Auf der U79 fahren zehn Tage lang Busse statt Bahnen

An der Haltestelle „Wittlaer“ enden während der Bauarbeiten die Bahnen aus Düsseldorf, auf dem Abschnitt nach Duisburg fahren Ersatzbusse. Foto: ah
An der Haltestelle „Wittlaer“ enden während der Bauarbeiten die Bahnen aus Düsseldorf, auf dem Abschnitt nach Duisburg fahren Ersatzbusse. Foto: ah

Die Stadtbahnlinie U79 wird zwischen Düsseldorf und Duisburg unterbrochen, von Freitag, 17. Juli, 2.40 Uhr, bis Montag, 27. Juli, 4 Uhr. Grund sind Bauarbeiten der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) für den Umbau der Haltestelle „Duisburg, Kulturstraße“. Das teilt die Rheinbahn mit.

Aus Düsseldorf kommend enden die Bahnen bereits an der Haltestelle „Wittlaer“ und fahren von dort wieder zurück. Aus Duisburg kommend enden sie an der Haltestelle „Grunewald“. Auf dem gesperrten Abschnitt dazwischen sind Ersatzbusse der DVG im Einsatz. Sie halten in der Regel an den bestehenden Stadtbahn-Haltestellen oder an einer Ersatzhaltestelle am rechten Fahrbahnrand.

Aushänge an den betroffenen Haltestellen, Hinweise an den elektronischen Anzeigen und Durchsagen in den Fahrzeugen informieren die Fahrgäste über die Änderungen. Weil Busse statt Bahnen unterwegs sind, kann es zu Wartezeiten und Verzögerungen kommen. Alle Änderungen sind in der Fahrplanauskunft und in der Rheinbahn-App hinterlegt. Antworten auf alle Fragen gibt es rund um die Uhr unter der „Schlauen Nummer“ 0800 6504030, gebührenfrei aus allen deutschen Netzen.

Ein Aushang der DVG informiert an der Haltestelle „Wittlaer“ über die Unterbrechung der U79. Foto: ah
Ein Aushang der DVG informiert an der Haltestelle „Wittlaer“ über die Unterbrechung der U79. Foto: ah

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Ein Kommentar

  1. In NRW haben die Verkehrsunternehmen nichts mehr auf dem Bildschirm:

    2020 zur LAGA in Kamp – Lintfort wurde in den Sommerferien die Hochfelder Eisenbahnbrücke saniert.

    2026 zur Rheinkirmes fährt die U79 nicht nach Duisburg.

    2027 wird die wichtige Eisenbahnstrecke Duisburg – Dortmund zur IGA gesperrt, und das wird der neue Rhein – Ruhr Fall.

    Planen sowas nur Autofahrer die im ÖPNV arbeiten, die müssten bei Vertragsunterschrift angeben auch diese zu nutzen!!!!

    So gelingt nie die Verkehrswende!!!!

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