Cantemus-Konzert in Rahm: „Was ich noch zu sagen hätte …“

Unter der Leitung von Franz-Josef Reidick sorgte die Rahmer Chorgemeinschaft Cantemus wieder für Begeisterung. Foto: privat
Unter der Leitung von Franz-Josef Reidick sorgte die Rahmer Chorgemeinschaft Cantemus wieder für Begeisterung. Foto: privat
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Mit einigen Dutzend Extra-Stühlen musste der Gemeindesaal des Pfarrheims St. Hubertus nachträglich noch schnell bestückt werden, um die etwa 130 Besucher zu fassen, die der Einladung von Cantemus zum Konzert gefolgt waren. Das Konzert stand unter dem Titel „Was ich noch zu sagen hätte …“. Zu hören waren unter der Leitung von Franz-Josef Reidick Werke von Heinrich Schütz bis Reinhard Mey – entsprechend weitgespannt war das Programm.

Es begann mit zwei Psalmen von Schütz und endete nach einer guten Stunde mit dem Lied „Gute Nacht, Freunde“ von Reinhard Mey. Stationen auf diesem musikalischen Weg waren unter anderem deutsche und englische Volkslieder, Melodien aus dem 17. Jahrhundert oder aktuelle von Elton John, Burt Bacharach oder der Comedian Harmonists bis hin zu Stücken einer Gospel-Messe. Von Schlagerstar Udo Jürgens war sein bekanntes Liebeslied zu hören: „Was ich dir sagen will“ – in einer Bearbeitung von Miriam Schröer, dirigiert von ihr selbst.

Das Publikum spendete reichlich Beifall. Ein Favorit war „Swinging Anna Magdalena, die luftige Bearbeitung eines Menuetts von Johann Sebastian Bach aus dem Klavierbüchlein für Anna Magdalena Bach. Jeweils kurz vorgestellt und kundig kommentiert wurden die einzelnen Stücke durch Eva Schmitz. Ergänzt wurde das Chorkonzert durch wunderschöne Einlagen des Trompeters Frank Düppenbecker, der gleich vier seiner Instrumente von der C-Trompete bis zum Flügelhorn zum Klingen brachte.

Auch dieses Konzert folgte dem Konzept, das Cantemus im Jahr 2007 zum ersten Mal bei sich eingeführt hatte: Nach einem vielfältigen musikalischen Programm werden die Gäste zu einem ausgiebigen Imbiss gebeten, den die Chormitglieder selber gezaubert haben. Man trennte sich schweren Herzens nach mehreren schönen Stunden mit Musik sowie leiblicher, fester und flüssiger Nahrung, nicht ohne das Versprechen, derartige Konzerte auch in der Zukunft wieder anzubieten.

Volker Persch

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