„Künstlerischer Augenblick“ begeisterte in Rahm

Im „Künstlerischen Augenblick“ verbanden Konstantin Gockel, Sabine Pawelz, Silke Möckel und Hanns-Jürgen Eimer verschiedene Künste. Foto: privat
Im „Künstlerischen Augenblick“ verbanden Konstantin Gockel, Sabine Pawelz, Silke Möckel und Hanns-Jürgen Eimer verschiedene Künste. Foto: privat

Einen „Künstlerischen Augenblick“ erlebten jetzt gut 40 Gäste im Pfarrsaal St. Hubertus in Rahm. Die Veranstaltung verband verschiedene Künste wie Musik, Lyrik und Gestisches Theater. Die Organisation lag in den Händen der Rahmerin Silke Möckel.

Hanns-Jürgen Eimer brillierte mit teilweise virtuosen Werken der Romantik und des Impressionismus: Chopin, Debussy, Satie und Liszt. Der Geiger Konstantin Gockel interpretierte ein facettenreiches Spektrum französischer, spanischer und ungarischer Violinkompositionen.

Sabine Pawelz berührte das Publikum mit einem gefühlvollen Vortrag von lyrischen Werken von Rainer Maria Rilke sowie einem eigenen Gedicht. „Der Fotoautomat“ (Regie: Abel Abouliten), ein Stück Gestischen Theaters, das mit den Mitteln der Pantomime und des Sprechtheaters surreale und tragikomische Momente erschuf, performte Silke Möckel eindrucksvoll und nuanciert.

Einen harmonischen und kommunikativen Ausklang fand der gelungene Abend im Anschluss: Für Gespräche standen Getränke bereit.

Die Rahmerin Silke Möckel performte das Stück „Der Fotoautomat“ sehr nuanciert. Foto: privat
Die Rahmerin Silke Möckel performte das Stück „Der Fotoautomat“ sehr nuanciert. Foto: privat

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