EUREF-Campus als Zukunftslabor: Lars Klingbeil zu Gast bei OB-Kandidat Fabian Zachel

Die EUREF-Kuppel, die ursprünglich für die Fußball-WM 2006 geschaffen und später als TV-Studio für Günther Jauch in Berlin bekannt wurde, diente als Kulisse für den Wirtschaftsdialog. Foto: ah
Die EUREF-Kuppel, die ursprünglich für die Fußball-WM 2006 geschaffen und später als TV-Studio für Günther Jauch in Berlin bekannt wurde, diente als Kulisse für den Wirtschaftsdialog. Foto: ah

Zum „Wirtschaftsdialog“ lud SPD-Oberbürgermeisterkandidat Fabian Zachel am Donnerstag, 4. September, Unternehmer, Handwerker und Verbandsvertreter auf den Düsseldorfer EUREF-Campus. Prominenter Gast war Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Düsseldorf als Wirtschaftsstandort strategisch weiterentwickelt und gemeinsam Mut für Investitionen und Innovationen gefördert werden kann.

Die Wahl des Veranstaltungsortes war dabei kein Zufall, denn der EUREF-Campus dient als Reallabor für die Energie- und Mobilitätswende. Reinhard Müller, Vorstand der EUREF AG, erläuterte die Philosophie des Standorts: Anstatt nur Konzepte zu präsentieren, schaffe man hier den praktischen Beweis, dass eine klimaneutrale Zukunft schon heute technologisch und wirtschaftlich machbar ist und die Klimaziele von 2045 bereits erfüllt.

Vizekanzler Lars Klingbeil und OB-Kandidat Fabian Zachel (von links auf der Bühne) standen den Gästen des Wirtschaftsdialogs gemeinsam Rede und Antwort. Foto: ah
Vizekanzler Lars Klingbeil und OB-Kandidat Fabian Zachel (von links) standen den Gästen des Wirtschaftsdialogs gemeinsam Rede und Antwort. Foto: ah

Den Kern der Veranstaltung bildete der direkte Austausch. In einer gemeinsamen Fragerunde standen Fabian Zachel und Lars Klingbeil den Gästen Rede und Antwort. Nachdem Klingbeil kurz die bundespolitischen Rahmenbedingungen skizziert hatte, entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Die Themen reichten von der Forderung nach schnelleren Genehmigungsverfahren für nachhaltige Projekte über die Sicherung guter Arbeitsplätze bis hin zur Schaffung von bezahlbarem Raum für das Handwerk.

Im Anschluss an den Dialog wurde die Theorie zur Praxis: Bei einem gemeinsamen Rundgang über den Campus stellten ansässige Partner wie Spie und Schneider Electric ihre Projekte im Bereich intelligenter Gebäudetechnik und Energiemanagement vor. Hier wurde greifbar, wie durch die Vernetzung von modernster Technik innovative und klimaneutrale Infrastrukturen entstehen und der Standort als Vorbild für die Region dient.

Michael Kuhnert, Director Business Development der Schneider Electric, Reinhard Müller, Vorstand der EUREF AG, Vizekanzler Lars Klingbeil und OB-Kandidat Fabian Zachel (von links) in einem persönlichen Gespräch. Foto: ah
Michael Kuhnert, Director Business Development der Schneider Electric, Reinhard Müller, Vorstand der EUREF AG, Vizekanzler Lars Klingbeil und OB-Kandidat Fabian Zachel (von links) in einem persönlichen Gespräch. Foto: ah
Vizekanzler Lars Klingbeil (vierter von links, OB-Kandidat Fabian Zachel (fünfter von links), Reinhard Müller, Vorstand der EUREF AG (siebter von Links) mit Vertreterinnen und Vertretern des technischen Dienstleisters Spie. Foto: ah
Vizekanzler Lars Klingbeil (vierter von links), OB-Kandidat Fabian Zachel (fünfter von links), Reinhard Müller, Vorstand der EUREF AG (siebter von Links) mit Vertreterinnen und Vertretern des technischen Dienstleisters Spie. Foto: ah

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