Die Kaiserswerther Diakonie eröffnet das „K3“

Die K3-Räumlichkeiten sind hell und weitläufig. Foto: cj
Die K3-Räumlichkeiten sind hell und weitläufig. Foto: cj

Wo früher Literatur über die Ladentheke ging, wird ab sofort die Zukunft der Arbeit gestaltet. In den komplett renovierten Räumlichkeiten der ehemaligen Kaiserswerther Buchhandlung hat die Kaiserswerther Diakonie nun das „K3“ eröffnet – einen modernen Anlaufpunkt, der Tradition und Fortschritt unter einem Dach vereint.

Mit der Eröffnung des K3 setzt die Kaiserswerther Diakonie ein deutliches Zeichen für die „KWD 2.0“. Der Name steht für Kaiserswerther Diakonie und die drei thematischen Schwerpunkte Netzwerken, Karriere und Zukunft. Die hellen, offen gestalteten Räume dienen ab sofort als zentrale Schnittstelle zwischen dem Unternehmen, seinen Mitarbeitenden und auch den Bürgern.

Ein schöner Leitspruch steht in Leuchtschrift hinter der Theke. Foto: cj
Ein schöner Leitspruch steht in Leuchtschrift hinter der Theke. Foto: cj

Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft den Onboarding-Prozess für neue Kolleginnen und Kollegen. War der Start bisher oft mit einem „Laufzettel“ und dem Aufsuchen verschiedener Stationen auf dem weitläufigen Gelände verbunden, ist das „K3“ nun die erste und einzige Anlaufstelle. Hier ist das Recruiting-Team ebenso zu finden wie die Experten der Unternehmenskommunikation. Neue Teammitglieder werden zentral empfangen, was den Einstieg persönlich und effizient macht.

Anlässlich der Eröffnung stand ein Coffee-Bike für leckere Warmgetränke am Eingang. Foto: cj
Anlässlich der Eröffnung stand ein Coffee-Bike für leckere Warmgetränke am Eingang. Foto: cj

Doch das K3 ist mehr als nur ein Verwaltungsstandort. Es ist als lebendiger Ort konzipiert: Wer sich für die Arbeit der Diakonie begeistert oder nach beruflichen oder ehrenamtlichen Perspektiven sucht, kann einfach vorbeikommen und sich unverbindlich informieren. Für das Team der Diakonie bieten die Räumlichkeiten Platz für moderne Workshops, Meetings oder Weiterbildungen, die durch das innovative Ambiente neue Impulse setzen sollen. Aber auch ein Spaziergang über das Gelände mit einem Stopp im K3 als Mittagspause ist durchaus denkbar. Was aber auch angedacht ist, sind Veranstaltungen wie zum Beispiel Lesungen oder Ausstellungen für alle Bürgerinnen und Bürger.

Das K3 feierte Softopening. Foto: cj
Das K3 feierte Softopening. Foto: cj

Mit dem „K3“ zeigt die Kaiserswerther Diakonie, wie die Transformation eines Traditionsunternehmens gelingen kann. Die Revitalisierung der ehemaligen Buchhandlung bewahrt den lokalen Charme und füllt ihn gleichzeitig mit digitalem Geist und moderner Arbeitskultur. Es ist ein Ort, an dem Geschichte auf Innovation trifft.

Kurzes Feedback der Gäste. Foto: cj
Kurzes Feedback der Gäste. Foto: cj

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