Eine besondere digitale Adventsinitiative präsentieren die Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) in Verbindung mit dem Chor „Serm Voices“ in diesem Jahr: An jedem Adventssonntag erscheint ein neuer musikalischer Videobeitrag auf den Social-Media-Kanälen von HKM und dem YouTube-Kanal des Unternehmens. Damit schafft das Unternehmen einen stimmungsvollen Beitrag zur Vorweihnachtszeit – gemeinsam mit Nachbarn aus Serm.
Für die Adventsreihe arbeitete HKM, vertreten durch die Personalmarketing-Expertin Sarah Hammerschmidt, eng mit dem Chor „Serm Voices“ unter der Leitung von Angelika Kreh zusammen. Auch Rainer Kreh, Chormitglied und Vorsitzender des Sermer Bürgervereins, war maßgeblich beteiligt. Ergänzt wurde das musikalische Ensemble durch Dudelsackspieler Dennis Ponczeck, ebenfalls aktives Mitglied der Sermer Gemeinschaft. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie sich lokale Kultur und industrielles Umfeld gegenseitig inspirieren können.
Die Tonaufnahmen fanden am 28. Oktober in der Herz-Jesu-Kirche in Serm statt. Am 4. November folgten die Videoaufnahmen auf dem Werksgelände der HKM. Zwölf Mitglieder des Chores sowie Dennis Ponczeck wirkten an der Produktion mit. „Wir konnten miterleben, mit welchem Engagement und welcher Freude unsere Sermer Nachbarn an diesem Projekt gearbeitet haben. Die Zusammenarbeit setzt ein starkes Zeichen für gelebte Gemeinschaft“, sagt Peter Schelkle, Leiter der Unternehmenskommunikation der HKM.
Das Projekt steht für den besonderen Austausch zwischen dem Unternehmen und seiner Nachbarschaft. So betont Carsten Laakmann, Geschäftsführer Personal der HKM: „Die Adventszeit erinnert uns daran, wie wichtig Gemeinschaft, Nähe und gegenseitige Unterstützung sind. Diese Werte haben wir in der Zusammenarbeit mit dem Chor ‚Serm Voices‘ und dem Bürgerverein unmittelbar erlebt. Das gemeinsame Musikprojekt verbindet Menschen, Traditionen und unseren Standort auf eine wunderbare Weise. Wir freuen uns, diesen weihnachtlichen Klang der Verbundenheit mit allen zu teilen.“
„Es war für uns alle ein sehr interessantes und außergewöhnliches Erlebnis“, blickt Rainer Kreh zurück. „Wir sind dort super nett betreut worden.“ Schon das Anziehen der Chormitglieder mit feuerfester Schutzkleidung, Helm und Schutzbrille sei sehr lustig gewesen. Was genau in den Videos zu sehen sein wird, soll erst an den Adventssonntagen enthüllt werden …

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Eine Antwort
Tolle Idee