Kritik an der Sperrung der B288

Durch die teilweise Sperrung der Kreuzung B288/Breitenkamp in Serm müssen Anwohner und Besucher große Umwege in Kauf nehmen. Foto: sam
Durch die teilweise Sperrung der Kreuzung B288/Breitenkamp in Serm müssen Anwohner und Besucher große Umwege in Kauf nehmen. Foto: sam

Kritik an der monatelangen Sperrung der B288 durch den Landesbetrieb Straßen.NRW üben SPD-Politiker aus dem Duisburger Süden. Bezirksbürgermeisterin Beate Lieske, Jannik Neuhaus (Vorsitzender der SPD-Fraktion im Duisburger Süden) sowie Ratskandidatin Sabrina Hofmann betonen: „Straßen.NRW hat die Stadt und die Anwohnerinnen und Anwohner ohne jede Abstimmung mit einem völlig neuen Verkehrskonzept überrollt. Der im Vorfeld geäußerte Wunsch der Stadt, wichtige Kreuzungsbereiche nur am Wochenende zu sperren, wurde einfach ignoriert.“

Sie verlangen eine sofortige Korrektur: „Wir fordern eine umgehende teilweise Öffnung des Breitenkamps für den Anwohnerverkehr und klare Hinweisschilder zur Verkehrssteuerung.“ Oberbürgermeister Sören Link wende sich mit Blick auf die massiven Einschränkungen direkt an den zuständigen Landesverkehrsminister Krischer (Grüne). „Gut, dass unser Oberbürgermeister die Angelegenheit zur Chefsache gemacht hat. Jetzt ist das Land am Zug: Minister Krischer muss handeln und darf den Druck aus Duisburg nicht länger ignorieren“, so die SPD-Politiker.

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