Benefizkonzert bringt 1.202 Euro für Friederike Fliedner Hospiz

Das zweite Benefizkonzert zugunsten des Friederike Fliedner Hospizes Kaiserswerth brachte 1.202 Euro für die Hospizarbeit. (von links): Hospizleiterin Elisabeth Siemer, Organisator Reza Indrakesuma vom C. Bechstein Centrum Düsseldorf, Pianistin Miyuki Brummer und Vorstandssprecher Pfarrer Jonas Marquardt. Foto: Kaiserswerther Diakonie/A. Debusmann
Das zweite Benefizkonzert zugunsten des Friederike Fliedner Hospizes Kaiserswerth brachte 1.202 Euro für die Hospizarbeit. (von links): Hospizleiterin Elisabeth Siemer, Organisator Reza Indrakesuma vom C. Bechstein Centrum Düsseldorf, Pianistin Miyuki Brummer und Vorstandssprecher Pfarrer Jonas Marquardt. Foto: Kaiserswerther Diakonie/A. Debusmann

Mit langanhaltendem Applaus ist das zweite Benefizkonzert zugunsten des Friederike Fliedner Hospizes Kaiserswerth im gut gefüllten C. Bechstein Centrum Düsseldorf zu Ende gegangen. Zahlreiche Gäste waren am Donnerstag, 21. Mai, gekommen, um die Pianistin Miyuki Brummer zu erleben und zugleich die Hospizarbeit zu unterstützen. Das teilt die Kaiserswerther Diakonie mit.

Die vielfach ausgezeichnete Pianistin präsentierte ein facettenreiches Programm mit Werken von Frédéric Chopin, Robert Schumann und Maurice Ravel sowie von zeitgenössischen Komponisten wie Takashi Yoshimatsu und Ryuichi Sakamoto. Mit ihrer einfühlsamen Interpretation schuf sie einen Konzertabend, der Musik und soziales Engagement miteinander verband. Insgesamt kamen 1.202 Euro für die Hospizarbeit zusammen.

Elisabeth Siemer, Leiterin des Friederike Fliedner Hospizes, dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz. „Mein besonderer Dank gilt Herrn Indrakesuma für die Organisation sowie Frau Brummer für diesen wunderbaren Abend. Auch im Hospiz hat Herr Indrakesuma schon für musikalische Momente gesorgt, die immer viel Freude und Nähe schenken.” Organisiert wurde das Konzert von Reza Indrakesuma, dem Leiter des C. Bechstein Centrums Düsseldorf.

„Unser herzliches Dankeschön gilt allen Förderinnen und Förderern, die die Arbeit des Friederike Fliedner Hospizes unterstützen. Ohne diese Spenden wäre vieles nicht möglich. Umso schöner ist es, wenn Menschen bei einem besonderen musikalischen Abend zusammenkommen und dabei gleichzeitig die Hospizarbeit stärken”, sagte Pfarrer Jonas Marquardt, Vorstandssprecher der Kaiserswerther Diakonie.

Der Erlös kommt unmittelbar der Arbeit des Friederike Fliedner Hospizes Kaiserswerth zugute. Das Hospiz begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen und ist, wie alle Hospize in Deutschland, auf Spenden angewiesen. Die Einrichtung der Kaiserswerther Diakonie wurde 2024 neu eröffnet und ist das einzige stationäre Hospiz im Düsseldorfer Norden. Bis zu zehn Gäste finden hier einen Ort der Ruhe, des Trostes und der fachkundigen Pflege.

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