Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, welche Rolle die Frau im Judentum spielt? Ob teilweise ja oder nein, Sie werden überrascht sein, welche Bedeutung den Frauen hier zukommt. Am Donnerstag, dem 28. August, laden Sie die Damen der kfd-Angermund in Kooperation mit dem ASG-Bildungsforum herzlich zu einem Vortrag von Natasha Kaplan zu diesem Thema ein. Wie üblich findet die Veranstaltung im Pfarrheim der St. Agnes-Kirche, Graf-Engelbert-Straße 14, um 19.15 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 3,00 Euro.
Wer kann zu dieser Frage besser Stellung nehmen als Natasha Kaplan, denn sie ist selbst Rebbetzin, also die Ehefrau eines Rabbiners oder eines religiösen Gelehrten. Rebbetzins genießen hohes Ansehen in der Gemeinde und werden oft um Rat bei Fragen zur Halacha (dem jüdischen Rechtssystem), insbesondere zu Frauenfragen, gebeten. Darüber hinaus sind sie aufgefordert, sich aktiv ins Gemeindeleben einzubringen. Hieraus leitet sich fast zwangsläufig auch der Untertitel ihres Vortrags „Wir sollten mehr voneinander wissen“ ab.
In ihrem Vortrag wird sie die Pflichten, die Stellung und die Rolle der Frau erläutern. Welche Aufgaben kommen nach der Eheschließung und auch nach der Familiengründung hinzu oder verändern sich? Aber auch die gesellschaftliche Stellung wird Thema dieses interreligiösen Dialogs sein. Freuen Sie sich am 28. August auf einen spannenden Abend mit Natasha Kaplan.
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