Seit 25 Jahren gehört der Wochenmarkt im Klemensviertel fest zum Leben in Kaiserswerth. Was am 25. August 2000 mit wenigen Marktständen begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem beliebten Treffpunkt für Anwohnerinnen und Anwohner im Düsseldorfer Norden sowie Duisburger Süden entwickelt.
Die Idee zu einem Wochenmarkt am Freitag im Klemensviertel hatten damals Ferdinand Wolff sowie Ralf und Klaus Ludwig. Während Wolff in Kaiserswerth eine Bäckerei führte, hatte Familie Ludwig zuvor bereits einen privat organisierten Markt in Duisburg-Großenbaum betrieben. Für die Umsetzung der Marktidee in Düsseldorf musste jedoch zunächst geklärt werden, ob dies auf dem Gelände des Klemensviertels überhaupt möglich sei – denn es handelt sich um ein Privatgrundstück der Firma „Brune Immobilien“. Die Ideengeber erinnern sich im Gespräch mit NORDBOTE.de: „Mit Manfred Brinkmann, Prokurist der Immobilienverwaltung, haben wir gemeinsam erörtert, wie sich der Markt dort realisieren lässt. Schließlich haben wir eine Lösung gefunden – und der Markt konnte starten.“
Zu den ersten Marktständen gehörten der Geflügelhof Möbius, Fisch Bohne, das Frischezentrum Tiepel, Werner Häusler mit Obst und Gemüse, die Limper GmbH mit Backwaren, der Metzger Austrup aus dem Münsterland und natürlich Käse Ludwig mit Käse und Milchprodukten. Technisch und organisatorisch stand Hausmeister Hentze stets mit Rat und Tat zur Seite.
Heute bietet der Wochenmarkt dienstags und freitags im Klemensviertel eine breite Auswahl an frischem Brot, Obst und Gemüse, Schnittblumen und Beetpflanzen sowie Käse- und Milchprodukten. Käse Ludwig ist hier natürlich immer noch vertreten.
Neben dem Einkauf dient er vielen auch als Ort der Begegnung: Hier werden Neuigkeiten ausgetauscht. Man kennt sich – und man kommt gerne wieder.
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Eine Antwort
Es gibt einen hervorragenden Wildstand, der besonders beliebt ist und den sie leider gar nicht erwähnen.