IRONMAN 70.3 bringt 2.500 Triathleten und Verkehrseinschränkungen nach Duisburg

Rund 2.500 Triathletinnen und Triathleten wechseln beim IRONMAN 70.3 am Sonntag, 16. August, im Sportpark Duisburg zwischen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Symbolfoto: Pavel1964
Rund 2.500 Triathletinnen und Triathleten wechseln beim IRONMAN 70.3 am Sonntag, 16. August, im Sportpark Duisburg zwischen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Symbolfoto: Pavel1964

Zum sechsten Mal ist Duisburg am Sonntag, 16. August, Austragungsort des IRONMAN 70.3. Rund 2.500 Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt werden zu dem Triathlon rund um den Sportpark Duisburg in Wedau erwartet. Der Wettbewerb führt über 70,3 Meilen, das sind rund 113 Kilometer. Das teilt Diego Tenore von der Pressestelle der Stadt Duisburg mit.

Das Veranstaltungswochenende beginnt bereits am Freitag, 14. August. Die IRONMAN Expo auf der Klönnewiese ist an diesem Tag von 12 bis 19 Uhr geöffnet, am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Eine Premiere gibt es am Samstag, 15. August. Erstmals findet in Duisburg ein IRONKIDS-Wettbewerb statt, die Nachwuchsversion des bekannten Triathlons. Von 10.30 bis 11.30 Uhr können Kinder und Jugendliche auf dem Gelände des Duisburger Schwimmvereins von 1898 selbst IRONMAN-Luft schnuppern.

Am Wettkampftag schwimmen die Athleten von 8 bis 9.15 Uhr zunächst 1,9 Kilometer auf der Regattabahn an der Kruppstraße 28a. Die Wechselzone liegt auf der Dreieckswiese. Anschließend geht es auf dem Rad 90 Kilometer auf zwei Runden über die Brücke der Solidarität und entlang des Rheins in Richtung Moers. Zum Abschluss laufen die Teilnehmer 21,1 Kilometer durch den Sportpark Duisburg entlang der Regattabahn. Die ersten Zieleinläufe auf der Klönnewiese werden zwischen 11.30 und 12.30 Uhr erwartet, der letzte gegen 17.45 Uhr.

Verkehrsteilnehmer müssen wegen des Rennens mit Beeinträchtigungen rechnen. Am Wettkampf-Sonntag kommt es entlang der Radstrecke zu umfangreichen Straßensperrungen. Die betroffenen Abschnitte sind während der jeweiligen Sperrzeiten vollständig für den Verkehr gesperrt, das gilt auch für Radfahrer. Weil sich die Sperrzeiten je nach Streckenabschnitt unterscheiden, gibt es unter www.ironman.com/races/im703-duisburg/traffic-impact eine interaktive Sperrzeitenkarte. Dort lässt sich nachvollziehen, welche Straßen zu welchen Zeiten betroffen sind. Die angegebenen Sperrzeiten sind Richtwerte und können sich je nach Rennverlauf verändern, Straßen können auch früher wieder freigegeben werden. An den Zufahrten zur Rennstrecke helfen Polizei und Streckenpersonal bei Fragen zu Sperrungen und möglichen Ausweichstrecken.

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