben, z.B. der ausufernde Individualverkehr und das neue Busliniennetz für Duisburg – Süd, ferner auch die Situation der Radwege.
Ein weitere Punkt sind die t.w. schlimmen bzw. fehlenden Sitzmöglichkeiten auf dem Angerdamm welche die Generationen ab ü60 bis ü90 so sehr vermissen.
Wünschenswert wäre wenn die Bruchgraben Siedlung auch eine Buslinie in Form eines Rufbus oder Taxibus mit Anschluss an die U79 und die tägliche Nahversorgung eines Tages bekommen würde.
Seit dem Bestehen der Bruchgraben Siedlung in den 1960er Jahren wurde dieses nicht von An – Beginn mit eingerichtet.