Fast drei Generationen ist es jetzt her, dass der Zweite Weltkrieg zu Ende ging. Wir haben uns längst an ruhige Zeiten gewöhnt – 80 Jahre Frieden, eine Seltenheit in der Geschichte Deutschlands.
So sind auch die in Angermund vorhandenen Kriegsgräber und Kriegerdenkmäler seit Langem aus dem Bewusstsein der Bevölkerung verschwunden. Die Namen auf den Gräbern sind in Vergessenheit geraten, der Zahn der Zeit nagt an den Gedenksteinen und die heute noch vorhandenen Denkmäler finden kaum noch Beachtung.
Der Heimatforscher Elmar Ohst hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vergessenes zu dokumentieren und wieder zugänglich zu machen. Gesucht werden in diesem Zusammenhang insbesondere alle verfügbaren Informationen zu den Kriegsgräbern und -denkmälern in Angermund: zum Beispiel Unterlagen zu den im Ersten Weltkrieg Gefallenen auf dem ehemaligen katholischen Friedhof, historische Fotos von der früheren Kriegsgräberanlage aus dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere Hinweise und Materialien zu dem Denkmal an der Halle der Freiwilligen Feuerwehr Angermund (siehe Foto).
Informationen nimmt gerne Elmar Ohst an, telefonisch unter 0157 / 789 59 402 oder per E-Mail: geschichte.angermund@web.de richten.
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